Jetzt läuft auf Bayern 2:

Notizbuch

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Kerstin Grundmann Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Philosophie der Menschwerdung Die Hand - Hirn - Allianz - Philosophische Betrachtungen Autor: Reinhard Schlüter / Regie: Christiane Klenz Seit Aristoteles bis ins ausgehende 20. Jahrhundert galt die menschliche Hand Denkern aller Epochen allenfalls als das 'Werkzeug aller Werkzeuge'. Dank Gehirnforschung wissen wir inzwischen, dass Hände und Gehirn nicht unabhängig voneinander betrachtet werden können, sondern dass vielmehr beide einander unablässig gegenseitig bilden. Tatsächlich brachte diese 'geniale Allianz' bis heute nicht weniger zuwege als die gesamte kulturelle Entwicklung der Menschheit - von den Uranfängen bis ins digitale Zeitalter. Egal ob wir schreiben, musizieren, gestalten, Auto fahren, fantasievolle Gerichte zubereiten oder sportliche Bewegungsprogramme absolvieren: Stets erweitern wir dabei unsere Gehirnstruktur - und dadurch letztlich unsere Autarkie. So stellt sich fast von selbst die Frage, wie wohl die gegenwärtige digital-technologische Entwicklung auf unsere nämliche Autarkie wirkt. Gemeint sind jene Fortschritte, die uns immer mehr Tätigkeiten "aus der Hand nehmen" und die menschliche Arbeitskraft und Intelligenz zunehmend durch digitale 'Intelligenz' ersetzen - sprich: indem wir uns zunehmend vom 'Handelnden' zum 'User' wandeln ... Persönlichkeitsforschung - Wie man wird, wer man ist Autorin : Prisca Straub / Regie: Sabine Kienhöfer Wir kommen nicht als unbeschriebenes Blatt auf die Welt. Noch vor unserem ersten Atemzug scheinen wir so etwas wie ein eigenes, unverwechselbares Wesen zu besitzen: Auf geheimnisvolle Weise sind wir schon "jemand", bevor Erziehung, Umwelt und soziale Normen Einfluss auf unser ureigenes Wesen nehmen. Unsere Persönlichkeit ist ein hochkomplexes System und ein dynamisches Zusammenspiel unterschiedlicher Faktoren: Persönlichkeit scheint uns bereits in die Wiege gelegt zu sein. Im Lauf des Lebens "festigt" sie sich, sie wird komplexer und facettenreicher. Persönlichkeit kann sich durch günstige Umstände reich "entfalten", sie kann durch ungünstige Konstellationen aber auch "zerstört" werden. Und während Persönlichkeitstrainer fest an die Entwicklung von unterrepräsentierten Persönlichkeitsanteilen ihrer Klienten glauben, stellen Psychogen hingegen häufig fest: Die Brille, durch die wir die Welt sehen, ist ebenso einzigartig wie unveränderlich. Moderation: Florian Kummert Redaktion: Bernhard Kastner Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Aus dem Alltag eines Betreuungsvereins Nah dran: Begleitet, aber nicht entmündigt - Aus dem Alltag eines Betreuungsvereins Von Veronika Wawatschek und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Nah dran: Begleitet, aber nicht entmündigt - Aus dem Alltag eines Betreuungsvereins Wenn Nina Schmitt am Montagmorgen ihr Büro betritt, beginnt sie erst mal zu sortieren: Stapel für Stapel. Hinter jedem Stapel steht ein Mensch, eine Geschichte, oftmals keine einfache: Menschen mit psychischen oder körperlichen Erkrankungen, Menschen mit Suchtproblemen oder mit Demenz. Junge Menschen, alte Menschen. Teils mit Geldschwierigkeiten und ohne Angehörige, die sie unterstützen können oder wollen. Als Sozialpädagogin versucht die 40-Jährige ihre Klienten mit ihrer ganzen Geschichte zu sehen - so wie es sich der Würzburger Betreuungsverein, bei dem sie arbeitet, zum Ziel gesetzt hat: Menschen unterstützen - und zwar nicht nur bei rechtlichen oder finanziellen Fragen. Begleiten, aber nicht entmündigen - das war auch das Ziel der Gesetzesänderung von 1992 von Vormundschaft und Gebrechlichkeitspflegschaft hin zur gesetzlichen Betreuung. Seither wird ein Großteil der Klienten direkt oder indirekt von Betreuungsvereinen versorgt; und das hat Folgen: Früher konnten Entmündigte ohne die Zustimmung des Vormunds nicht einmal eine Kinokarte rechtswirksam kaufen, geschweige denn heiraten. Heute berät und begleitet ein Betreuungsverein seine Klienten auch bei ganz anderen Fragen, besucht sie zu Hause oder in der Psychiatrie, lädt zum Einzelgespräch - allerdings oftmals unter sehr knappen finanziellen und zeitlichen Ressourcen. Das Notizbuch Nah dran berichtet am 26.Juli in Bayern 2 "Aus dem Alltag eines Betreuungsvereins".


