Jetzt läuft auf Bayern 2:

Notizbuch

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zur Adventszeit Hannah von Schroeders 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Gesellschaft und Armut Der Umgang mit Mittellosen Pauperismus Verelendung im vorindustriellen Deutschland Das Kalenderblatt 12.12.1956 Erstes Programm der Münchner Lach- und Schießgesellschaft Von Justina Schreiber Gesellschaft und Armut - Der Umgang mit Mittellosen Autorin: Maike Brzoska / Regie: Sabine Kienhöfer Armut hat es zu allen Zeiten gegeben. Sehr unterschiedlich war aber, historisch betrachtet, der Umgang mit armen Menschen. In der Antike beispielsweise wurden Bettler und Habenichtse verhöhnt und bespuckt. Denn Armut galt als Strafe der Götter. Das änderte sich mit Ausbreitung des Christentums, das Nächstenliebe und das Teilen mit Bedürftigen propagierte. Jesus selbst lebte ja mit den Armen und Ausgestoßenen. Im Mittelalter dann, als zeitweise so viele Menschen hungerten, dass Bettlerhorden durchs Land zogen, wurde Armut kriminalisiert. Öffentlich um eine Spende zu bitten, war fortan verboten. Ein paar Jahrhunderte später internierte man Bedürftige sogar in Arbeitshäuser. Auf diese Weise wollte man sie an Arbeit gewöhnen. Denn wer arm ist, müsse ein Faulenzer und Schmarotzer sein, so die Idee dahinter. Ganz anders blickte Karl Marx auf Armut. Er sah in der Armut weniger ein persönliches Versagen, sondern hielt sie für systemisch bedingt. Er ging davon aus, dass die Verelendung der Massen schließlich zu revolutionären Umbrüchen führen würde. Über die Zeit hinweg hat sich so die Sicht auf Armut immer wieder stark gewandelt. Wobei man in heutigen Debatten viele der Argumente aus den Jahrhunderten wieder findet. Pauperismus - Verelendung im vorindustriellen Deutschland Autorin: Renate Eichmeier / Regie: Eva Demmelhuber Weite Landstriche verarmten, Hungersnöte wüteten, Aufstände drohten: Ab dem letzten Drittel des 18. Jahrhunderts kam es in den deutschen Territorialstaaten zu einer massenhaften Verelendung vor allem in den ländlichen Gebieten. Die Bevölkerung wuchs rapide. Die Landwirtschaft konnte nicht Schritt halten. Lebensmittel waren knapp. Erste Fabriken entstanden und bedrohten die fragile Existenz jener Kleinbauern, die sich mit Heimarbeit als Schneider, Spinner oder Weber ein Zubrot verdienten. Industriezentren begannen sich erst zu bilden. Wer in die Städte floh, landete in den Armenvierteln: Arbeitslosigkeit, "Branntweinwuth", Kriminalität, Bettelei ... "Pauperismus", nannten die Zeitgenossen die grassierende Massenarmut, abgeleitet vom Lateinischen "pauper", arm, die staatliche Obrigkeiten genauso beunruhigte wie das aufstrebende Bürgertum. Über ihre Ursachen herrschte damals keine Einigkeit. Heute wird sie als Folge der wirtschaftlichen und sozialen Umbrüche der beginnenden Industrialisierung gesehen. Moderation: Thies Marsen Redaktion: Nicole Ruchlak


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

radioReportage: Malz - wichtiger Zusatzstoff vom Frühstücksbrötchen bis zum Bier Von Ulrich Detsch und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Ein Duft von Röstkaffee und Karamell dringt aus der Mälzerei Weyermann. Das Familienunternehmen prägt den Geschmack von 50.000 Biersorten rund um den Erdball. Entscheidend für solche Spezialmalze sind besondere Getreidequalitäten.


