Jetzt läuft auf Bayern 2:

Eins zu Eins. Der Talk

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Ingenieurskunst Tunnelbau Wege durch den Stein Der Panamakanal Ein Jahrhundertprojekt Das Kalenderblatt 21.2.1669 Juana Inés de la Cruz tritt in Orden ein Von Herbert Becker Ingenieurskunst Tunnelbau - Wege durch den Stein Autor: David Globig / Regie: In nur 20 Minuten mit dem Zug unter dem Ärmelkanal hindurch von Frankreich nach England - oder quer durch das Gotthard-Massiv und die zentralen Schweizer Alpen: Möglich machen das Tunnel mit über 50 Kilometern Länge. Doch schon in der Antike bahnten sich die Menschen ihren Weg durch Fels und Gestein. Nur mit Muskelkraft und einfachen Werkzeugen bauten etwa die Römer einen knapp sechs Kilometer langen Tunnel, um Wasser abzuleiten. Mit der Erfindung von Bohrmaschine und Dynamit begann dann im 19. Jahrhundert der moderne Tunnelbau. Heute arbeiten sich riesige Maschinen durch den Untergrund. Sie zerkleinern das Gestein mit einem rotierenden Schneidrad, transportieren das Material ab und bauen eine Tunnelauskleidung ein. Doch nicht nur die Technik hat große Fortschritte gemacht, sondern auch die Ingenieur-Geologie. Sie liefert Tunnelbauern heute genaue Informationen darüber, was sie unter Tage erwartet. Der Panamakanal - ein Jahrhundertprojekt Autor: Klaus Uhrig / Regie: Sabine Kienhöfer Noch spektakulärer kann ein Bauvorhaben kaum sein - einen Kontinent in der Mitte einfach durchschneiden. 1881 begannen die Bauarbeiten am Panamakanal, erst 1914 wurde er fertig gestellt. Für die Schifffahrt war der Kanal ein Segen. Wer vor dem Bau des Kanals Waren von New York nach San Francisco verschiffen wollte, musste die lange und gefährliche Route um ganz Südamerika herum nehmen. Der Panamakanal kürzte diese Strecke um 15.000 Kilometer ab. Für das Land Panama hingegen erwies sich der Kanal als zweischneidiges Schwert: Einerseits profitierte das Land von den Durchfahrtsgebühren, andererseits kam es immer wieder zu Konflikten mit den USA, die den Kanal gebaut hatten und jahrzehntelang als moderne Mini-Kolonie selbst betrieben. Moderation: Redaktion: Nicole Ruchlak


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Nah dran: Achtung Artenschutz - das illegale Geschäft mit Tieren und Pflanzen Von Chris Köhler und andereas 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Wer verreist, bringt gerne etwas mit: neben Fotos auch exotische Andenken. Aber Achtung: Stammen Souvenirs von Tieren oder Pflanzen, kann die Freude am deutschen Zoll zu Ende und im besten Fall ein Bußgeld fällig sein.


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Wiederholung um 20.05 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Die Promis der Urzeit Leben und Sterben der Dinosaurier Fossilien Stumme Zeitzeugen Das Kalenderblatt 21.2.1669 Juana Inés de la Cruz tritt in Orden ein Von Herbert Becker Die Promis der Urzeit - Leben und Sterben der Dinosaurier Autorin: Iska Schreglmann / Regie: Martin Trauner Kein Tier der Urzeit hat es zu einer solchen Popularität gebracht wie die Dinosaurier. Und ständig enthüllen Fossilien-Funde neue Fakten über ihr Leben und Sterben. So finden die Paläontologen immer mehr Hinweise auf die nahen Verwandtschaftsverhältnisse von Dinosauriern und Vögeln. Nach ihren Erkenntnissen sollen etliche Arten Federn getragen haben - auch wenn sie damit nicht zwangsläufig fliegen konnten. Über 1.000 Arten von Dinosauriern sind inzwischen bekannt - und jedes Jahr kommen neue hinzu. Auch die Rekorde der Urzeitriesen müssen ständig fortgeschrieben werden: Mit einer Länge von bis zu 40 Metern sind die Sauropoden die größten Landwirbeltiere der Erdgeschichte. Diese vierbeinigen Pflanzenfresser hatten einen tonnenförmigen Rumpf und einen auffällig langen Hals, der es ihnen ermöglichte, Nadelbäume abzufressen. Gigantische Maße erreichten auch einige Raubsaurier-Arten: So brachte es allein der Schädel des in Argentinien entdeckten Giganotosaurus schon auf eine Länge von stattlichen zwei Metern. Fossilien - Stumme Zeitzeugen Autor: Joachim Budde / Regie: Susi Weichselbaumer Als August Goldfuß im Jahr 1831die Fossilien eines Flugsauriers untersucht, entdeckt er feinste Linien. "Das Tier muss über eine Art Fell verfügt haben", schlussfolgerte der Naturforscher von der Universität Bonn. Doch seine Fachkollegen bezweifelten die Korrektheit seiner Beobachtung. Weichteile wie Haare oder Knorpel könnten die Jahrmillionen gar nicht überdauern. Die Studie fiel in Vergessenheit. Jetzt haben Goldfuß' Nachfolger an seinem Institut die Versteinerung noch einmal mit den neusten technischen Möglichkeiten untersucht und den Pionier der Paläontologie rehabilitiert. Und sie zeigen, wie diese Techniken ihnen helfen, Fossilien als 'Zeitmaschinen' zu nutzen, um Einblicke in längst versunkene Zeiten zu erlangen, als das Leben auf der Erde noch ganz anders aussah. Sie können heute sogar Rückschlüsse auf die Beschaffenheit des Fells, der Haut oder die Farbe mancher Tiere ziehen, die vor Jahrmillionen in den Staub sanken. Moderation: Yvonne Maier Redaktion: Bernhard Kastner