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Frank Magazin am Mittag Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Geschlossene Gesellschaft am offenen Meer Trotz wirtschaftlicher Öffnung bleibt Kuba ein isoliertes Eiland - die letzte Bastion des Sozialismus in Lateinamerika. Ein Symbol der Grenzen des Systems ist der Malecón, die Uferstraße von Havanna, der "Boulevard der Sehnsüchte", oder die "letzte Mauer des Kalten Kriegs", wie der EU-Botschafter und Autor Herman Portocarero meint. Der Malecón zeigt die Veränderungen des Landes: Einige der wenigen Internet-Hotspots befinden sich an der acht Kilometer langen Mauer, an der sich die Wellen des Atlantiks brechen. Hunderte versammeln sich Abend für Abend und öffnen Fenster zur Welt. Am US-Botschaftsgebäude darf seit fast zwei Jahren wieder die US-Flagge wehen. Der Malecón stehe aber auch für die Dramatik Kubas, sagt Schriftsteller Leonardo Padura. Tausende flohen von hier aus in das nur 90 Meilen entfernte Florida. Heute sei die Ferne der Anfang von etwas Neuem: Einige Kubaner können inzwischen reisen. Nach Jahrzehnten der Eiszeit laufen wieder US-Kreuzfahrtschiffe in den Hafen von Havanna ein und bringen Touristen. Die lassen sich in US-amerikanischen Autos aus den 1950er Jahren über die kaum befahrene Uferstraße chauffieren. Die Fahrer freuen sich über gute Umsätze.


