Jetzt läuft auf Bayern 2:

Concerto bavarese

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


52 Wertungen:      Bewerten

05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


9 Wertungen:      Bewerten

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


52 Wertungen:      Bewerten

06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zur Osterzeit Abtpräses Jeremias Schröder 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


53 Wertungen:      Bewerten

08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


19 Wertungen:      Bewerten

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


52 Wertungen:      Bewerten

09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Mikrokosmos Erde Das wundersame Bodenleben Pflanzen-Nährstoffe Vom Mangel bis zum Überfluss Das Kalenderblatt 25.4.1983 Stern stellt Hitlers Tagebücher vor Von Thomas Grasberger Mikrokosmos Erde - Das wundersame Bodenleben Autorin: Christiane Neukirch / Regie: Sabine Kienhöfer Auf der Suche nach Superlativen sind wir oft wie Hans-Guck-in-die Luft: Wir schauen in die Höhe, vielleicht noch in die Länge und Breite. Doch manches verbirgt sich in der Tiefe - so etwa das größte Lebewesen, das je identifiziert wurde: ein 150.000 Quadratmeter großer Pilz. Er hatte mit seinem Geflecht einen ganzen Wald zerfressen. Der Boden unter unseren Füßen lebt: Er ist der artenreichste Lebensraum der Erde. Mit einem beherzten Spatenstich fördern wir knapp eine Billion Lebewesen zutage. So viele befinden sich in einem Kubikmeter Erde: Würmer, Asseln, Milben und Bakterien; Pilze strecken ihre Fäden nach Wurzeln aus und verbinden sich zu einem Netzwerk, im Austausch von Nährstoffen und Nachrichten. Lange blieb diese Unterwelt den Augen der Forscher verborgen. Doch seit einigen Jahren können sie genauer entschlüsseln, wie die Bodenorganismen arbeiten und zusammenwirken. Nicht nur für sich genommen ein spannendes Gebiet: Vielleicht können die unterirdischen Lebewesen der Menschheit helfen, ein paar wichtige Probleme auf der Erdoberfläche zu lösen. Pflanzen-Nährstoffe - Vom Mangel bis zum Überfluss Autorin: Renate Ell / Regie: Sabine Kienhöfer Gelbliche oder fleckige Blätter, kümmerlicher Wuchs - so sehen Pflanzen aus , die unter Nährstoffmangel leiden. Hierzulande ist aber eher das Gegenteil ein Thema: Zu viel Stickstoff, der als Nitrat im Grundwasser landet, als Stickstoffdioxid in der Luft davongetragen wird und in Form von Lachgas sogar zur Klimaerwärmung beiträgt. Besonders betroffen sind Gegenden, in denen viel Vieh gehalten wird, weil dort zu viel Gülle auf Äckern und Wiesen ausgebracht wird. Dass Pflanzen auch viele weitere Nährstoffe brauchen, gerät in der Debatte um Stickstoffüberschüsse schnell aus dem Blick. Etwa Phosphat, dessen mineralische Quellen zur Neige gehen. Ersatz soll aus Kläranlagen und Biotonnen kommen. Exoten wie Bor oder Selen sind ebenso unverzichtbar, wenn auch in geringsten Mengen. Aber selbst wenn der Boden reichlich versorgt ist mit allem, was Pflanzen brauchen um zu wachsen, zu blühen und Früchte zu produzieren, können sie die Vorräte nur nutzen, wenn es auch genug Wasser für den Transport gibt. Moderation und Redaktion: Iska Schreglmann


64 Wertungen:      Bewerten

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


52 Wertungen:      Bewerten

10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Nah dran: Das globale Huhn: Folgen des Welthandels Von Alexander Göbel und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Europäische Konzerne exportieren große Mengen tiefgefrorene Geflügelteile ins westafrikanische Ghana. Wegen der konkurrenzlos billigen EU-Hühnchen droht der Geflügelbranche in Ghana der Zusammenbruch.


