Jetzt läuft auf Bayern 2:

radioTexte am Dienstag

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias Dänzer-Vanotti Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

E.T.A. Hoffmann und Jean Paul E.T.A. Hoffmann - Das Unheimliche im Heimlichen Autorin: Carola Zinner / Regie: An Geistern, Gespenstern und Doppelgängern herrscht kein Mangel im Werk von E. T. A. Hoffmann. Immer wieder bricht hier das Exzentrische, Gefährliche völlig überraschend ein in das ganz normale Leben. Bekannteste Beispiele sind "Der Sandmann" und "Das Fräulein von Scuderi" - Werke, die den Namen dieses herausragenden Schriftstellers weit über Deutschland hinaus berühmt gemacht haben. Doch es gibt noch eine andere Seite im Werk des Universalkünstlers E.T.A. Hoffmann (der übrigens nicht nur als Schriftsteller, sondern auch als Musiker, Komponist und Zeichner Bedeutendes schuf). Die zeitgenössische Leserschaft liebte seine kritischen Analysen und die zahlreichen Anspielungen in den Werken auf bekannte Ereignisse und Persönlichkeiten des Zeitgeschehens. Jean Paul - Humor als Gabe des Herzens Autorin: Anja Mauruschat / Regie: Petra Herrmann Friedrich Nietzsche schmähte ihn als "ein Verhängnis im Schlafrock". Arno Schmidt hingegen lobte ihn als "einen unserer Großen (...) einer von den Zwanzig, für die ich mich mit der ganzen Welt prügeln würde." Jean Paul - ein Außenseiter und Sonderling der deutschen Literaturgeschichte, einer, der bis heute seine Leser polarisiert. Am 21. März 1763 wurde er als Johann Paul Friedrich Richter in Wunsiedel geboren, wuchs nach dem Tod des Vaters in bitterer Armut auf und bildete sich schon von früher Kindheit an zeitlebens auch autodidaktisch mit Hilfe von Exzerptheften und Zettelkasten fort. Am 14. November 1825 starb er in Bayreuth, als einer der erfolgreichsten Schriftsteller seiner Zeit, der sich aus Verehrung für den französischen Philosophen Jean-Jacques Rousseau in Jean Paul umbenannt hatte. Das Spiel mit Identitäten, vor allem mit dem Motiv des Doppelgängers, das Jean Paul als erster beim Namen nannte, zieht sich durch sein gesamtes Werk. Ein Werk, das zwischen Klassik und Romantik, zwischen dem Ernst der hehren Kunst und der Ironie der romanitschen Dichtung eine Sonderstellung einnimmt, nicht zuletzt, weil Jean Paul sich den in der Literatur so seltenen Humor bewahrte. Im Gespräch mit dem Würzburger Literaturwissenschaftler und Jean-Paul-Experten Helmut Pfotenhauer wird dieser vielleicht kurioseste der deutschen Dichter porträtiert, der ohne sein Bayreuther Bier nicht leben wollte. Moderation: Redaktion: Petra Herrmann


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Familie, Verbraucher, Gesundheit und Soziales 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Tilman Seiler Magazin am Mittag Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen von Bayern 2 Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Kinderbuch-Favorit: Andreas Steinhöfel, "Rico Oskar und das Vomhimmelhoch" Bayern 2-Favorit: Wettbewerb "Kabarett Kaktus" Hörbuch-Favorit: Gaël Faye, "Kleines Land." Gelesen von Patrick Güldenberg Mein-Favorit: Doris Dörrie empfiehlt "Glaubst du, es war Liebe?" ("Friend of My Youth") von Alice Munro Film-Favorit: Milo Rau, Das Kongo Tribunal Musik-Favorit: Sharon Jones & The Dap-Kings, "Soul of a Woman" Moderation: Christoph Leibold


