Jetzt läuft auf Bayern 2:

Weltempfänger

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


05.57 Uhr

 

 

Gedanken zum Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

München und der Feminismus Sommerradio-Reihe "Rock, Revolte, Flower Power - Zeitreisen in die wilden Jahre" Frauenoffensiven München und der Feminismus Von Martin Zeyn Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2 Sieben Tage als Streaming und in der Bayern 2 App verfügbar Wo wurde der erste Frauenbuchladen Westdeutschlands gegründet? Wo fand das erste "Treffen Schreibender Frauen" statt, an dem unter anderen Ursula Krechel, Christa Reinig und Antje Kunstmann teilnahmen? Wo erschienen die "Häutungen" von Verena Stefan, der über 500.000 Mal verkaufte Roman um eine Frau, die versucht ihr eigenes Leben zu gestalten, ohne dass ihr irgendein Mann dabei hineinredet? Wo wurden gleich zwei Frauenverlage gegründet? All das geschah nicht etwa in Berlin. Es geschah in München. Denn München war Mitte der 1970er Jahre ein Zentrum des Feminismus, einer der großen Aufbruchs- und Freiheitsbewegungen in der Bundesrepublik. Martin Zeyn hat sich auf die Suche begeben nach den wenig bekannten Anfängen der Frauenbewegung - und fördert Überraschendes zutage.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Samstagvormittag

Moderation: Johannes Marchl 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Renaissance der bayerischen Volksschauspieler Mundart und Eigenart Die Renaissance der bayerischen Volksschauspieler Von Christoph Leibold Wiederholung um 21.05 Uhr 2001 schlug die Bayerische Theaterakademie in München Alarm: Die bayerischen Volksschauspieler sterben aus. Dialektsprecher schienen längst nicht mehr so gefragt wie zu Zeiten, als Größen wie Gustl Bayrhammer, Walter Sedlmayr oder Erni Singerl in der Gunst der Zuschauer ganz oben rangierten. Inzwischen hat sich die Lage grundlegend gewandelt. Schauspielschulen versuchen Dialektsprechern ihre Mundart nicht mehr auszutreiben. Schauspieler, die Dialekt beherrschen, liegen wieder hoch im Kurs. Der Chiemgauer Maximilian Brückner sorgte für Lachanfälle, als er bei der Aufnahmeprüfung für die Otto-Falckenberg-Schule ein Hirtenstück auf bayerisch vortrug. Heute ist er ein gefragter Film- und Fernsehstar. Ähnlich erging es der Niederbayerin Bettina Mittendorfer, die für ihre Dialektrollen 2011 den Bayerischen Filmpreis bekam. Mundart wird nicht mehr als eigenartig abgetan, sondern als Eigenart geschätzt, gerade in Zeiten der globalisierten Einheitskultur, die sich allerorten breit macht. Woher kommt die Renaissance des Dialekts und der bayerischen Volksschauspieler? Christoph Leibold zeichnet in seinem Feature "Mundart und Eigenart" diesen Imagewandel nach. Erstsendung: 28. Oktober 2012


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioFeature

Stacheldraht - Beschreibung eines Hindernisses Offenes Archiv - Das Feature als Dokument seiner Zeit Wenn Schriftsteller Radio machen (4/6) Stacheldraht - Beschreibung eines Hindernisses Von Georg Lohmeier Wenn an den Schriftsteller Georg Lohmeier (gestorben 2015 in München) erinnert wird, dann ist meist zuerst die Rede von der ZDF-Vorabendserie "Das königlich bayerische Amtsgericht" aus den 1970ern, zu der er das Drehbuch verfasste, gefolgt von dem Hinweis, Lohmeier sei ein Anhänger der bayerischen Monarchie gewesen. Beides verschwimmt dann gerne zu einem Bayernbild, bei dem mehr der Wunsch der Vater des Gedanken ist, als Lohmeier sein Urheber. Denn dem Meister gewitzter Radio- und Fernseh-Unterhaltung lag nichts ferner als Bayernkitsch oder gar die heute weit verbreitete Bayerndeppen-Gaudi. Sein ZDF-Amtsgericht mag zwar in der damaligen jungen Fernsehgeneration den norddeutschen Blick auf den Süden nachhaltig verklärt haben, war jedoch aus süddeutscher Sicht lediglich eine gut gemachte Gerichtsposse, in der sich die scheinbar immerwährenden bayerischen Charaktere gegenseitig entdecken konnten, sei es der Schlawiner, der Schlaumeier oder der Stiernacken. Und auch Lohmeiers Forderung nach dem "Kini" zielte nicht auf König-Ludwig-Marketing, sondern auf ein "scheener war's scho". Heißt auch böse zugespitzt: Ohne Monarchie hätten die Bayern eben kein Gefühl für Schönheit und Kultur. Lohmeiers umfassendes Radio-Schaffen im Bayerischen Rundfunk galt vor allem der Unterhaltung, doch zeigt sich seine Kultur-und Gesellschaftskritik besonders deutlich in den wenigen Hörbildern. Das Offene Archiv - das Feature als Dokument seiner Zeit - wiederholt seine Sendung "Stacheldraht" aus dem Jahr 1969. Darin brandmarkt Georg Lohmeier den Zynismus von Sicherheitsideologie und Rüstungsindustrie. Bekannte Radiostimmen, zum Beispiel Ruth Kappelsberger oder Klaus Havenstein (in der Rolle des Stacheldrahtexporteurs zur Entwicklungshilfe in Afrika) machen "Stacheldraht" zu einem besonderen Schall-Dokument seiner Zeit.


