Jetzt läuft auf Bayern 2:

radioReisen

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Imke Köhler Magazin am Morgen Gespräch mit Stephan Ozsváth, ehemaliger Korrespondent ARD-Studio Wien, zu "Puszta-Populismus" Gespräch mit Harald Kujat, Generalinspekteur der Bundeswehr a.D.: Europäische "Verteidigungsunion"? Analog fotografieren - wieder im Trend Stand der Dinge - Sicherheit von bayerischen Behörden Reformation 2.0 - EKD ringt um Zukunft der Kirche CSU-Treffen in Niederbayern mit Manfred Weber Kenia: Wie aus Wasserdampf Trinkwasser gewonnen wird Die Presse mit Petra Herrmann Gedanken zum Tag von Helmut Zöpfl Das Ende der Welt: Bitte nicht klingeln! Von Gregor Hoppe 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Moderation: Christoph Leibold


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Prägende Köpfe der Bonner Republik Herbert Wehner - "Sie werden die Puppen noch tanzen erleben" Autorin und Regie: Dorit Kreissl Er war der Mann mit der Pfeife, Fuhrman und Zuchtmeister der SPD und ein Jahrhundertpolitiker. Herber Wehner hat die SPD in den Nachkriegs-Jahren entscheidend geprägt, sie regierungsfähig gemacht und in die Große Koalition geführt. Zeitlebens wurde ihm allerdings seine Vergangenheit als Kommunist vorgehalten: Der gebürtige Dresdner engagiert sich zunächst bei den Anarchisten, bevor er als 20-jähriger der KPD beitritt und in der Partei schnell Karriere macht. Im Untergrund organisiert er den Widerstand gegen die Nationalsozialisten, wird von der Gestapo gesucht und flieht nach Moskau. Im vierjährigen Exil überlebt er das Terror-Regime Stalins, in dem jeder jeden denunziert. 1941 reist er illegal nach Schweden ein, wird verhaftet und für drei Jahre eingesperrt. Nach dem Krieg tritt Wehner der SPD bei. Bald bestimmt er die Geschicke der Partei, vor allem in seiner Funktion als Fraktionsvorsitzender. Dem Politiker Wehner liegen vor allem die Wiedervereinigung und soziale Gerechtigkeit am Herzen. Er macht Willy Brandt zum Kanzler-Kandidaten, gerät aber in der Guillaume-Affäre in den Ruf des Königsmörders. 34 Jahre lang gehört er dem Bundestag an, liefert er sich heftige Redeschlachten vor allem mit Franz-Josef-Strauß, kassiert als "König der Zwischenrufer" die meisten Ordnungsrufe und ist berühmt als Namensschöpfer. Den Abgeordneten Wohlrabe tauft er "Übelkrähe", aus Todenhöfer macht er "Hodentöter" und den Journalisten Ernst Dieter Lueg spricht er mit "Werter Herr Lüg" an. Wehners Zornausbrüche sind gefürchtet, er teilt aus, muss aber auch viel einstecken. Der leidenschaftliche Parlamentarier leidet im Alter an einer Multi-Infarkt-Demenz. Herbert Wehner stirbt am 19. Januar 1990 in Bad Godesberg. Eugen Kogon - Das Gewissen der alten Bundesrepublik Autor und Regie: Rainer Volk Meist fallen Namen wie Adenauer, Heuss, Schumacher oder Schmid, wenn es um die Gründerväter der Bundesrepublik geht. Doch brauchte es nach 1945 nicht nur Politiker, um Deutschland wieder in die Staatenwelt zu integrieren, sondern auch Intellektuelle wie Eugen Kogon. Der streng katholisch erzogene Diplomatensohn (1903 - 1987) war bekennender Nazi-Gegner und kam deshalb 1939 ins KZ Buchenwald. Kogon überlebte als Arztschreiber und verfasste, kaum dass der Krieg vorbei war, den ersten Klassiker über die NS-Verbrechen: "Der SS-Staat". Vor allem aber engagierte er sich publizistisch für den Wiederaufbau der Demokratie in Deutschland. Mit Walter Dirks gründete Kogon die "Frankfurter Hefte" - das wohl wichtigste intellektuelle Debattenforum der Bundesrepublik in den 50er und 60er Jahren. Oft als "Linkskatholik" bezeichnet befürwortete er die Integration der Bundesrepublik in europäische Strukturen, setzte sich für die Aussöhnung mit Polen und der Sowjetunion ein und unterstützte die sozialliberale Koalition Brandt-Scheel. Eine Professur für Politikwissenschaft und eine kurze Zeit als Fernseh-Redakteur zeigen: Eugen Kogon war ein rastloser Mann, dem die Bundesrepublik viel verdankt. Moderation: Thies Marsen Redaktion: Thomas Morawetz


