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Nachrichten, Wetter, Verkehr

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Raus aus dem Trott! Aufbruch ins Unbekannte Ändere dein Leben! Immer dasselbe! Anmerkungen zur Gewohnheit Das Kalenderblatt 17.1.1978 "John Sinclair", Band eins der Heftserien Von Brigitte Kohn Aufbruch ins Unbekannte - Ändere dein Leben! Autorin: Christiane Adam / Regie: Irene Schuck "Ich geh nur mal Zigaretten holen ..." Das Phänomen, dass ein Mensch urplötzlich aus seinem gewohnten Leben ausbricht, hat es schon lange gegeben, bevor es Zigaretten gab. Und wenn sich nach einer quälenden Zeit der Ungewissheit heraus stellt, dass er freiwillig verschwunden ist und auf keinen Fall gefunden werden will, suchen die tief verstörten Angehörigen verzweifelt nach einer Erklärung. Ist er über Nacht verrückt geworden? War er vielleicht schon immer rücksichts- und verantwortungslos und hat das nur geschickt kaschiert? Oder überkam ihn schockartig die Erkenntnis: Du musst dein Leben ändern - alles darin ist falsch? Besonders der letzte Erklärungsversuch hat Schriftsteller wie Nathaniel Hawthorne, Dashiell Hammett und Max Frisch fasziniert. Immer dasselbe! - Anmerkungen zur Gewohnheit Autor: Rolf Cantzen / Regie: Irene Schuck "Der Mensch ist ein Gewohnheitstier!" Gewohnheiten begleiten unser Leben. Wir sind es gewohnt, unseren Kaffee schwarz oder mit Milch und Zucker zu trinken. Wir sind es gewohnt, einen bestimmten Platz am Küchentisch einzunehmen. Wir sind es gewohnt, zuerst den rechten und dann den linken Schuh anzuziehen. Philosophen werten diese Gewohnheiten sehr unterschiedlich. Friedrich Nietzsche meint, sie "mischt allen Dingen Süßigkeit bei". Immanuel Kant warnt: Die Gewohnheit "macht unfrei und abhängig". Anthropologen und Soziologen widmen sich den Gewohnheiten nüchterner: Gewohnheiten befreien uns davor, jeweils immer wieder neu überlegen zu müssen, wie und warum etwas zu tun oder zu lassen ist. Gewohnheiten erleichtern uns den Alltag. Sie entlasten uns, damit wir unsere Aufmerksamkeit anderen Dingen zuwenden können. So bleibt Kapazität frei für Wissenschaft und Kultur, aber auch für die kleinen ungewöhnlichen Aufmerksamkeiten unseren Mitmenschen gegenüber. Andererseits kann unser Verhalten in Gewohnheiten erstarren. Sie können uns unflexibel machen. So empfiehlt es sich, sich an einen flexiblen Umgang mit den Gewohnheiten zu gewöhnen. Moderation: Gabriele Gerlach Redaktion: Bernhard Kastner


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch - Gesundheitsgespräch

Diabetes Neues gegen die Zuckerkrankheit Mit Dr. Marianne Koch Moderation: Ulrike Ostner Telefon: 0800 - 246 246 9 gebührenfrei E-Mail: gesundheitsgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/gesundheitsgespraech Fachleute sprechen von einer regelrechten Diabetes-Epidemie und Deutschland ist laut der Internationalen Diabetes Föderation extrem von dieser Ausbreitung der Zuckerkrankheit betroffen. Zwölf Prozent der 20- bis 79-Jährigen sind Diabetiker, insgesamt sieben bis acht Millionen Menschen. Und den Forschern wird immer klarer, dass vor allem der Typ-II-Diabetes - den 90 Prozent der Betroffenen haben - noch enger, als bisher angenommen, mit anderen Erkrankungen verknüpft ist, z. B. Gefäßkrankheiten oder Demenz. Aber es gibt auch eine gute Nachricht: Ärzte wissen, wie sich viele Fälle von Diabetes verhindern lassen. Und beim Typ-I-Diabetes hat die Früherkennung große Fortschritte gemacht. Das Gesundheitsgespräch (0800/246 246 9) mit Dr. Marianne Koch - jetzt immer mittwochs um 10.05 Uhr - klärt darüber auf, was sich in der Diabetesforschung Neues entwickelt.


11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Gesellschaft. Familie. Gesundheit. Interkulturelles. Verbraucher. 11.56 Werbung


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Krise am Tschadsee Krise am Tschadsee Armut, Klimawandel und Terrorismus Von Jens Borchers Im Nordwesten des Tschad, einer ohnehin bettelarmen Region, suchen mittlerweile mehr als 130.000 Binnenvertriebene oder Flüchtlinge Zuflucht. Sie fliehen vor der Terrormiliz Boko Haram. Ähnlich sieht es im Nordosten Nigerias aus: dort sind es mehr als anderthalb Millionen Vertriebene und Flüchtlinge. Hunderttausende sind es in Nord-Kamerun und im Süden von Niger. Die Region um den Tschadsee ist binnen weniger Jahre mit insgesamt fast 2,3 Millionen Vertriebenen und Flüchtlingen zu einem gefährlichen Krisenherd geworden. Internationale Schlagzeilen macht das kaum. Aber rund um den Tschadsee schwelt ein Konflikt, der sich seit mehr als zwei Jahrzehnten immer weiter ausbreitet. Die Folge: eine der größten humanitären Krisen der Welt.


