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IQ - Wissenschaft und Forschung

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BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag

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radioWelt

Moderation: Matthias Dänzer-Vanotti Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar

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kulturWelt

Aktuelles Feuilleton

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radioWissen

Schlager und Musicals Musikshows für Millionen - Cats, Phantom und König der Löwen Autorin: Nicole Baumann / Regie: Petra Herrmann Am Broadway, dem Zentrum des amerikanischen Theaterbusiness, herrschen Konkurrenzkampf und äußerste Perfektion. Tänzer, Sänger und Schauspieler ist hier jeder. Stars werden nur wenige. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts wird hier mit den Formen des unterhaltenden Musiktheaters experimentiert. Aus der "Musical Comedy" - losen Abfolgen von Sketchen und Musiknummern - entwickelt sich eine eigene Theaterform: das Musical. Viel Geld wird investiert. Doch es muss auch wieder reinkommen. Seit den 80er Jahren boomt auch hierzulande das Geschäft. Phantom der Oper, Cats und Der König der Löwen - dies sind die Namen der Megamusicals. Sie versprechen Theatererlebnisse der Superlative. Millionen Besucher kommen. Was bedeutet es, achtmal die Woche eine perfekte Show abzuliefern? Wie wird man überhaupt Musicaldarsteller? Und gibt es in diesem lauten Geschäft auch Raum für ernste Töne? Der deutsche Schlager - Edelschnulzen, Hits und Heuler Autorin und Regie: Petra Herrmann Edelschnulzen, Hits und Heuler. Der deutsche Schlager hat Geschichte. Sie reicht vom Lob des "kleinen grünen Kaktus", den Netzen der "Capri-Fischer", dem "Griechischen Wein", bis zum Tag, "an dem der Regen kam" und vom rüschenseligen "Ganz in weiß" bis zum Marmor, der "Stein und Eisen bricht": Große Vielfalt oder schlichte Einfalt? Harmlose Unterhaltung oder geschmacksverbildende Trivialität? Kunst oder Kitsch? Jedenfalls ist der Schlager einerseits industriell gefertigte, leicht verdauliche Massenware, die handwerklich mehr oder weniger gut gemacht sein kann, aber dennoch kein Patentrezept für den Hit erkennen lässt. Andererseits fungiert der Schlager als Seismograf gesellschaftlicher Strömungen. Erformuliert Sehnsüchte und Probleme seiner Zeit oft wirksamer als die Hochkultur. "Ein Schlager von Rang ist mehr 1950 als 500 Seiten Kulturkrise" notierte Gottfried Benn in seinem Gedicht "Kleiner Kulturspiegel". So rühren unvergessliche Schlager an verborgene Schichten der Psyche, benennen Wünsche offener, als es im bürgerlichen Alltag möglich ist. Und nicht zuletzt: der Schlager kann auch ein Stück Lebenshilfe sein. Er singt schwer Sagbares und macht komplizierte Gefühle ganz einfach. Moderation: Kristina Thiele Redaktion: Petra Herrmann Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83

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Notizbuch

Familie, Verbraucher, Gesundheit und Soziales Nah dran: Haltung entwickeln - Demokratie-Erziehung in der Schule und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar

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12.00 Uhr

 

 

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Tagesgespräch

Hörerforum

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13.00 Uhr

 

 

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radioWelt

Moderation: Birgit Harprath Magazin am Mittag Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar

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Bayern 2-regionalZeit

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Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen von Bayern 2 Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar

