Jetzt läuft auf Bayern 2:

radioJazznacht

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Imke Köhler Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Indiens Weisheit Die Bhagavad Gita - Indische Weisheiten als Poesie Autor: Bettina Weiz / Regie: Sabine Kienhöfer Gerade hat Arjuna seinen Streitwagen bestiegen, stürmt in die Schlacht, sieht den Feind direkt vor sich - da hält er plötzlich inne. Er wird viele Menschen töten, darunter etliche Freunde und Verwandte. Soll er das wirklich? Der Prinz windet sich in Gewissensbissen. Fragt seinen Wagenlenker um Rat. Und bekommt von ihm, der sich als Gott Krischna entpuppt, genau im Moment höchster Dramatik, in dem der Lauf der Zeit ausgeschaltet zu sein scheint, eine philosophische Erörterung in poetischer Sprache über Körper und Seele, Pflicht und Ethik, das Leben und die Erlösung zu hören, die tatsächlich die Grenzen von Raum und Zeit übersteigt. Jedenfalls wird sie weit über ihren vermuteten Entstehungszeitpunkt und - ort, Indien kurz nach Beginn unserer Zeitrechnung, hinaus bekannt und berühmt. Viele Gläubige in Indien tragen immer eine kleine Ausgabe der Bhagavad Gita bei sich. Im 19. und 20. Jahrhundert feierten Europäer und Nordamerikaner sie als gleichbedeutend mit dem Neuen Testament. Oder wirkt die 'Gita' kriegstreiberisch? Bettina Weiz nimmt den 'Gesang des Erhabenen' unter die Lupe. Indiens Philosophie - Wie sie deutsche Denker beeinflusste Autor: Claudia Dorchain / Regie: Martin Trauner Die philosophisch-theologische Denkwelt der Veden und die geheimnisvollen Upanischaden, die von vielen Kennern als der eigentliche Schlüssel zum Weltwissen verstanden werden, gelten als die Meilensteine indischer Weisheitsliteratur. Doch auch die großen Versepen und Heldenerzählungen der indischen Dichtung, wie das Ramayana-Epos oder das Mahabharata, das in sich eingekapselt die Bhagavadgita mit ihren Fragen nach dem Überleben der Seele nach dem Tod enthält, sind erzählerische Beispiele der gelungenen Verbindung von Mythologie und Philosophie, Götterkult und frühen rationalen Versuchen, die Rätsel der Welt zu lösen und die brennenden Anliegen der Menschheit zu beantworten. Betrachtet man die Werkfülle der indischen Philosophie und ihre Erklärungsmacht, überrascht es kaum, dass sich europäische Denker spätestens ab dem 18. Jahrhundert von dem, was sie als den geheimnisvollen Wissensschatz hinter dem Vorhang des Exotischen wahrnehmen wollten, hochgradig fasziniert zeigten. Goethe verstand die indische Philosophie sowohl kritisch als polytheistische Verirrung, als auch als die indische Literatur als lyrisch hochentwickelt, Schopenhauer hingegen machte aus seiner Begeisterung für die Upanischaden keinen Hehl und sagte aus, sie seien eine Bereicherung für sein Leben, und im Wiederaufgriff durch Hermann Hesse und später die Akteure der Sechziger Jahre wurde die "Indienfahrt" zum Synonym für den Aufbruch in eine bessere Welt. Doch wie ist eigentlich das romantisch-ästhetische Indien-Bild deutscher Denker zustande gekommen, und wie realistisch ist es? Handelt es sich hier in Wahrheit um einen epochal typischen - und deshalb auch wandelbaren - Ausdruck der Projektion eigener Wünsche, oder um eine Zivilisationsflucht? Moderation: Florian Kummert Redaktion: Bernhard Kastner