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Die vielen Gesichter der Stille Schweigen - Wirklich alles 'Gold'? Autorin: Silke Wolfrum / Regie: Irene Schuck Schweigen sagt oft mehr als tausend Worte. Denn Schweigen ist viel mehr als einfach nur Stille. Die Liste dessen, was alles durch Schweigen zum Ausdruck gebracht werden kann, erscheint fast grenzenlos: Verachtung, Höflichkeit, Ohnmacht, Trotz, Einverständnis usw. Und so kann Schweigen Menschen vereinen wie entzweien. Nicht immer ist Schweigen Gold. Über seine zwischenmenschliche und kommunikative Funktion hinaus erlangt das Schweigen jedoch im Bereich der Spiritualität eine ganz andere Qualität. Es dient der inneren Einkehr und Selbstvergewisserung, ist Voraussetzung um Gott hören zu können, es eröffnet Raum für unsagbare Erfahrungen. Schweigerituale, die vor hunderten von Jahren das klösterliche Leben bestimmten, sind heute wieder en vogue. Denn wir leben in einer extrem geschwätzigen Zeit und sehnen uns nach Ruhe. Dogen - Ein vormoderner Denker Japans Autor: Stefan Daltrop / Regie: Irene Schuck Es gilt als das Markenzeichen buddhistischer Lebenskunst, im Augenblick verweilen zu können. Der Mönch und Denker Dôgen, der in Japan im 13. Jahrhundert gelebt hat, zeigt, dass das Einüben dieser Haltung zu einem Lebensweg gehört, dem 'Aufbruch zum Weg des Herzens'. Kennzeichen dieses Weges ist das Erwachen zur Gemeinschaft, und das ist untrennbar verbunden mit einer ethischen Lebensführung. Die Meditationsübung selbst, das Verweilen in der Stille ohne irgendwelche Absichten auf Gewinn, ist eingebunden in diese Philosophie und kommt dadurch zu voller Geltung. Dôgen, der zeitlebens nicht viel Beachtung fand, hat auch heute noch treue Gefolgsleute wie etwa Shunryu Suzuki, Sawaki Kodo oder Muho Nölke. Es ist also ein Weg, der nach wie vor seine Berechtigung und Gültigkeit hat. Moderation: Iska Schreglmann Redaktion: Bernhard Kastner Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Katharina Ebel, Nothilfe-Koordinatorin SOS-Kinderdörfer "Mein Job ist es, Dinge zu ändern. Bei den Kindern anzufangen und ihnen vorzuleben, wie es anders geht." Katharina Ebel ist 37 Jahre alt und war schon in unzähligen Krisengebieten dieser Erde. Zunächst als Fotojournalistin, dann für Hilfswerke. Vor kurzem ist sie aus dem Nordirak zurückgekehrt, wo sie für die SOS-Kinderdörfer ein Programm zur Traumabehandlung von Kindern und Jugendlichen aufgebaut hat. Auch in Syrien war sie als Nothilfe-Koordinatorin tätig. Helfen, beraten, koordinieren Kaum zu glauben, dass Katharina Ebel, die Menschen in Notlagen hilft und überall dorthin geht, wo Kriege oder Naturkatastrophen wüten, ein menschenscheues Kind gewesen ist. In den Kindergarten sei sie nur selten gegangen, da sie in größeren Gruppen kaum habe sprechen können. So wird die ländliche Einsamkeit bei der Oma zu ihrem Refugium und Tiere zu ihren besten Freunden. Sie beginnt ein Studium der Tiermedizin, wendet sich aber schon beim Praktikum in Namibia von den Rhinozerossen ab und den Straßenkindern Johannesburgs zu. Und das nicht mit dem Arztkoffer, sondern mit der Kamera. "Eigentlich wusste ich schon mit 14 Jahren, dass ich Journalistin in Krisengebieten werden wollte", sagt sie. Nachdem Katharina Ebel acht Jahre lang als Bildjournalistin des katholischen Nachrichtendienstes unterwegs ist, will sie nicht mehr nur berichten, sondern auch anpacken. Bei ihrem ersten Einsatz für die SOS-Kinderdörfer begleitet sie geflüchtete Kinder aus Damaskus und hält ihre Erfahrungen in einem Videoblog fest. Danach wird sie nach Syrien entsandt und beißt sich dort die Zähne an der komplexen politischen Gemengelage aus, an der "verdeckten zweiten Agenda", die unter allem liegt. Helfen, mit aufbauen, beraten und koordinieren kann sie trotzdem. Vom Alltag in Krisengebieten Im Gespräch mit Achim Bogdahn bei "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Katharina Ebel nicht nur von ihren existentiellen Einblicken, sondern auch vom Alltag in Krisengebieten. Sie beschreibt, wie es sich anfühlt, eine Burka zu tragen und wie sie die Herausforderung meistert, immer wieder aufs Neue in München heimisch zu werden.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Uwe Pagels Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Nur Müll? Ausstellung im Kindermuseum München Von Inga Nobel Wir sammeln Klimameilen Von Susanne Vellmer Ist unser Fluss sauber? - Plastikpiraten in Aktion Von Kerstin Öchsner Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