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radioWissen am Nachmittag

Gluck - Orpheus und Eurydike Christoph Willibald Gluck - Der erste internationale Starkomponist Autor und Regie: Martin Trauner Förster sollte er werden, so wie sein Vater und sein Großvater Doch der Spross einer Oberpfälzer Försterdynastie interessierte sich weniger für das heimische Nadel- und Laubgehölz als vielmehr für die italienische Oper. So machte sich Christoph Willibald Gluck (1714-1787) auf den Weg in das musikalische Europa, in eine Opernwelt, die aus dem Ruder gelaufen war: Eitle Sängerstars brillierten und trillierten in einer nicht mehr ernst zu nehmenden Szenerie. Und so trat Gluck, ganz in der Tradition eines Försters, in diese Opernwelt: er beschnitt die Umtriebe und wurde, indem er die Oper zu ihren Ursprüngen zurückführen wollte, der Wegbereiter der modernen Musik. Und zum unumstrittenen Star der Opernwelt. Orpheus und Eurydike - Eine musikalische Reise in die Unterwelt Autor und Regie: Markus Vanhöfer Der Mythos von Orpheus und Eurydike ist auch der Mythos von der Macht der Musik. Es ist deshalb kein Wunder, dass Komponisten durch die Jahrhunderte die Sage vom griechischen Sänger, dessen Stimme die wilden Tiere besänftigte und der in die Unterwelt hinabstieg, immer wieder in ihren Werken aufgegriffen haben. So steht Claudio Monteverdis "Orfeo" von 1607 als leuchtendes Ausrufezeichen am Anfang der Gattung "Oper", deren weiterer Höhepunkt Christoph Willibald Glucks 1762 in Wien uraufgeführtes Werk "Orfeo ed Euridice" ist. Neben vielen ernsten Orpheus-Versionen gibt es jedoch auch Komponisten, die dem "antiken Übermusiker" einen augenzwinkernd-parodistischen Anstrich verliehen, zum Beispiel der Pariser Operettenmeister Jacques Offenbach. Moderation: Christian Schuler Redaktion: Petra Herrmann Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83

3730 Hörer

16.00 Uhr

 

 

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Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Björn Bicker, Dramaturg 2001 kommt Björn Bicker als Jungdramaturg an die Münchner Kammerspiele, und nach den Anschlägen vom 11. September wird ihm klar: "Wir können nicht einfach so weitermachen" - auch und gerade im Theater. Er möchte bildungsbürgerliche Parallelgesellschaften aufbrechen und auf der Bühne nicht einfach nur nette Abende veranstalten, sondern Kunst und Wirklichkeit zusammenzubringen, in der Stadt und an ihren Rändern. Kindheit wie in Bullerbü In seinem Heimatdorf Pelm in der Vulkaneifel ist von Hochkultur wenig zu spüren. Zum ersten Kinobesuch muss Björn Bicker als 16-Jähriger 40 Kilometer bis nach Bitburg fahren. Er wächst in der einzigen Protestantenfamilie des Ortes auf, ist als Offizierssohn genau wie seine Brüder Wehrdienstverweigerer. Am Tag nach der Abiturfeier verlässt er die Eifel zum geisteswissenschaftlichen Studium in Tübingen. Vom Theatervirus ist er da schon infiziert, in der Schule wie auch später in der Universität steht er selbst auf der Bühne. In Hamburg bewirbt sich Björn Bicker am Thalia Theater, geht dann mit dem dortigen Dramaturgen weiter ans Burgtheater nach Wien, und dann, 2001, an die Münchner Kammerspiele. Dort entwickelt er vor allem Projekte, die sich mit Migration und städtischen Randgebieten befassen, zum Beispiel "Bunnyhill" als Analogie zum Viertel Hasenbergl. Seit 2009 arbeitet Björn Bicker als freier Autor, Projektentwickler und Regisseur für Theater, Hörfunk und andere Projekte. Leben als Teilzeitkünstler In "Eins zu Eins. Der Talk" spricht Björn Bicker mit Norbert Joa über sein Leben als Teilzeitkünstler zwischen 08:00 und 13:30 Uhr, seine Erlebnisse bei der Architektur-Biennale in Venedig und seine aktuellen Recherchen in Malaysia für ein Projekt mit dem Goethe-Institut.