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Wenn Währung Wirtschaft macht Ausstieg aus dem Euro - Was wäre, wenn ... Autorin: Maike Brzoska / Regie: Ein Austritt aus der Währungsunion ist in den Europäischen Verträgen nicht vorgesehen. Dennoch kommt der Vorschlag immer wieder, vor allem in Krisenzeiten, und dann nicht selten als Drohung. Mal heißt es, eine Rückkehr zur Drachme würde Griechenlands Misere beenden. Mal versprechen populistische Politiker, zum Beispiel in Frankreich oder Italien, sie wollen im Falle eines Wahlsiegs die nationale Währung wieder einführen. Und auch in Deutschland gibt es mancherorts noch eine Sehnsucht nach der "starken" D-Mark. Aber was würde eigentlich passieren, wenn ein Staat die Eurozone tatsächlich verlässt? Einige Ökonomen haben Szenarien entworfen, welche Folgen ein Austritt haben könnte. Sie warnen vor chaotischen Zuständen. Zum Beispiel könnte es zunächst zu einer massiven Abwertung der neuen Währung kommen. Viele Bürger würden dann vermutlich versuchen, ihr Geld außer Landes zu schaffen, um es vor Wertverlust zu schützen. Andere sehen hingegen die Chance, dass ein Land wieder eine eigene nationale (Geld-)Politik verfolgen kann, unabhängig von Europäischen Zentralbank. Eines ist aber schon heute klar: Der Euro als Gemeinschaftswährung gehört zu den stärksten Symbolen der Europäischen Union - und steht gerade deshalb oft in der Kritik. Bretton Woods - Traum einer stabilen Weltwährung Autorin: Christine Bergmann / Regie: Sabine Kienhöfer Sommer 1944: Während in Europa der Zweite Weltkrieg tobt, treffen sich in einem US-amerikanischen Bergdorf 800 Ökonomen und Politiker aus 44 Ländern. Sie zerbrechen sich den Kopf darüber, wie man die Weltwirtschaft nach dem Krieg organisieren soll. Heraus kam ein Kompromiss: Bretton Woods. Der Begriff steht seitdem für ein Weltwährungssystem mit festen Wechselkursen, die indirekt an den Goldpreis gebunden waren. Fast 30 Jahre hat es die Weltwirtschaft entscheidend geprägt, bis es Anfang der 70er Jahre aufgekündigt wurde. Die Globalisierung und der Vietnamkrieg haben es letztlich gesprengt - doch die Sehnsucht nach einem geordneten, festen Wechselkurssystem ist bei vielen geblieben. Was ist der Vorteil eines solchen Systems, warum haben sich die Staaten damals genau darauf geeinigt und warum hat es nicht dauerhaft funktioniert? Bretton Woods - der Traum von einer stabilen Welt-Währung. Moderation: Leslie Rowe Redaktion: NIcole Ruchlak