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Arbeitsbedingungen in der Gastronomie Co-Abhängigkeit: Wie Betroffene die Sucht des Suchtabhängigen erleben Alkohol in Beziehungen: Hilfe für Paare Der schwierige Weg eines Diabetes-Kindes in Kindergarten und Schule Diabetes und Schule - welche Regeln gelten? Nah dran: Hitze, Stress und Nachtarbeit - Arbeitsbedingungen in der Gastronomie Von Gabriele Uitz Notizbuch Service: Was tun, wenn das Fahrzeug brennt? So können Autobesitzer durch den Wechsel ihrer Kfz-Haftpflicht sparen: Gespräch mit Karsten Böhne, BR Wochenserie: "Wärmendes für kalte Tage - die Notizbuch Suppenküche" Kas- oder Milchsuppe aus dem Bayerischen Wald Moderation: Mathias Knappe 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Nah dran: Hitze, Stress und Nachtarbeit - Arbeitsbedingungen in der Gastronomie In der Gastronomie bleiben unzählige Ausbildungsplätze und Arbeitsplätze unbesetzt. Obwohl es viele Menschen gibt, die arbeiten möchten, sind Gaststätte, Hotel, Küche und Bar sehr unbeliebt. Arbeiten, während die Anderen frei haben, bei 40 Grad an den heißen Öfen und Herden schwitzen, während die Anderen das Essen genießen, und jahrelanges Hocharbeiten bis endlich ein besser bezahlter Posten erreicht werden kann - das schreckt ab. Zudem soll der Tonfall in der Gastronomie schroff sein, wenig einfühlsam. Unsere Autorin Gabriele Uitz hat mitgekocht und mitserviert - auf der Suche nach Wegen, wie nicht nur das Essen, sondern auch die Arbeitsbedingungen schmackhafter werden können.


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Das aktuelle Thema wird am Montag im Laufe des Vormittags bekannt gegeben.


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Eva Kötting Magazin am Mittag Gespräch mit Frank Fischer, Professor für empirische Pädagogik an der LMU: Digitale Bildung - wie müsste die aussehen? Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

radioReisen

Besondere Bahnreisen Wir fahren mit dem Rocky Mountaineer durch die Wildnis Kanadas und mit dem "roten Blitz", einer nostalgischen Bergbahn, durch Mallorca. Und wir testen, ob es Spaß macht, per Zug nach London zu fahren - elf Stunden durch halb Europa.