DAB+ Bayern 2 Süd: ARD Radiofestival 2017 15. Juli bis 9. September, 20.00-00.00 Uhr www.ardradiofestival.de


20.03 Uhr

 

 

radioKrimi

Francis Durbridge: Paul Temple und der Fall Conrad(2/6) Paul Temple und der Fall Conrad (2/6) Von Francis Durbridge Aus dem Englischen von Marianne de Barde/John Lackland Mit Inge Birkmann, Rosemarie Fendel, Karl John, Horst Tappert, Fritz Straßner, Adolf Ziegler und anderen Bearbeitung: Marianne de Barde/John Lackland Komposition: Joachim Faber Regie: Willy Purucker BR 1959 Noch gibt es keine konkreten Ergebnisse bei der Suche von Paul Temple und seiner Frau nach Betty Conrad, die seit einer Woche in Garmisch vermisst wird. Neue Personen treten auf, die mit ihr in Beziehung standen: der junge englische Bankbeamte Denys Harper, Elliot France, der eine frühere Begegnung mit Bettys Vater erwähnt, und nicht zuletzt ihr Vater Dr. Conrad selbst, der erst jetzt nach Bayern kommen kann, weil ihn seine verantwortungsvolle Tätigkeit als Nervenarzt so lange in England festhielt. Und wieder findet Paul Temple eines von diesen merkwürdigen Cocktailstäbchen. Im Hotel Römer erhielt man derweil einen seltsamen Anruf für ihn mit der Nachricht, er solle nach Innsbruck kommen und sich an die Adresse Damlstadl 37 wenden. Wer ist die weibliche Stimme mit amerikanischem Akzent, die für Mr. Temple eine Nachricht hinterlässt? Ist es June Jackson, Bettys Freundin im Pensionat Unterwies? Ein später Besuch bei June scheint Paul Temple auf eine Spur gebracht zu haben. Weniger durch das, was June sagte, als dadurch, wie sie aussah. Francis Durbridge (1912-98), britischer Schriftsteller, Theaterstücke, Hörspiele, Drehbücher. Durchbruch 1938 mit der Figur des fiktiven Krimiautors und Hobbydetektivs Paul Temple, aus dessen Fällen umfangreiche englische und deutsche Hörspielreihen entstanden.


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


21.05 Uhr

 

 