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Stefan Weiller, Künstler und Autor "Welche Musik ist Ihnen kostbar und welche Erinnerung verbinden Sie damit?" Diese Frage hat der Künstler und Autor Stefan Weiller Sterbenden in Hospizen gestellt. Die Antworten und damit verbundenen Lebensgeschichten hat er in seinem Buch "Letzte Lieder" veröffentlicht. Coming Outin der Südpfalz In der Schule ist Stefan Weiller Außenseiter, macht trotz guter Leistungen kein Abitur und arbeitet lieber im Büro des elterlichen Gas- und Wasserinstallationsunternehmens mit. Erst mit 27 Jahren holt er das Fachabitur nach, um in Wiesbaden zu studieren. Nachdem er sich immer fehl am Platz gefühlt hat, bekennt er sich hier zu seiner Homosexualität. Über die freie Mitarbeit beim Wiesbadener Kurier vertieft er sein Interesse an sozialen Themen. Nach dem Studium wird er Pressereferent der Caritas und der Diakonie und kümmert sich nebenbei um Kunstprojekte, die sich mit Armut, Obdachlosigkeit und Diskriminierung auseinandersetzen. Im Mittelpunkt stehen die individuellen Schicksale von Menschen, die Weiller intensiv befragt. Eines seiner jüngsten Projekte ist das Musiktheater "Letzte Lieder und Geschichten aus dem Hospiz", das auch die Grundlage für Stefan Weillers 2017 veröffentlichtes Buch "Letzte Lieder" bildet. Vom Tod für das Leben Lernen In "Eins zu Eins. Der Talk" mit Norbert Joa erzählt Stefan Weiller auch, wie die Auseinandersetzung mit Sterbenden und dem Tod sein Leben bereichert hat und wie er dem Thema Trauer positive und lebensbejahende Seiten abgewinnen kann.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Gabriele Kautzmann Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Mehr Sprachen - mehr Chancen Immer mehr Kinder in Deutschland wachsen zweisprachig auf: Zum Beispiel, weil ein Elternteil eine weitere Sprache in die Familie bringt oder weil beide Eltern keine deutschen Muttersprachler sind. Und auch einsprachige Eltern wünschen sich eine frühe sprachliche Förderung ihrer Kinder, unter anderem in bilingualen Kindergrippen. Das Thema Zwei-, bzw. Mehrsprachigkeit wird damit in der Gesellschaft und für die Wissenschaft zunehmend bedeutend: Wie werden die Sprachen gelernt und unter welchen Umständen gehen sie vielleicht wieder verloren? Wie kann eine erfolgreiche zweisprachige Erziehung gelingen? Wie "tickt" das mehrsprachige Gehirn? Da zweisprachige Kinder in ihren ersten Lebensjahren die Sprachen manchmal mischen, glaubte man früher, sie seien überfordert und verwirrt. Heute deuten die Experten diese "Sprachmischungen" auf eine ganz andere Art: Es handele sich um eine sehr kreative Nutzung der gesamten sprachlichen Kompetenz, denn auf diese Weise können Wortschatzlücken in der einen Sprache mit Wörtern aus der anderen Sprache gefüllt werden. Sprachforscher gehen außerdem davon aus, dass sich Gedanken in Abhängigkeit von Sprache formulieren und Zweisprachige somit mehr als eine "Denkweise" haben. Neuere Studien konnten zudem zeigen, dass jemand, der zwei Sprachen lernt und spricht, auch seine kreative Denkleistung trainiert. Redaktion: Sabine Straßer


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Anrufsendung: Leben ganz weit weg von daheim: 4 Jahre Malaysia David (15), Anna (12) und Emily (8) haben vier Jahre mit ihren Eltern in Malaysia gelebt. Was sie dort erlebt haben und wie es ihnen in dem fremden und fernen Land ging, erzählen sie in radioMikro. Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


20.03 Uhr

 

 

Nachtstudio

Ausweitung der Gefahrenzone Amok heißt Exzess. Heißt Überbietung. Jeder einzelne Amoklauf steht immer in einer Reihe von Taten, übernimmt Formen und Bildsprache der Vorgänger und versucht zugleich als Teil der Geschichte dieses Gewaltgenres noch eins draufzusetzen. Unser Verstand versagt, wenn wir nach eindeutigen Motiven suchen oder das Geschehen nachvollziehbar erklären wollen. Im Kontrast zu der absoluten psychischen Enthemmung der Täter steht die fast schon militärische Stringenz und Logik, die den Taten eigen ist. Ob Einzeltäter oder Terrorzelle: Generalstabsmäßig wird die Hölle fiktiv ausgemalt, bevor sie real inszeniert wird. Amok ist der Ausdruck einer Wut, die sich inzwischen globalisiert hat. Amok bietet jungen Männern Handlungsmodelle, die ihnen erlauben, ihr Unverstandenes auszuagieren. Amok sagt: Das perverseste Handeln kann uns zu Helden machen. Das Internet sorgt für den angemessenen Echoraum. Amok sagt auch: Es kann überall passieren. Das ist Terror - Ausweitung der Gefahrenzone. "Ich glaube, dass diese Art von Mord, von Massenmord und besonders die Erklärungen, die diese Taten begleiten, als der politischste Akt unserer Zeit verstanden werden müssen", sagt der italienische Philosoph Franco Berardi. Das Feature von Beatrice Faßbender und Ulrich Rüdenauer fragt, was Amok über unsere Gesellschaft weiß und aus unserer Gesellschaft macht, was die Medien und der Neoliberalismus damit zu tun haben und ob es überhaupt noch sinnvoll ist, zwischen Amok und Terror zu unterscheiden. Beim Beantworten helfen Franco Berardi, Ines Geipel, Åsne Seierstad, Klaus Theweleit und Joseph Vogl.