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Wiederholung um 22.05 Uhr


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Sportpsychologie Was bringt mentales Training? Von Daniela Remus Fußballspiele und Tennisturniere werden mental entschieden! Zumindest ist das die gängige Erklärung, wenn ein hochgehandelter Favorit, ob Mannschaft oder Einzelsportler, dann doch an irgendeinem Nobody im entscheidenden Wettkampf scheitert. Deshalb sind mentale Trainer bei Menschen im Spitzensport mittlerweile selbstverständlich, gehören zur Standardbetreuung. Aber auch die Amateure und Breitensportler vertrauen immer häufiger auf Motivations-Coaches. Auch sie wollen dadurch ihre Leistungsfähigkeit steigern, Selbstvertrauen und selbstgesteckte Ziele verwirklichen. Aber geht das überhaupt? Kann der Kopf den Körper überlisten und zu außerordentlichen Leistungen antreiben? Ist der Wille zum Sieg in der Wettkampfsituation wichtiger als Kondition und Technik? Redaktion: Iska Schreglmann


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

radioMikro Wunderlampe Die Spielesendung in radioMikro


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Dienstags bei Oma Otto Anton, das Bleichgesicht Von Olga-Louise Dommel Erzählt von Stefan Merki


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Wiederholung von 14.05 Uhr


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

"Man war pazifistisch und bekämpfte sich mit allen Mitteln" Oskar Maria Grafs Bericht über das revolutionäre Bayern vor 100 Jahren Aufnahme mit Jörg Hube Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp "'Wer ist denn der Redner?', erkundigte ich mich leise bei meinem Nebenmann. 'Der Eisner!', war die Antwort. Ich suchte in meinem Gedächtnis, ging alle Revolutionäre und Bekannte aus meiner Anarchisten-Zeit durch. Nein, ich musste mich geirrt haben. Liebknecht, Bebel, Rosa Luxemburg, Landauer, Mühsam - die gehörten zu den Radikalen, aber Eisner ... wo war ich denn hingeraten?" Es ist eine Versammlung der USPD, in die der junge Oskar Maria Graf hineingeraten ist, die das Ende des Ersten Weltkriegs will und die Republik. Und von diesem Eisner sollte man bald mehr zu sehen bekommen; noch ist der spätere erste bayerische Ministerpräsident in revolutionären Literaturkreisen offenbar unbekannt. Er wird den Freistaat ausrufen und ein paar Winterwochen lang die Politik prägen, aber seine Arbeit wird bei den folgenden Landtagswahlen nicht honoriert. Am 21. Februar 1919, nach einem niederschmetternden Wahlergebnis, will er zurücktreten. Doch auf dem Weg in den Landtag wird Kurt Eisner von einem rechtsextremen Attentäter erschossen. Bayern vor 100 Jahren - in der klassischen Lesung zu hören im Bericht - oder vielmehr im "Bekenntnis", wie er selbst schreibt - Oskar Maria Graf, der die Revolutionsmonate in München hautnah miterlebte. Zu hören ist eine Aufnahme mit Jörg Hube, der als einer der besten Graf-Interpreten gelten darf. Der 1. Teil der Sendereihe: am 14. Februar 2019, 21.05 Uhr. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp. Und immer zwei Tage vorher in den radioTexten am Dienstag Ausschnitte aus dem Buch "Die Träumer", in dem Volker Weidermann die bayerische Revolution der Dichter beschreibt. Bayern 2, radioTexte - auch als BR Podcast "Lesungen".


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Wiederholung von 16.05 Uhr


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Die Musik von Morgen


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 22.2.1857 - Die ersten Weißwürste werden serviert


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Andreas Dohmen: "Musik für Gerhard Richter" (SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: Lothar Zagrosek); Gerald Eckert: "Bruchstücke ... erstarrtes Lot" (Ensemble Reflexion K: Gerald Eckert); Helmut Bieler: Drei Stücke (Uta Walther, Klavier); Tobias K. Giesen: "... vom Strahlenwind" (Ensemble Maderna); Marcus Maria Reißenberger: "MEM 5" (Ensemble Kontraste)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Edward Elgar: Introduktion und Allegro, op. 47 (SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Roger Norrington); Franz Krommer: Oktett Es-Dur, op. 71 (Bläserensemble Sabine Meyer); Joseph Rheinberger: Fünf Hymnen, op. 140 (Johannes-Christoph Happel, Bariton; Sonntraud Engels, Orgel; Kammerchor Stuttgart: Frieder Bernius); Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate e-Moll, KV 304 (Esther Hoppe, Violine; Alasdair Beatson, Klavier); Alexander Skrjabin: Symphonie Nr. 2 c-Moll (hr-Sinfonieorchester: Eliahu Inbal)


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Artemio Motta: Konzert D-Dur, op. 1, Nr. 3 (Ars Antiqua Austria); Joachim Raff: Sonate e-Moll, op. 73 b (Hansjakob Staemmler, Friedrich Thomas, Klavier); Ottorino Respighi: "Fontane di Roma" (Philharmonisches Orchester des Theaters Altenburg - Gera: Gabriel Feltz)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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