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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr

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radioWelt

Moderation: Tilman Seiler Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar

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IQ - Wissenschaft und Forschung

Der Mythos der flachen Hierarchie Transparenz, Teamgeist und Kommunikation - Diese Stichworte beschreiben zentrale Elemente des sozialen Führungsstils, dem sich immer mehr Unternehmen verpflichtet fühlen. Statt straffer Hierarchie setzt diese neue Unternehmenskultur nicht mehr auf autoritäre Anweisungen und bedingungslosen Gehorsam, sondern auf Wertschätzung und Einbindung der Mitarbeiter. Gesucht wird jetzt nicht mehr der Firmenpatriarch sondern der nette, empathische Chef. Aber was bedeutet das für die Mitarbeiter? Haben sie durch den beschworenen Teamgeist tatsächlich mehr Mitspracherecht? Können Chefs und Mitarbeiter überhaupt gleichberechtigt Entscheidungen fällen? Oder ist die Rede von Transparenz, Wertschätzung und Eigenverantwortung nur ein moderner Mythos, der vor allem den Erfolg des Unternehmens zum Ziel hat? Redaktion: Thomas Morawetz

2292 Hörer

18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar

4449 Hörer

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar

6315 Hörer

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12871 Hörer

20.03 Uhr

 

 

Nachtstudio

Sex sucks Sex war einmal ein offenes Kunstwerk. Heute aber, in Zeiten, da Präsidenten öffentlich darum betteln, von Praktikantinnen in den Schritt gegriffen zu werden (oder sind das "alternative Fakten"?), in solchen Zeiten fordert Wildes Denken, jeden altersgeilen Sexismus hinter sich zu lassen und sich den schönen, den lustvollen Dingen wieder intensiv zu widmen: Streichen wir die Graustufen des Geschlechts bunt, heiraten uns selbst (in Japan und Kanada ein Megatrend), verkuppeln alles mit jedem. Das Reden über Sex ist viel zu spannend, um es Hinz und Kunz zu überlassen. Wildes Denken jedenfalls, die Speerspitze des Gender Bender und des gehobenen Sextings, sieht es in diesen dunklen Zeiten als seine Pflicht an, wieder einmal die Hosen herunterzulassen.

1997 Hörer

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

12871 Hörer

21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

Schwarze Pädagogik: Wer nicht hören will ... Die Soziologin Katharina Rutschky prägte mit ihrem unter dem Titel "Schwarze Pädagogik" 1977 erschienenen Buch diesen Begriff, um repressive Erziehungsmethoden zu bezeichnen. Erst mit der 1968er-Bewegung begann man darüber nachzudenken, dass Eltern und Erzieher eine nach ihren Vorstellungen "gute" Erziehung durch die Förderung der persönlichen Reife und durch antiautoritäre Methoden erreichen können. Eine Bestandsaufnahme. Die Soziologin Katharina Rutschky prägte mit ihrem unter dem Titel "Schwarze Pädagogik" 1977 erschienenen Buch diesen Begriff, um repressive Erziehungsmethoden des 19. Jahrhunderts zu bezeichnen. In der Tat verbindet man mit diesem Begriff physische und psychische Gewalt gegen Kinder und Schutzbefohlene. Wünschenswerte Verhaltensweisen sollen durch Drill und Psychoterror erzielt werden. In Ihrem Standardwerk "Am Anfang war Erziehung" beschreibt die Psychoanalytikerin Alice Miller, die wichtigsten Überzeugungen und Handlungsweisen der "schwarzen Pädagogen": "Erwachsene sind Herrscher (nicht Diener!) des abhängigen Kindes; Eltern bestimmen über Recht oder Unrecht wie Götter; die lebendigen Gefühle des Kindes bedeuten für den Herrscher eine Gefahr". Die sadistischen Methoden der Unterdrückung reichen von der Isolierung bis zum Liebesentzug, von der Gewaltanwendung bis zur Folter. In vielen Werken der Schwarzen Pädagogik sind Opfer der sadistischen Inszenierungen in den eigenen vier Wänden oder in Internaten minderjährige Jungen, Mädchen und junge Frauen. In ihren Werken scheinen die Schriftstellerinnen und Buchautorinnen Sophie de Ségur ("Sophies Missgeschicke") und Else Ury ("Nesthäkchen und der Weltkrieg"), an den Fehlern und den daraus folgenden Bestrafungen ihrer kleinen Heldinnen Gefallen zu finden. Wie nachhaltig das ideologische Gedankengut der Schwarzen Pädagogik die Erziehungsstrategien der späteren Generationen beeinflusste, beweisen die Texte von Rainer Maria Rilke, Friedrich Wilhelm Forsten, George Bernhard Shaw und Neil Postman. Erst mit der 1968er-Bewegung und den politischen Forderungen der rebellierenden Jugend begann man darüber nachzudenken, dass Eltern und Erzieher eine nach ihren Vorstellungen "gute" Erziehung durch die Förderung der persönlichen Reife und durch antiautoritäre Methoden erreichen können.