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

Hisham Matar: Die Rückkehr In seinem Erinnerungsbuch "Die Rückkehr" erzählt der libysche Autor und diesjährige Geschwister-Scholl-Preisträger Hisham Matar die Geschichte seines Vaters Jaballa Matar, der als Mitglied der libyschen UN-Vertretung und Gegner des Gaddafi- Regimes vom libyschen Geheimdienst entführt wurde und im berüchtigten Gefängnis von Abus Salim spurlos verschwand.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Stefan Weiller, Künstler und Autor "Welche Musik ist Ihnen kostbar und welche Erinnerung verbinden Sie damit?" Diese Frage hat der Künstler und Autor Stefan Weiller Sterbenden in Hospizen gestellt. Die Antworten und damit verbundenen Lebensgeschichten hat er in seinem Buch "Letzte Lieder" veröffentlicht. Coming Outin der Südpfalz In der Schule ist Stefan Weiller Außenseiter, macht trotz guter Leistungen kein Abitur und arbeitet lieber im Büro des elterlichen Gas- und Wasserinstallationsunternehmens mit. Erst mit 27 Jahren holt er das Fachabitur nach, um in Wiesbaden zu studieren. Nachdem er sich immer fehl am Platz gefühlt hat, bekennt er sich hier zu seiner Homosexualität. Über die freie Mitarbeit beim Wiesbadener Kurier vertieft er sein Interesse an sozialen Themen. Nach dem Studium wird er Pressereferent der Caritas und der Diakonie und kümmert sich nebenbei um Kunstprojekte, die sich mit Armut, Obdachlosigkeit und Diskriminierung auseinandersetzen. Im Mittelpunkt stehen die individuellen Schicksale von Menschen, die Weiller intensiv befragt. Eines seiner jüngsten Projekte ist das Musiktheater "Letzte Lieder und Geschichten aus dem Hospiz", das auch die Grundlage für Stefan Weillers 2017 veröffentlichtes Buch "Letzte Lieder" bildet. Vom Tod für das Leben Lernen In "Eins zu Eins. Der Talk" mit Norbert Joa erzählt Stefan Weiller auch, wie die Auseinandersetzung mit Sterbenden und dem Tod sein Leben bereichert hat und wie er dem Thema Trauer positive und lebensbejahende Seiten abgewinnen kann.


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Zum Buß- und Bettag und Kalenderblatt


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Zum 100. Geburtstag des Komponisten Max Baumann Max Baumann: "Petite Suite" (Nürnberger Symphoniker: Othmar Mága); Sonatine, op. 17 (Maria Simonis, Klavier); Duo, op. 62 (Rolf Petrich, Violoncello; Peter Korbel, Gitarre); Orchester-Variationen, op. 29 (Bamberger Symphoniker: Jan Koetsier); Franz Hofmann: Violinkonzert (Daniel Gaede, Violine; Nürnberger Symphoniker: Christian Simonis); Edgar Bredow: "Retrospektiven" (Walter Herold, Oboe; Hans Ammon, Klarinette; Walter Albers, Horn; Waltraud Wiesner, Harfe); Waldram Hollfelder: Fünf kleine Stücke (Denner-Trio)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Antonín Dvorák: "Das goldene Spinnrad", op. 109 (Tschechische Philharmonie: Charles Mackerras); César Franck: Streichquartett D-Dur (Juilliard String Quartet); Albert Roussel: Symphonie Nr. 2 (Royal Scottish National Orchestra: Stéphane Denève)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Claude Debussy: "Préludes", Buch 1 (Pierre-Laurent Aimard, Klavier); Anton Reicha: Ouvertüre D-Dur (Musica Florea: Marek Štryncl)


04.58 Uhr

 

 

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