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Wiederholung um 20.05 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Detox Die Mär vom Entgiften Fette Deutlich besser als ihr Ruf Das Kalenderblatt 12.12.1956 Erstes Programm der Münchner Lach- und Schießgesellschaft Von Justina Schreiber Detox - die Mär vom Entgiften Autorin: Daniela Remus / Regie: Christiane Klenz Ob Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Rheuma oder Übergewicht: Fasten gilt als Wunderkur gegen viele Zivilisationskrankheiten. Und es wird auch als eine Art Jungbrunnen gepriesen, als wirksame Anti-Aging Maßnahme. Die Anhänger des Fastens sprechen von der reinigenden Wirkung für Körper und Seele. Vom Entschlacken und Beseitigen von Zellgiften. Medizinisch ist dieser Ansatz umstritten. Trotzdem sind Fastenkuren für mehrere Tausend Euro in exklusiven Kliniken hip. Das Intervallfasten ist zum täglichen Entschleunigungs- und Detox-Programm für Gesundheitsbewusste geworden. Aber was ist dran an diesem Boom? Wie steht es um die Nebenwirkungen eines radikalen Verzichts? Um Mangelernährung, Übersäuerung oder Gallensteine? Fette - deutlich besser als ihr Ruf Autorin: Jenny von Sperber / Regie: Markus Köbnik "Fett macht fett" und "Fett ist schlecht fürs Herz". Seit den Fünfziger Jahren sitzt dieses Dogma in unseren Hinterköpfen und beschert vielen Menschen ein schlechtes Gewissen beim Essen. Der Fettkonsum ist folglich sowohl in Deutschland als auch in Amerika deutlich zurück gegangen. Light-Produkte und fettfreie Lebensmittel sind noch immer sehr beliebt. Doch dünner sind die Menschen nicht geworden. Und Herzkrankheiten sind heute die Todesursache Nummer eins. Ist das Fett in unserer Ernährung am Ende gar nicht Schuld gewesen? Die Sendung begibt sich auf die Suche nach den Ursprüngen der Fett-Verteufelung und besucht Wissenschaftler, die das Dogma des schlechten Fettes längst für überholt erklärt haben. Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Matthias Eggert


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Stefan Parrisius im Gespräch mit Manfred Bissinger, Journalist Wiederholung um 22.05 Uhr Man könnte Manfred Bissinger als "Vollblut-Publizisten" beschreiben. Als Chefredakteur prägte er Zeitschriften wie "Konkret", "Natur" und "Merian", vor allem aber "Die Woche". Im Alter von 73 gründete er eine PR-Agentur und behauptet, auch dort Qualitätsjournalismus zu machen.


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Wie die Bronzezeit nach Mitteleuropa kam Dolche, Beile, Gräber Von Matthias Hennies Bronzene Dolche an langen Stäben, Bronzebeile, serienmäßig gegossen und gewaltige Grabhügel für die Fürsten: Kennzeichen der Bronzezeit in Mitteleuropa, die vor gut 4.000 Jahren begann. Der revolutionäre, neue Werkstoff löste auch soziale Umwälzungen aus. Archäologen erkennen eine neue Gesellschaftsstruktur mit Fürsten und Kriegern an der Spitze. Sie graben jetzt Wohnhäuser der Bauern und auch mal einen Repräsentationsbau der Elite aus. Aber woher kam das Wissen über die Bronzeverarbeitung? Manche Forscher vermuten eine Verbindung zum Kaukasus, einem lange unterschätzten Zentrum des Austauschs zwischen wohlhabenden Steppenvölkern und den Zivilisationen des Zweistromlands. Vielleicht, so die neueste These, haben viele Innovationen ihren Ursprung im Kaukasus. Redaktion: Thomas Morawetz


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Superhelden Goldene Münze Von Silke Wolfrum Erzählt von Rufus Beck Papas Mutprobe ist zu schwer. Er soll auf dem Weihnachtsmarkt so lange singen, bis ihm jemand eine goldene Münze schenkt. Wie peinlich! Papa kann doch gar nicht singen.