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Orte wie ausgestorben Burgen in neuem Licht - Mehr Protz als Trutz Autor: Matthias Hennies /Regie: Sabine Kienhöfer Oft sind sie längst ein Teil der Natur geworden: Tief im Wald gelegen, die Mauern von Efeu überwuchert, Turmstümpfe in Dornenranken versteckt, regen Burgruinen unweigerlich die Phantasie an. Phantasie ist aber auch vieles, was man über die trutzigen Adelssitze zu wissen glaubt: Dass der Bergfried die letzte Zuflucht war, dass die Zinnen zum Schutz der Verteidiger erfunden wurden oder dass eine Burg im Mittelalter genauso grau aussah wie heute die zerfallenen Ruinen - das alles hat die Forschung widerlegt: Burgen dienten ebenso sehr der Repräsentation, ja der Protzerei wie der Verteidigung. Zudem entdecken jetzt Archäologen zahllose Reste bisher unbekannter Burgen, Bauforscher bewerten die Entwicklung ihrer Architektur neu, und Historiker debattieren über die Bedeutung der Befestigungen für den machthungrigen Adel. Dank der interdisziplinären Zusammenarbeit korrigiert die Burgenforschung nicht nur weit verbreitete Vorurteile über Burgen, sondern ordnet den Anlagen auch neue Funktionen in der mittelalterlichen Gesellschaft zu. Lost Places "Verlorene Orte" zwischen Zerfall und Erinnerung Autorin: Felicia Englmann / Regie: Martin Trauner Eine Stadt, ein Dorf, ein Weiler - verschwunden. Von manchen bleibt ein Name, von anderen Mauerreste, von wieder anderen nur ein fernes Echo in der kollektiven Erinnerung und das Gefühl, dass etwas Schreckliches passiert sein muss. Feuer, Krieg, Pest, Mord, Spuk ... warum sonst würden Menschen einfach so einen Ort aufgeben? "Verlorene Orte" in Bayern sind etwa Lindelach in Unterfranken, Staucharting, Ramsee, Hinterkaifeck und Manching in Oberbayern und Fall in den Alpen. Solche sogenannten "Lost Places" faszinieren Einheimische und Besucher wegen der Geschichten, die in Jahren und Jahrhunderten wie Pflanzen über ihre Mauerreste über die wahre Geschichte gewachsen sind. Für die Archäologie sind aufgegebene Siedlungen Fenster in die Vergangenheit, denn die Orte sind so erhalten wie zu dem Zeitpunkt, als sie untergingen. Archäologen finden dabei oft heraus, dass die Schauergeschichten und Erinnerungen gar nicht stimmen, sondern die Fantasie mit den Menschen durchgegangen ist, während die wahren Gründe, eine Siedlung zu verlassen, sehr praktisch sein können. Moderation: Florian Kummert Redaktion Thomas Morawetz


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Johanna Rumschöttel, Politikerin Als Landrätin war Johanna Rumschöttel allein unter Männern. Als Politikerin mit vier Kindern ist sie ohnehin eine Exotin. Mit Mitte 50 wurde sie Bürgermeisterin von Neubiberg bei München. Kinderund Karriere 1946 wird Johanna Rumschöttel in Neuhaus am Schliersee geboren. Im Gästehaus ihrer Großeltern kommen die Eltern nach dem Krieg unter, später geht es nach München, wo Johanna Rumschöttel als "Kind der Au" aufwächst. Mit ihrem Vater, der für einen Heilmittel-Hersteller arbeitet, besucht sie Kamille- und Pfefferminz-Bauern, danach geht es in Klöster, in denen die Kräuter trocknen. Nach dem Abitur studiert sie Bibliothekswissenschaften und ist beim Examen bereits zum zweiten Mal schwanger. "Damals war die Vereinbarkeit von Beruf und Familie noch nicht so gegeben", erinnert sie sich. 13 Jahre lang bleibt sie zu Hause, um die Kinder großzuziehen, beginnt aber schon währenddessen ein Zweitstudium der Sozialpädagogik. Mit einem dritten Studium - Kulturmanagement - wird sie Leiterin des Kulturamtes in Oberhaching. Dann landet sie im Jahr 2000 einen Überraschungscoup und wird Bürgermeisterin im benachbarten Neubiberg. Von 2008 bis zu ihrer Pensionierung 2014 ist sie als SPD-Frau Landrätin des Landkreises München. Ehrenamt statt Kreuzfahrt Im Gespräch mit Ursula Heller in "Eins zu Eins. Der Talk" verrät Johanna Rumschöttel auch, warum sie sich nach ihrer Pensionierung 2014 gegen Kreuzfahrten und für Ehrenämter entschieden hat.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Harprath Magazin am Abend Gespräch mit Jakob Mayr, BR-Klimaexperte, zum Zwischenstand bei der Weltklimakonferenz Versteckte Antiobiotika - von Unterwäsche bis Trinkwasser Zwei Jahre nach Bataclan - wie sind die Sicherheitsvorkehrungen bei Konzerten heute? 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Potzblitz und Donnergrollen - Woher kommt der Blitz? Von Ines Lutz Spieletipp: Verfuxt Vorgestellt von Annabelle Zametzer Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Lunsentrio: Nick McCarthy und Kumpanen zu Gast im Zündfunk Das Lunsentrio: Nick McCarthy und Kumpanen zu Gast im Zündfunk Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