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Zufriedenheit, Glück und Leidenschaft Zufriedenheit Die verlässliche Schwester des Glücks Émilie du Châtelet Vom Glück der Leidenschaft Das Kalenderblatt 17.1.1978 "John Sinclair", Band eins der Heftserien Von Brigitte Kohn Zufriedenheit - Die verlässliche Schwester des Glücks Autorin und Regie: Sabine Kienhöfer Eigentlich wäre er doch schön, dieser Zustand des andauernden Wohlbefindens, den man Zufriedenheit nennt. Doch den meisten von uns fällt es nicht leicht, zufrieden zu sein. Gründe dafür gibt es genug. Zu wenig Geld, zu wenig Erfolg, zu viel Gewicht. Ständig versuchen wir uns und unser Leben zu optimieren. Wir stellen hohe Ansprüche an unser Dasein und sind enttäuscht und unzufrieden, wenn sie nicht erfüllt werden. Vor allem aber sind wir auf der Suche nach dem großen Glück. Leider ist das Glück ein zwar starkes, aber auch sehr flüchtiges Gefühl. Es kommt, es geht, wir können es nicht steuern. Die Zufriedenheit dagegen ist eine stabile, lang anhaltende Grundstimmung, die man erlernen kann. Was ist uns wichtig im Leben, welche Dinge lassen sich realistisch verändern, was muss man akzeptieren? Wem es gelingt, sich über die Angebote des Lebens zu freuen und verpassten Chancen nicht lange nachzutrauern, hadert weniger mit seinem Dasein und ist damit insgesamt zufriedener. Émilie du Châtelet - Vom Glück der Leidenschaft Autorin und Regie: Irene Schuck Diese Frau war bemerkenswert. Kant lobte sie über alles, Friedrich II. schrieb ihr Briefe, Voltaire nannte sie die 'göttliche Émilie'. Madame du Châtelet war im 18. Jahrhundert weit über Frankreich hinaus bekannt. Sie hinterließ wichtige wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der Physik. Früh verheiratet führte sie neben ihrer Ehe über viele Jahre eine leidenschaftliche, oft auch eifersüchtige Liebesbeziehung mit Voltaire. Ihre Schrift 'Discours sur le bonheur' gehört zu den klügsten und wichtigsten philosophischen Texten zum Thema Glück. Sie postuliert als Menschenrecht, dass Frauen die gleichen Chancen auf Anerkennung und Ruhm haben sollten wie Männer. Doch nur echte Leidenschaften, schreibt sie, können den Menschen wirklich glücklich machen ... Moderation: Redaktion: Susanne Poelchau


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Ebru Düzgün, Rapperin Achim Bogdahn im Gespräch mit Ebru Düzgün, Rapperin Wiederholung um 22.05 Uhr Ihre ersten Auftritte hatte sie im Münchner Bahnhofsviertel - im Waschsalon oder im türkischen Supermarkt. Inzwischen hat Ebru Düzgün alias Ebow ihr zweites Album veröffentlicht und das macht seinem Namen alle Ehre: "Komplexität". Gegen alle Klischees Die 27-jährige Ebru Düzgün rappt gegen Klischees und Vorurteile an - egal, ob es dabei um Geschlechterrollen, die HipHop-Szene oder Vorurteile gegenüber Migranten geht. "Ich trag ein Kopftuch, wenn ich will trage ich zehn übereinander. Wenn ich will lauf ich im Mini rum, zeig jedem den Tanga", heißt es in ihrem Song "Punani Power". Ihre Großeltern sind als Gastarbeiter nach Deutschland gekommen, Ebru Düzgün ist in München geboren und studiert mittlerweile in Wien Architektur. Auch musikalisch lässt sie sich von mehreren Sprachen und Kulturen beeinflussen, mischt ein Potpourri aus Deutsch, Türkisch, Arabisch und Englisch. Musik und Architektur In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Ebru Düzgün aber nicht nur von ihrer Musik. Im Gespräch mit Achim Bogdahn geht es auch um ihre großen Vorbilder, ihre Oma und ihre Mutter. Und darum, was Architektur und Musik gemeinsam haben.