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Begleiter von Menschen mit Behinderung Nah dran: Mehr als ein Schatten - Begleiter von Menschen mit Behinderung Von Markus Kaiser und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Nah dran: Mehr als ein Schatten - Begleiter von Menschen mit Behinderung Sie helfen beim Anziehen, bei der Körperpflege, beim Zubettgehen, wenn ein Mensch in seiner Bewegung eingeschränkt ist. Sie stellen Blickkontakte her und helfen bei der Orientierung in Räumen, wenn ein Mensch eine Sehbehinderung hat. Professionelle Assistenten von Menschen mit Behinderung sollen ein Ersatz für Arme, Beine oder Augen sein. Sie sollen dabei helfen, körperliche Einschränkungen zu überwinden und ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Über das Arbeitgebermodell können Menschen mit Behinderung ihre Begleiter selbst anstellen und entscheiden, in welchen Lebenslagen sie wie viel Hilfe benötigen. Wie kann Assistenz gelingen, ohne dass Hilfe zur Bevormundung wird? Wie viel Nähe ist möglich, wie viel Distanz nötig? Und wie kann Privatsphäre gewahrt werden, wenn ein Mensch rund um die Uhr von einem Assistenten begleitet wird? Für das Notizbuch-Nah dran "Mehr als ein Schatten - Begleiter von Menschen mit Behinderung" am 15. November 2017 auf Bayern 2 hat Notizbuch-Autor Markus Kaiser zwei Assistenten bei ihrer Arbeit begleitet.


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Eva Kötting Magazin am Mittag Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Reportagen und Musik aus aller Welt 50 Jahre nachdem Israel den Ostteil Jerusalems eroberte, könnten die Lebensverhältnisse dort nicht unterschiedlicher sein. Die Gräben zwischen der jüdischen und arabischstämmigen Bevölkerung sind tief - mit weitreichenden Folgen. Im Juli protestierten Zehntausende in Ostjerusalem gegen israelische Sicherheitsmaßnahmen an der Al-Aksa-Moschee. Die Proteste verliefen teilweise gewalttätig, so dass sich viele fragten, wie lange die Zustände noch so bleiben können, wie sie sind. Doch der Konflikt scheint unlösbar. Ostjerusalem ist kein Schmelztiegel, sondern ein Ort des Misstrauens und der Abgrenzung. ARD-Korrespondent Tim Aßmann, hat sich dort umgesehen und mit den Menschen gesprochen.


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Hochsensibel: Wenn Reize unerträglich werden Hochsensibel - Zart besaitet oder nervlich überlastet? Autorin: Prisca Straub / Regie: Kaspar Hauser - Die rätselhafte Geschichte eines Findelkinds Autorin: Justina Schreiber / Regie: Sabine Kienhöfer Eine Kindheit bei Wasser und Brot in einem Kellerloch. Die Geschichte des Findlings Kaspar Hauser erschütterte um 1830 fast ganz Europa. Er war ein Star seiner Zeit. Bedeutende Gelehrte wie Anselm von Feuerbach bemühten sich, den "unerhörten" Kriminalfall zu klären. Ohne Erfolg allerdings. Es blieben zu viele Ungereimtheiten: die beiden angeblichen Attentate auf den jungen Mann etwa. Das halbwilde Wesen, das sich schnell zu einem relativ normalen Menschen entwickeln konnte, entfachte hitzige Debatten: war er ein Betrüger oder etwa ein heimlicher Prinz? Aber erst die moderne Psychologie liefert Erklärungsansätze für die Geschichte des merkwürdigen Findlings. Moderation: Iska Schreglmann Redaktion: Susann Poelchau


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Harprath Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Studiogespräch mit Teilnehmern der 1. Kinder Hörclub Konferenz und deren Wunsch "Hört uns besser zu!" Von Geli Schmaus Umfrage der Hörclubkinder Von Inga Nobel Häh? Warum gibt es kein Gemüse, das wie Süßigkeiten schmeckt? Von Mischa Drautz Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


20.03 Uhr

 

 