20.03 Uhr

 

 

Hörspiel

Katharina Franck: Nazaré - nicht die Stadt, die Frau Maria de Nazaré Lima Tavares, ein 11-jähriges Bauernmädchen, kommt als Angestellte in das Haus eines Ministerrates. Dort schuftet sie Tag und Nacht, schläft mit den anderen Bediensteten im Stehen, putzt Bilderrahmen mit Pinseln. Sooft wie möglich leiht sie sich heimlich Bücher in der hauseigenen Bibliothek und liest diese auf der Toilette und kommt dort zu der Erkenntnis, "dass es sich nicht lohnt, für eine Idee zu sterben, für eine Liebe, ein Traumhaus im Wert von einer Million." In mehreren Häusern dient sie, und so autonom ihre Gedanken klingen, so geborgen fühlt sie sich in der Korrektheit der feinen Familien. Doch das Gedankengut der Revolution in Portugal dringt auch hinter die dicken Mauern des Anwesens und lässt Nazaré nicht unberührt. "Nieder mit den Kapitalisten! Den Großgrundbesitzern! Nieder mit dem Adel! Den Privilegierten! Den verwöhnten Bengeln! Und den schnippischen Gören! Es lebe die Kommunistische Partei Portugals!" Aufgerieben zwischen Dienst im Haushalt und Dienst an der Nation endet Nazarés Leben schließlich unrevolutionär. In ihrem Hörspiel verwebt Katharina Franck erlebte, recherchierte und erfundene Erinnerungen, die in anderen Leben, an anderen Orten und auch gleichzeitig zu passieren beginnen. Katharina Franck, geb. 1963, Sängerin, Songwriterin, Hörspielautorin und Live-Performerin. Weiteres BR-Hörspiel: "Das Signal wurde über Radio gegeben - Ein Cut-Up" (2007).


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


21.05 Uhr

 

 

Theo.Logik

Sind Kirchen Dienstleister? Wer sein Kind taufen will, muss das häufig gemeinsam mit anderen Eltern tun, in einer Art Massentaufe. Sieht so ein zeitgemäßer Service aus und wo bleibt dann die individuelle Betreuung der Gläubigen, die regelmäßig ihre Kirchensteuer zahlen? Vielleicht gibt es auch inhaltliche Gründe, warum die Taufe als Aufnahme in die Gemeinschaft der Christen eine Einzeltaufe ausschließt. Oder aber: Die Pfarrer sind schlicht so überlastet, dass die Gläubigen ihre Ansprüche einschränken müssen? Theo.Logik-Reporterin Anja Wahnschaffe spricht mit Pfarrern und Gläubigen, aber auch mit Dienstleistern außerhalb der Kirche, die entsprechende Initiationsriten anbieten. Die Grundfrage bleibt: Gibt es bei Sakramenten wie Taufe oder Ehe überhaupt eine kirchliche Bringschuld? Müssen alle Jugendliche gefirmt werden? Wie Gemeinden mit der Firmung umgehen, berichtet Theo.Logik-Autorin Barbara Weiß. Den Stand der kirchlichen "Dienstleistungen" und ihrer "versteckten Kosten" beleuchtet Theo.Logik-Autor Markus Kaiser. Zu Gast bei Theo.Logik ist der Wiener Pastoraltheologe Paul M. Zulehner.