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder In die Sterne blicken Von Ines Lutz Rauf und runter - 125 Jahre Rolltreppe Von Johannes Keller Häh? Warum sind Säugetiere nicht bunt? Von Geli Schmaus


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

ARD Radio Tatort

Dirk Schmidt: Paradise City Paradise City Von Dirk Schmidt Mit Uwe Ochsenknecht, Sönke Möhring, Hans Peter Hallwachs, Matthias Leja und anderen Komposition: Rainer Quade Regie: Claudia Johanna Leist WDR 2018 Ratlosigkeit in der Task Force Hamm: Angeblich ist der Kollege Georg Latotzke in Bayern verhaftet worden. Ein Missverständnis? Eine schnell zu klärende Verwechslung? Die Vorliebe des Hammer Kollegen für PS-starke Autos ist bekannt. Ebenfalls sein Geschick, solche Autos nicht ganz legal aus abgeschlossenen Kriminalfällen privat zu ergattern. Man denke an den äußerst seltenen Opel Calibra, der am Ende leider in Flammen aufging. Nach dem letzten Einsatz der "Task Force Hamm" hat Latotzke nun ein neues, herrenloses Fahrzeug "übernommen", den BMW von Leude Hansmann. Einer muss sich schließlich kümmern, wenn solch ein Prachtschlitten den Besitzer verliert. Und der E34M braucht dringend sechs neue Zylinder. In Bayern, auf dem Weg zu einem fähigen Schrauber, der die Ersatzteile einbauen soll, wird er in einer Gastwirtschaft bei Bruck am Inn plötzlich verhaftet. Die Kollegen in Hamm bürgen für seine Unschuld. Aber sind es wirklich die sechs Zylinder, die Latotzke nach Bayern führten? Nur Scholz scheint zu wissen, dass Latotzkes Bruder Mike dort irgendwo im Knast sitzt. Dirk Schmidt, geb. 1964, Autor. Kriminalromane und Hörspiele. Seit 2011 Autor der ARD Radio Tatorte für den WDR u.a. Baginsky (2012), Kontermann (2013), Currykill (2013), Malina (2014), Calibra oder Die Geißel Gottes (2014), Exit (2015), Dead Link (2016), Alt ist kalt (2016), Ausgelöst (2017).


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


21.05 Uhr

 

 

Dossier Politik

Hintergrund, Analyse, Meinung


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Ebru Düzgün, Rapperin Achim Bogdahn im Gespräch mit Ebru Düzgün, Rapperin Wiederholung von 16.05 Uhr Ihre ersten Auftritte hatte sie im Münchner Bahnhofsviertel - im Waschsalon oder im türkischen Supermarkt. Inzwischen hat Ebru Düzgün alias Ebow ihr zweites Album veröffentlicht und das macht seinem Namen alle Ehre: "Komplexität". Gegen alle Klischees Die 27-jährige Ebru Düzgün rappt gegen Klischees und Vorurteile an - egal, ob es dabei um Geschlechterrollen, die HipHop-Szene oder Vorurteile gegenüber Migranten geht. "Ich trag ein Kopftuch, wenn ich will trage ich zehn übereinander. Wenn ich will lauf ich im Mini rum, zeig jedem den Tanga", heißt es in ihrem Song "Punani Power". Ihre Großeltern sind als Gastarbeiter nach Deutschland gekommen, Ebru Düzgün ist in München geboren und studiert mittlerweile in Wien Architektur. Auch musikalisch lässt sie sich von mehreren Sprachen und Kulturen beeinflussen, mischt ein Potpourri aus Deutsch, Türkisch, Arabisch und Englisch. Musik und Architektur In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Ebru Düzgün aber nicht nur von ihrer Musik. Im Gespräch mit Achim Bogdahn geht es auch um ihre großen Vorbilder, ihre Oma und ihre Mutter. Und darum, was Architektur und Musik gemeinsam haben.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt * 18.1.1925 - Marie, die "Adlerin aus Bayern", stirbt *


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Henrik Ajax: Streichsextett (Sonja Starke, Ágnes Pusker, Violine; Madeleine Przybyl, Benedikt Schneider, Viola; Sarah Wiederhold, Hendrik Blumenroth, Violoncello); Gloria Coates: Symphonie Nr. 7 (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Olaf Henzold); Hans-Henning Ginzel: "Echo" (ensemble oktopus: Felix Bönigk); Konstantia Gourzi: "for four", op. 59 (Slava Cernavca, Klarinette; Miltiades Papastamou, Violine; Konstantia Gourzi, Klavier; Sven Kacirek, Marimba); Nikolaus Brass: "Kata" (Xsemble München: Peter Rundel)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Franz Schubert: "Fierrabras", Ouvertüre (Chamber Orchestra of Europe: Claudio Abbado); Gottlieb Muffat: Suite Nr. 3 D-Dur (Mitzi Meyerson, Cembalo); Albéric Magnard: Symphonie Nr. 3 b-Moll (Orchestre du Capitole de Toulouse: Michel Plasson); Franz Schubert: Klaviertrio B-Dur, D 898 (Artur Rubinstein, Klavier; Henryk Szeryng, Violine; Pierre Fournier, Violoncello)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Johann Strauß: "Kaiser-Walzer", op. 437 (Wiener Symphoniker: Yakov Kreizberg); Georg Philipp Telemann: Konzert F-Dur (Jane Gower, Fagott; Holland Baroque Society, Flöte und Leitung: Alexis Kossenko); Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate C-Dur, KV 545 (Martha Argerich; Piotr Anderszewski, Klavier); Georg Friedrich Händel: Sonate A-Dur, HWV 396 (Academy of Ancient Music: Richard Egarr)


04.58 Uhr

 

 

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