ARD Radio Tatort

Friedemann Schulz: Abschaum Abschaum Von Friedemann Schulz Mit Sebastian Blomberg, Martin Engler, Hanno Koffler, Sandra Gerling, Barbara Philipp und anderen Komposition: Christian Mevs Regie: Harald Krewer HR 2011 Nebe ist zwangsversetzt worden, von Mainhattan in die tiefste Provinz, Rotenburg an der Fulda. Man wirft ihm vor, einen Gangster gefoltert zu haben. Die Kollegen, die er in dem kleinen Kommissariat antrifft, empfindet er als Feinde, vor denen man sich in Acht nehmen muss. Kaum ist Nebe in dem ansonsten beschaulichen Ort eingetroffen, stößt er auf einen grausigen Doppelmord. Ein Geschwisterpaar, das man im Ort als "Abschaum" bezeichnet und das offenbar in geschwisterlicher Liebe zwei Söhne miteinander hat, ist auf bestialische Weise erschlagen worden. Die halbwüchsigen Söhne, deren Adoption schon länger anstand, leben nun in besseren, wenn nicht besten Verhältnissen. Doch sie machen auf Nebe einen merkwürdigen Eindruck. Die Pflegeeltern geraten in den Verdacht der Pädophilie. Wussten die Eltern etwas darüber, hatten sie noch einen Trumpf im Ärmel, wollten sie auspacken, und sind deswegen erschlagen worden? Eine andere Spur führt in eine schäbige Kneipe, Treffpunkt für Menschen die am Rande stehen, in manchen Augen der Abschaum. Die Elite, das Gegenteil von Abschaum, ist jedenfalls eine Gruppe von Managern und Führungskräften, die in dem Hotel, in dem Nebe sich vorläufig eingerichtet hat, ein Motivationsseminar mit dem Titel "Werde Du selbst" absolvieren. Friedemann Schulz (1945-2016), Autor und Regisseur. Autor zahlreicher ARD Radio Tatorte für den hr. Weitere Hörspiele u.a. "Die Novizen" (hr 2005), "Das zwölfte Level" (WDR 2006), "Die Außerirdischen" (hr 2010), "Verschwinden" (hr 2011).


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


21.05 Uhr

 

 

Dossier Politik

Hintergrund, Analyse, Meinung


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Minas Borboudakis: Klavierkonzert (Minas Borboudakis, Klavier; Nürnberger Symphoniker: Konstantia Gourzi); Gloria Coates: "The Force for Peace in War" (Sigune von Osten, Sopran; musica viva ensemble Dresden); Richard Dünser: "Canti notturni" (Christoffer Sundqvist, Bassetthorn; Katharina Triendl, Violine; Lilli Maijala, Viola; Antti Tikkanen, Valentin Radutiu, Violoncello); Dorothea Hofmann: Magnificat (Alice Oskera-Burghardt, Mezzosopran; Münchner Rundfunkorchester: Sian Edwards); Bernd Englbrecht: "Twinkle, twinkle" (Chor des Bayerischen Rundfunks: Florian Helgath); Johannes X. Schachtner: "Canon. Invention Nr. 4" (Ensemble Zeitsprung); Jörg Widmann: "Nachtstück" (Sebastian Manz, Klarinette; Benjamin Engeli, Klavier; Maximilian Hornung, Violoncello)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Sergej Tanejew/V. Gavrilin/Georgij Sviridow: "Abendstimmung" (Philharmonischer Chor Nowosibirsk: Igor Judin); Sergej Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 3 d-Moll (Marc-Andre Hamelin, Klavier; London Philharmonic Orchestra: Vladimir Jurowski); Peter Tschaikowsky: "Manfred-Sinfonie", op. 58 (Münchner Philharmoniker: Semyon Bychkov)


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Joseph Haydn: Streichquartett C-Dur, op. 33, Nr. 3 (Cuarteto Casals); Joseph Rheinberger: Nonett, op. 139 (Zoltan Gyöngyössy, Flöte; Ica Csizmadia, Oboe; Csaba Klenyán, Klarinette; György Lakatos, Fagott; Gábor Bizják, Horn; Péter Somogyi, Violine; Márta Melis, Viola; Marcell Vámos, Violoncello; István Lukácsházi, Kontrabass)


04.58 Uhr

 

 

Impressum