943 Hörer

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Björn Bicker, Dramaturg 2001 kommt Björn Bicker als Jungdramaturg an die Münchner Kammerspiele, und nach den Anschlägen vom 11. September wird ihm klar: "Wir können nicht einfach so weitermachen" - auch und gerade im Theater. Er möchte bildungsbürgerliche Parallelgesellschaften aufbrechen und auf der Bühne nicht einfach nur nette Abende veranstalten, sondern Kunst und Wirklichkeit zusammenzubringen, in der Stadt und an ihren Rändern. Kindheit wie in Bullerbü In seinem Heimatdorf Pelm in der Vulkaneifel ist von Hochkultur wenig zu spüren. Zum ersten Kinobesuch muss Björn Bicker als 16-Jähriger 40 Kilometer bis nach Bitburg fahren. Er wächst in der einzigen Protestantenfamilie des Ortes auf, ist als Offizierssohn genau wie seine Brüder Wehrdienstverweigerer. Am Tag nach der Abiturfeier verlässt er die Eifel zum geisteswissenschaftlichen Studium in Tübingen. Vom Theatervirus ist er da schon infiziert, in der Schule wie auch später in der Universität steht er selbst auf der Bühne. In Hamburg bewirbt sich Björn Bicker am Thalia Theater, geht dann mit dem dortigen Dramaturgen weiter ans Burgtheater nach Wien, und dann, 2001, an die Münchner Kammerspiele. Dort entwickelt er vor allem Projekte, die sich mit Migration und städtischen Randgebieten befassen, zum Beispiel "Bunnyhill" als Analogie zum Viertel Hasenbergl. Seit 2009 arbeitet Björn Bicker als freier Autor, Projektentwickler und Regisseur für Theater, Hörfunk und andere Projekte. Leben als Teilzeitkünstler In "Eins zu Eins. Der Talk" spricht Björn Bicker mit Norbert Joa über sein Leben als Teilzeitkünstler zwischen 08:00 und 13:30 Uhr, seine Erlebnisse bei der Architektur-Biennale in Venedig und seine aktuellen Recherchen in Malaysia für ein Projekt mit dem Goethe-Institut.

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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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Nachtmix

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Nachrichten, Wetter

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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt

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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Horst Lohse: "Mahan" (Trio Contraste); Andras Hámary: "Jelek" (Keiko Matsuzaki, Klavier); Klaus Hinrich Stahmer: "Ariadnes Faden" (Carin Levine, Kontrabassflöte; Stefan Eblenkamp, Perkussion; Manfred Billinger, Gefäßklänge); Ulrich Schultheiß: "Down East" (Nürnberger Symphoniker: Klauspeter Seibel)

2752 Hörer

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Josef Strauß: "Sphärenklänge", Walzer (Wiener Philharmoniker: Riccardo Muti); Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem d-Moll, KV 626 (Marie McLaughlin, Sopran; Maria Ewing, Mezzosopran; Jerry Hadley, Tenor; Cornelius Hauptmann, Bass; Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Leonard Bernstein); Ludwig van Beethoven: "Diabelli-Variationen", op. 120 (Friedrich Gulda, Klavier)

3191 Hörer

04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Carl Nielsen: Symphonie Nr. 6 - "Sinfonia semplice" (San Francisco Symphony Orchestra: Herbert Blomstedt); Edvard Grieg: Altnorwegische Romanze mit Variationen, op. 51 (Bournemouth Symphony Orchestra: Paavo Berglund)

1428 Hörer

04.58 Uhr

 

 

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