Dossier Politik

Hintergrund, Analyse, Meinung


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Katharina Ebel, Nothilfe-Koordinatorin SOS-Kinderdörfer "Mein Job ist es, Dinge zu ändern. Bei den Kindern anzufangen und ihnen vorzuleben, wie es anders geht." Katharina Ebel ist 37 Jahre alt und war schon in unzähligen Krisengebieten dieser Erde. Zunächst als Fotojournalistin, dann für Hilfswerke. Vor kurzem ist sie aus dem Nordirak zurückgekehrt, wo sie für die SOS-Kinderdörfer ein Programm zur Traumabehandlung von Kindern und Jugendlichen aufgebaut hat. Auch in Syrien war sie als Nothilfe-Koordinatorin tätig. Helfen, beraten, koordinieren Kaum zu glauben, dass Katharina Ebel, die Menschen in Notlagen hilft und überall dorthin geht, wo Kriege oder Naturkatastrophen wüten, ein menschenscheues Kind gewesen ist. In den Kindergarten sei sie nur selten gegangen, da sie in größeren Gruppen kaum habe sprechen können. So wird die ländliche Einsamkeit bei der Oma zu ihrem Refugium und Tiere zu ihren besten Freunden. Sie beginnt ein Studium der Tiermedizin, wendet sich aber schon beim Praktikum in Namibia von den Rhinozerossen ab und den Straßenkindern Johannesburgs zu. Und das nicht mit dem Arztkoffer, sondern mit der Kamera. "Eigentlich wusste ich schon mit 14 Jahren, dass ich Journalistin in Krisengebieten werden wollte", sagt sie. Nachdem Katharina Ebel acht Jahre lang als Bildjournalistin des katholischen Nachrichtendienstes unterwegs ist, will sie nicht mehr nur berichten, sondern auch anpacken. Bei ihrem ersten Einsatz für die SOS-Kinderdörfer begleitet sie geflüchtete Kinder aus Damaskus und hält ihre Erfahrungen in einem Videoblog fest. Danach wird sie nach Syrien entsandt und beißt sich dort die Zähne an der komplexen politischen Gemengelage aus, an der "verdeckten zweiten Agenda", die unter allem liegt. Helfen, mit aufbauen, beraten und koordinieren kann sie trotzdem. Vom Alltag in Krisengebieten Im Gespräch mit Achim Bogdahn bei "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Katharina Ebel nicht nur von ihren existentiellen Einblicken, sondern auch vom Alltag in Krisengebieten. Sie beschreibt, wie es sich anfühlt, eine Burka zu tragen und wie sie die Herausforderung meistert, immer wieder aufs Neue in München heimisch zu werden.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Barbara Streidl Die ganz großen Gefühle Musik von Arcade Fire, The Jesus And Mary Chain und St. Vincent Die ganz großen Gefühle werden in diesem Nachtmix angepackt. Da geht es etwa um Angst: Die wird uns bei Casper allgegenwärtig gemacht - und von Wir sind Helden genommen. Bei Lucy Rose geht's um Heimat, daran erinnern sich auch Arcade Fire in "The Suburbs". Außerdem Musik von Lana Del Ray, Mount Kimbie und Johnny Cash.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Ernst August Quelle: "Fröhliches Ständchen" (Das Rudi Risavy Ensemble); Willy Mattes: Melodien (Münchner Rundfunkorchester: Willy Mattes); "Spanisches Abenteuer" (Norma Sharp, Sopran; Münchner Rundfunkorchester: Willy Mattes); August Peter Waldenmaier: "Unter südlicher Sonne" (Münchner Rundfunkorchester: Werner Schmidt-Boelcke); "Mit einem Wort, es war wunderbar" (Margit Schramm, Sopran; Das Fränkische Landesorchester: Edgar Bredow); Herbert Baumann: Tanzvariationen (Quartetto Tedesco); Bert Grund: Saxophonkonzert (Hans Wolf, Werner Tauber, Horst Reipsch, Saxophon; Münchner Rundfunkorchester: Bert Grund); Alfred Grant Goodman: "Balkan-Panorama" (Münchner Rundfunkorchester: Werner Schmidt-Boelcke); Werner Egk: Geigenmusik (Hans Maile, Violine; Radio-Symphonie-Orchester Berlin: Alexander Sander)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Giacomo Puccini: "Preludio sinfonico" (Radio-Symphonie-Orchester: Riccardo Chailly); Gaetano Donizetti: Streichquartett Nr. 18 e-Moll (The Revolutionary Drawing Room); Giuseppe Martucci: Notturno, op. 70, Nr. 1; Tarantella, op. 44 (Philharmonia Orchestra London: Francesco D'Avalos); Franz Liszt: "Dante-Sonate" (Lilya Zilberstein, Klavier); Richard Strauss: "Aus Italien", op. 16 (Berliner Philharmoniker: Riccardo Muti)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Ignaz Joseph Pleyel: Sinfonie concertante F-Dur (Jakub Dzialak, Violine; Riccardo Bovino, Klavier; Zürcher Kammerorchester: Howard Griffiths); Johann Baptist Vanhal: Oboenquartett C-Dur, op. 7, Nr. 6 (Lajos Lencsés, Oboe; Mitglieder des Auer-Quartetts); Leó Weiner: Serenade f-Moll, op. 3 (Budapest Festival Orchestra: Georg Solti)


04.58 Uhr

 

 

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