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Grenzstadt Ceuta Grenzstadt Ceuta - Spaniens Vorposten in Afrika Von Jens Borchers und Marc Dugge Wiederholung am 22.08.2018, 14:05 Uhr Den Ort Ceuta kennen selbst erfahrene Spanienurlauber oft nur vom Hörensagen. Oder aus den Nachrichten. Denn die spanische Exklave in Afrika ist häufig Schauplatz von Flüchtlingsdramen. Immer wieder versuchen Migranten aus den unterschiedlichsten Staaten Afrikas, die Grenzanlagen zu überwinden, um auf spanischen Boden und damit in die Europäische Union zu gelangen. Sie kommen aus Ceutas Nachbarland Marokko. Von dort kommen auch zehntausende Grenzgänger. Für sie ist Ceuta der Ort, um Geld zu verdienen. Und in Ceuta selbst leben etwa 85.000 Spanier, mehrheitlich Christen und Muslime. All das macht Ceuta zu einer Grenzstadt zwischen den Welten.


14.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Die Gabe Mäzene mischen Griechenlands Kulturszene auf Von Alkyone Karamanolis Wiederholung vom Freitag, 15.30 Uhr Griechenland spart - auch bei der Kultur. Seit Ausbruch der Krise ist der Kulturhaushalt um über 40 Prozent gekürzt worden. Die entstandene Lücke füllen private Institutionen. Drei Stiftungen bestimmen heute das Athener Kulturleben, zwei davon wurden von bekannten Reedern ins Leben gerufen: Stavros Niarchos und Aristoteles Onassis. Die Stiftungen selber sind alt. Dass sie aber mit eigenständiger Kulturarbeit von sich reden machen, ist eine Entwicklung der letzten Jahre. Dritter im Bund ist die Kulturorganisation Neon, 2013 von einem Industriellen ins Leben gerufen. Die Motive für die millionenschweren Geschenke an Staat und Gesellschaft lassen sich nicht eindeutig festlegen. Bereits jetzt aber gestalten die Stiftungen das öffentliche Leben auch jenseits der Kunst auf sehr praktische Weise mit.


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Jan Wagner: Gold. Revue Gold. Revue Von Jan Wagner Mit Mechthild Grossmann, Heikko Deutschmann, Henning Nören, Marek Harloff, Rainer Philippi, Jan Maaki und anderen Komposition: Sven-Ingo Koch Regie: Leonhard Koppelmann DLF/SWR 2017 Der amerikanische Goldrausch als lyrische Revue, in der die Lebenden und auch die längst vergessenen Toten, verscharrt in der Erde, ein letztes Mal reden dürfen, so wie auch das Gold, das bleibt, während hunderttausende Glücksucher, die es suchten, vergingen. In Jan Wagners poetischem Hörspiel finden sie alle zu Sprache und zu Gesang: die Herumtreiber und die Händler, die Schürfer und Gräber, die Bardamen, Bestatter, Liebenden und Missionare, die Säufer und Prasser und Spieler, all jene, die mit nichts als ein bisschen Hoffnung in der Tasche ihr altes Dasein für immer hinter sich ließen, manchmal gewannen, fast immer verloren. "Staunenswert wird ein Western-Stoff hier zum akustischen Welttheater." (Jurybegründung Hörspiel des Monats Juli 2017) Jan Wagner, geb. 1971 in Hamburg, Lyriker, Übersetzer und Kritiker. Werke u.a. "Regentonnenvariationen. Gedichte" (2014), "Der verschlossene Raum. Beiläufige Prosa" (2015). Büchner-Preis 2017.