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Johanna Rumschöttel, Politikerin Als Landrätin war Johanna Rumschöttel allein unter Männern. Als Politikerin mit vier Kindern ist sie ohnehin eine Exotin. Mit Mitte 50 wurde sie Bürgermeisterin von Neubiberg bei München. Kinderund Karriere 1946 wird Johanna Rumschöttel in Neuhaus am Schliersee geboren. Im Gästehaus ihrer Großeltern kommen die Eltern nach dem Krieg unter, später geht es nach München, wo Johanna Rumschöttel als "Kind der Au" aufwächst. Mit ihrem Vater, der für einen Heilmittel-Hersteller arbeitet, besucht sie Kamille- und Pfefferminz-Bauern, danach geht es in Klöster, in denen die Kräuter trocknen. Nach dem Abitur studiert sie Bibliothekswissenschaften und ist beim Examen bereits zum zweiten Mal schwanger. "Damals war die Vereinbarkeit von Beruf und Familie noch nicht so gegeben", erinnert sie sich. 13 Jahre lang bleibt sie zu Hause, um die Kinder großzuziehen, beginnt aber schon währenddessen ein Zweitstudium der Sozialpädagogik. Mit einem dritten Studium - Kulturmanagement - wird sie Leiterin des Kulturamtes in Oberhaching. Dann landet sie im Jahr 2000 einen Überraschungscoup und wird Bürgermeisterin im benachbarten Neubiberg. Von 2008 bis zu ihrer Pensionierung 2014 ist sie als SPD-Frau Landrätin des Landkreises München. Ehrenamt statt Kreuzfahrt Im Gespräch mit Ursula Heller in "Eins zu Eins. Der Talk" verrät Johanna Rumschöttel auch, warum sie sich nach ihrer Pensionierung 2014 gegen Kreuzfahrten und für Ehrenämter entschieden hat.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Klaus Walter Blue Monday Von Dub Jazz bis Alien Disco Als Outernational Sound bezeichnet die Londoner Dub Jazz Band Aketi Ray ihren Sound. Outernational ist die Rasta-Version von International, bei Aketi Ray steht outernational für: "Kingston to Chicago to Addis Abeba to Dakar to London." Veröffentlicht wird ihr Album "Time Is Now" sinnigerweise beim Münchner Label Jahmoni Music. Outernational kommt auch die Remix-Kooperation der Hot 8 Brass Band aus New Orleans mit dem aus der hessischen Kleinstadt Hanau stammenden Drum & Bass-Pionier Kabuki daher, dasselbe gilt für die Combi aus The Bug & Flowdan. Die Abteilung Alien Disco repräsentiert das HipHop-Duo Shabazz Palaces aus Seattle und das Neo-Ambient-Projekt Slang. Und Martin Rev, ehedem Suicide, sprengt mit seinem 34-Track-Album "Demolition 9" sämtliche Grenzen.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Roland Leistner-Mayer: Streichquartett Nr. 5, op. 147 (Yuki Kasai, Max Peter Meis, Violine; Kelvin Hawthorne, Viola; Olivier Marron, Violoncello); Carl Mansker: "Der Fächer im Herbst", op. 13 (Ursula Hennig, Sopran; Linda Marianiello, Flöte; Kazue Tsuszki, Klavier); Dorothee Eberhardt: Sextett (Versus Vox Ensemble München); Herbert Blendinger: "Media in vita", op. 35 (Helen Donath, Sopran; Hermann Becht, Bassbariton; Lehrergesangsverein München; Bayerisches Staatsorchester: Wolfgang Sawallisch)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Jean Sibelius: "Nächtlicher Ritt und Sonnenaufgang", op. 55 (Royal Stockholm Philharmonic Orchestra: Paavo Järvi); Arnold Schönberg: "Verklärte Nacht", op. 4 (Paul Neubauer, Viola; Colin Carr, Violoncello; Emerson String Quartet); Mario Castelnuovo-Tedesco: "A midsummer night's dream", op. 108 (West Australian Symphony Orchestra: Andrew Penny); Hector Berlioz: "Les nuits d'été", op. 7 (Anne Sofie von Otter, Mezzosopran; Les Musiciens du Louvre: Marc Minkowski); Benjamin Britten: Nocturnal after John Dowland, op. 70 (Stephan Stiens, Gitarre); Claude Debussy: "Ibéria" (Les Siècles: François-Xavier Roth)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Luigi Boccherini: Streichquintett C-Dur, op. 30 Nr. 6 - "La musica notturna delle strade di Madrid" (Rolf Lislevand, Gitarre; Carmina Quartet); Felix Mendelssohn Bartholdy: "Die erste Walpurgisnacht", op. 60 (Margarita Lilowa, Alt; Horst Laubenthal, Tenor; Tom Krause, Bariton; Alfred Sramek, Bass; Wiener Singverein; Wiener Philharmoniker: Christoph von Dohnányi); Antonín Dvorák: Nocturne H-Dur, op. 40 (Academy of St.Martin-in-the-Fields: Neville Marriner)


04.58 Uhr

 

 

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