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Wiederholung von 14.05 Uhr


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

Es war einmal ... vor 200 Jahren, da begründeten zwei Philologen namens Grimm mit der zweiten Ausgabe eines Volkskundebuchs einen Langzeitbestseller. Und es funktioniert auch im 21. Jahrhundert: mit Märchen der schnöden Wirklichkeit entfliehen. Im zweiten Teil der Märchen-Reihe liest Katja Bürkle Tiecks Kunstmärchen von den Elfen. "Es giebt eine Art, das gewöhnlichste Leben wie ein Mährchen anzusehn, eben so kann man sich mit dem Wundervollsten, als wäre es das Alltäglichste, vertraut machen ...", so schrieb Ludwig Tieck (1773 bis 1853) vor etwa 200 Jahren. Die Poetisierung der Welt, das war, was die Romantiker wollten. In ihren Kunstmärchen lässt sich das schnell entdecken - überall können dort sich Türen in ungeahnte Wirklichkeiten öffnen. So auch in Tiecks Märchen von den Elfen, in dem sich ein düster-schwarzer Weiler als getarnte Elfenburg entpuppt. Die kleine Marie verliert sich an diese Zauberwelt - aber draußen bei den Menschen vergeht die Zeit schneller als bei den Elfen ... "Die Elfen" gehören zu den Märchen aus dem "Phantasus", einer dreibändigen Sammlung von Schauspielen, Novellen und Erzählungen, die Ludwig Tieck zwischen 1812 und 1816 veröffentlichte - zur gleichen Zeit, als die Brüder Grimm mit der Veröffentlichung ihrer Märchensammlung begannen. Tieck wie die Grimms etwa beschäftigten sich mit dem gestiefelten Kater, der auf eine französisch-italienische Geschichte zurückgeht. Tieck verfasste ein Schauspiel und die Gebrüder Grimm integrierten das Märchen zunächst in ihre Auswahl, verzichteten aber bald wieder darauf; denn so schlicht "aus Hessen", wie zuerst angegeben, stammte die Geschichte eben nicht. Während es den beiden Wissenschaftler-Brüdern besonders am Anfang auf das Aufspüren der Überlieferung ankam, entwarf Ludwig Tieck seine Märchen als Kunstmärchen, die lediglich volkstümliche Motive aufnahmen. Nach der ersten Märchen-Sendung in der klassischen Lesung, die Grimmschen Märchen gewidmet war, liest in dieser Ausgabe Katja Bürkle in der Regie von Irene Schuck Tiecks "Elfen". Der dritte Teil am 19. Dezember 2019 widmet sich dem "Galgenmännlein" von Friedrich de la Motte Fouqué. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp. Bayern 2, radioTexte am Donnerstag, die klassische Lesung - auch als BR Podcast "Lesungen".


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Stefan Parrisius im Gespräch mit Manfred Bissinger, Journalist Wiederholung von 16.05 Uhr Man könnte Manfred Bissinger als "Vollblut-Publizisten" beschreiben. Als Chefredakteur prägte er Zeitschriften wie "Konkret", "Natur" und "Merian", vor allem aber "Die Woche". Im Alter von 73 gründete er eine PR-Agentur und behauptet, auch dort Qualitätsjournalismus zu machen.


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Die Musik von Morgen


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zur Adventszeit Hannah von Schroeders und Kalenderblatt 13.12.1903 - Eistüte patentiert


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Uwe Strübing: "Blick vom Turm", op. 69 (Prometheus Trio); Bernhard Weidner: "dunkellied" (Harald Lillmeyer, Wolfgang Ostermeier, Gitarre); Hans-Günter Brodmann: "Musica sacra" (Hans-Günter Brodmann, Perkussion); Helmut Bieler: Zyklus in 6 Sätzen (Martin Krüger, Gitarre; Bernd Kremling, Schlagzeug); Claus Kühnl: "Vision" (Mitglieder des Kammerorchesters Schloss Werneck)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johannes Brahms: Sonate G-Dur, op. 78 - "Regenlied-Sonate" (Leonidas Kavakos, Violine; Yuja Wang, Klavier); Julius Röntgen: Violoncellokonzert Nr. 3 fis-Moll (Gregor Horsch, Violoncello; Netherlands Philharmonic Orchestra: David Porcelijn); Johann Sebastian Bach: "Schweigt stille, plaudert nicht", BWV 211 - "Kaffee-Kantate" (Emma Kirkby, Sopran; Rogers Covey-Crump, Tenor; David Thomas, Bass; The Academy of Ancient Music: Christopher Hogwood); Jean Sibelius: "Pelléas und Mélisande", op. 46 (Scottish Chamber Orchestra: Joseph Swensen); Joachim Raff: Six Morceaux, op. 85 (Ingolf Turban, Violine; Jascha Nemtsov, Klavier)


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Anton Eberl: Symphonie Es-Dur, op. 33 (Concerto Köln: Werner Ehrhardt); Claude Debussy: "En blanc et noir" (Andreas Grau, Götz Schumacher, Klavier); Antonio Vivaldi: Konzert d-Moll, R 576 (Christoph Huntgeburth, Inga Maria Klaucke, Blockflöte; Xenia Löffler, Oboe; Georg Kallweit, Violine; Akademie für Alte Musik Berlin)


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04.58 Uhr

 

 

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