16.31 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik

1968: Die Abrechnung Zeiten großen Umbruchs - 1968: Die Abrechnung Wir haben Fehler gemacht. Eine Wut-Rede von Peter Schneider. Gelesen von Andreas Neumann Wann brennst du Konsument? Konsum & Gewalt von Alexander Sedlmaier. Gelesen von Axel Wostry Besetzt Bonn! Der nervige Sound des Rudi Dutschke. Gelesen von Andreas Neumann Ein kleines rotes Buch. Lob der Mao-Bibel - Jaspers / Michalski / Paul. Gelesen von Axel Wostry Wachbleiben während einer großen Revolution. Eine Rede von MLK . Gelesen von Andreas Neumann 1968 ist auch nur eine Jahreszahl. Ein Resumee von Norbert Frei. Gelesen von Axel Wostry


17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

Weltempfänger


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Ruhestörung radioMikro Ruhestörung: Blechmusik Von und mit Katrin Stadler Ohne Pauken, aber mit Trompeten schmettert sich die Ruhestörung heute durch die Musikgeschichte.


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Chris Kraus und ihr Buch "I Love Dick" Playback Chris Kraus und ihr Buch "I Love Dick" Von Mariia Fedorova Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk "I Love Dick"! So heißt der berühmteste Roman der amerikanischen Autorin Chris Kraus. "I Love Dick", der Titel sitzt. Letztes Jahr sind diese drei Wörter immer wieder in den Instagram-Feeds junger Frauen aufgetaucht, viele haben sich mit dem Buch ablichten lassen oder es auf ihre Must-Read-Listen gepackt. Der britische Guardian hat es gleich zum "wichtigsten Buch des 20. Jahrhunderts über Männer und Frauen" erklärt. Chris Kraus wurde also zu einer der coolsten Literatur-Entdeckung des letzten Jahres. Dazu muss man sagen - für den ganzen Hype hat es 20 Jahre gebraucht. "I Love Dick", das Debüt von Chris Kraus, kommt im Jahr 1997 raus, der zweite Roman "Aliens & Anorexsia" drei Jahre später. Damals wurde Kraus Stil als narzisstischer, übergriffiger Trash abgetan - bis "I Love Dick" neu aufgelegt wurde. Heute gilt die Regisseurin, Schriftstellerin und Kunstkritikerin als eine der wichtigsten Stimmen der US-amerikanischen Kunstszene. Wir wollen Chris Kraus auch abseits von ihrem berühmtesten Buch lesen und vor allem ausführlich mit ihr reden -und widmen ihr unser heutiges Zündfunk Playback. Wiederholung vom 21. April 2018


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

"Pigor & Eichhorn" beim Salzburger Stier 2018 Kabarett und Comedy "Pigor & Eichhorn" beim Salzburger Stier 2018 Aufnahme vom 5. Mai 2018 im Steintor-Variété in Halle Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr Seit über 20 Jahren betreiben Thomas Pigor und Benedikt Eichhorn satirische Erkundungen im Grenzbereich zwischen Soziologie und Nonsens - und haben zu diesem Zweck gleich ein eigenes Genre erfunden: "Salon-HipHop" nennen sie die von ihnen kreierte Kunstgattung zwischen Chanson, Rap und ironischer Feldforschung, für die sie 2018 mit dem internationalen Radio-Kabarettpreis "Salzburger Stier" ausgezeichnet werden. Ihre Satire ist stets aktuell und meidet weder gesellschaftliche noch politische, weder profane noch vermeintlich sakrale Themen, die aber in einer Weise durchdekliniert werden, wie es nur "Pigor & Eichhorn" in Punkto Vertiefung, Überraschung und Wortwitz gelingt. Musikalisch zwängen sich "Pigor & Eichhorn" für ihre Kunst nie ins "kleine Schwarze", sondern wählen eine spannende Kombination aus quietschbunten Hemden, Chapeau Claque und Cowboyboots. Dementsprechend finden sich Pop, Jazz, Schlager und Mitsing-Hymnen im Repertoire, wenn Thomas Pigor dem Publikum seine Stakkato-artigen Textungetüme um die Ohren haut und Benedikt Eichhorn auf, am und unter dem Klavier begleitet. Dazwischen beharken sich beide auf derart schräge und atemlos intelligente Weise, dass das Zwerchfell kaum hinterherkommt. Da "Pigor & Eichhorn" dieses außergewöhnliche Niveau seit über 20 Jahren nicht nur halten, sondern stets zu neuer Blüte bringen, sind sie die deutschen Preisträger des Salzburger Stiers 2018.


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


21.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Renaissance der bayerischen Volksschauspieler Mundart und Eigenart Die Renaissance der bayerischen Volksschauspieler Von Christoph Leibold Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 2001 schlug die Bayerische Theaterakademie in München Alarm: die bayerischen Volksschauspieler sterben aus. Dialektsprecher schienen längst nicht mehr so gefragt wie zu Zeiten, als Größen wie Gustl Bayrhammer, Walter Sedlmayr oder Erni Singerl in der Gunst der Zuschauer ganz oben rangierten. Inzwischen hat sich die Lage grundlegend gewandelt. Schauspielschulen versuchen Dialektsprechern ihre Mundart nicht mehr auszutreiben. Schauspieler, die Dialekt beherrschen, liegen wieder hoch im Kurs. Der Chiemgauer Maximilian Brückner sorgte für Lachanfälle, als er bei der Aufnahmeprüfung für die Otto-Falckenberg-Schule ein Hirtenstück auf bayerisch vortrug. Heute ist er ein gefragter Film- und Fernsehstar. Ähnlich erging es der Niederbayerin Bettina Mittendorfer, die für ihre Dialektrollen 2011 den Bayerischen Filmpreis bekam. Mundart wird nicht mehr als eigenartig abgetan, sondern als Eigenart geschätzt, gerade in Zeiten der globalisierten Einheitskultur, die sich allerorten breit macht. Woher kommt die Renaissance des Dialekts und der bayerischen Volksschauspieler? Christoph Leibold zeichnet in seinem Feature "Mundart und Eigenart" diesen Imagewandel nach. Erstsendung vom 28. Oktober 2012


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Nicole Rinder, Trauerbegleiterin Die ersten zehn Jahre "Eins zu Eins. Der Talk" im Bayern 2-Sommerradio Stephanie Heinzeller im Gespräch mit Nicole Rinder, Trauerbegeleiterin Aufnahme von 2016 Wiederholung vom Freitag, 16.05 Uhr Auf den Tod eines Angehörigen kann man sich nicht vorbereiten. Nicole Rinder begleitet Menschen in den Tagen zwischen Tod und Beisetzung. 2016 war die Trauerbegleiterin und Bestatterin zu Gast in "Eins zu Eins. Der Talk". Wir wiederholen das Gespräch im Bayern 2-Sommerradio. Lebendige Trauerarbeit Nicole Rinder hilft den Nahestehenden, "vom apathischen Schockzustand zu einer lebendigen Trauerarbeit" zu finden und durch ein Abschiedsritual einige Tage vor der Beerdigung dem Tod etwas von seinem Schrecken zu nehmen. Gleich zwei Mal muss sie auch selbst lernen, mit dem Tod im nächsten Umfeld umzugehen. Ihr Kind starb vier Tage nach der Geburt an einem Herzfehler. Später starb ihr Bruder durch einen Suizid. In beiden Situationen erlebt Nicole Rinder, wie wichtig es ist, Raum und Zeit zum Trauern zu haben. Diese Erfahrung bringt sie seither in ihre Arbeit als Trauerbegleiterin ein und hat darin ihre Berufung gefunden. Kinder beim Trauern begleiten In "Eins Zu Eins. Der Talk" mit Stephanie Heinzeller erzählte Nicole Rinder 2016 auch, wie schwierig es ist, Geld für ihre vor zwei Jahren gegründete Stiftung zu sammeln, mit der auch Kinder in Zeiten der Trauer begleitet werden. Auch um unbegleitete minderjährige Flüchtlinge mit traumatischen Erfahrungen kümmert sich das Team von "Aetas".


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Sergej Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll (Barry Douglas, Klavier; London Symphony Orchestra: Michael Tilson Thomas); Franz Anton Hoffmeister: Parthia Nr. 3 Es-Dur (Consortium Classicum); Antonín Dvorák: Symphonie Nr. 5 F-Dur (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Václav Neumann); Jean Sibelius: "Pelléas und Mélisande", op. 46 (Scottish Chamber Orchestra: Joseph Swensen)


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Ludwig van Beethoven: Tripelkonzert C-Dur, op. 56 (Trio Poseidon; Göteborger Sinfoniker: Neeme Järvi); Georg Friedrich Händel: Concerto grosso A-Dur, op. 6, Nr. 11 (Orpheus Chamber Orchestra)


04.58 Uhr

 

 

Impressum