152 Wertungen:      Bewerten

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


52 Wertungen:      Bewerten

12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


34 Wertungen:      Bewerten

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


52 Wertungen:      Bewerten

13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


53 Wertungen:      Bewerten

13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


7 Wertungen:      Bewerten

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


52 Wertungen:      Bewerten

14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Wiederholung um 20.05 Uhr


7 Wertungen:      Bewerten

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


52 Wertungen:      Bewerten

15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Der Axolotl Ein Leben im Larvenstadium Der Nacktmull Wenn es auf die inneren Werte ankommt Das Kalenderblatt 25.4.1983 Stern stellt Hitlers Tagebücher vor Von Thomas Grasberger Der Axolotl - Ein Leben im Larvenstadium Autorin: Isabel Pogner / Regie: Eva Demmelhuber Der kleine Wasserdrache hält einige Rekorde: Der Axolotl ist das erste nicht heimische Aquarien-Haustier, das älteste Labortier und das Tier mit dem größten, erforschten Genom. Ein Axolotl-Gen ist zehnmal so groß wie das eines Menschen. Dank ihrer Gene können Axolotl verletztes Gewebe nachbilden. Sogar Teile von Gehirn, Rückenmark und Herz. Forscher arbeiten auf Hochtouren, um herauszufinden, wie man diese Fähigkeit in der Medizin einsetzen kann. Allerdings war dies nicht das Erste, was die Forscher von den kleinen Molchen wissen wollten. Denn der Axolotl sieht aus wie eine überdimensionale Kaulquappe. Im 19. Jahrhundert fragten sich die Forscher deshalb: Ist das eine Larve oder ein erwachsenes Tier? Die Antwort: irgendetwas dazwischen. Die Entwicklung dieser Tiere stoppt in der Metamorphose. Nur etwa jedes tausendste Tier wird erwachsen. Wahrscheinlich entwickelten die Molche diese Peter-Pan Strategie, um zu überleben. Denn zu Dinosaurier-Zeiten gingen die Axolotl noch an Land. Nach der Eiszeit trocknete dann aber Mexiko, die Heimat der Axolotl aus. Die Molche blieben kurzerhand unter Wasser, um ihre schleimige Hautschicht vorm Austrocknen zu bewahren. Die Natur hat sich also einiges einfallen lassen, um die Wassermonster bis in die Gegenwart überleben zu lassen. Jetzt kann der Axolotl vielleicht der Wissenschaft helfen, sich etwas gegen Krankheit und Altersbeschwerden der Menschen einfallen zu lassen. Der Nacktmull - Wenn es auf die inneren Werte ankommt Autor: Bernhard Kastner / Regie: Eva Demmelhuber Er ist unglaublich hässlich - und unglaublich interessant: der Nacktmull. Das kleine, komplett nackte Nagetier mit den vorstehenden Zähnen und der faltigen Haut, lebt in Kolonien bis zu 300 Tieren in Afrika. Eine straffe Organisation, wie man sie sonst nur bei Insektenvölkern kennt, durchzieht das Leben eines Nacktmulls. An der Spitze des Nacktmull-Staates steht die Königin, die zusammen mit ihrem Pascha sämtliche Nachkommen der Gruppe zeugt. Die restlichen Tiere sind in der Kinderaufzucht tätig, arbeiten als Bauarbeiter an der Erweiterung der weitverzweigten unterirdischen Baue, oder stellen sich als Soldaten mutig gegen mögliche Eindringlinge. Dabei herrscht ein rauer Umgangston, gerade die Königin ist immer wieder in blutige Kämpfe mit Rivalinnen verwickelt, die ihren Thron besetzen wollen. Doch nicht nur ihr auffallendes Sozialleben fasziniert die Wissenschaft, Nacktmulle sind gerade für die Medizin hochinteressante Forschungsobjekte. Denn die Tiere werden für Nager unglaublich alt, sie sind nahezu schmerzunempfindlich und sie haben ein extrem gut funktionierendes Immunsystem, das sie gegen vielerlei Gifte und Krankheiten immun macht. Doch das für die Forschung wohl interessanteste Geheimnis ist: Nacktmulle bekommen niemals Krebs. Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Bernhard Kastner


28 Wertungen:      Bewerten

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


52 Wertungen:      Bewerten

16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Anja Scheifinger im Gespräch mit Mareike Wiening, Jazzmusikerin Wiederholung um 22.05 Uhr Mareike Wiening ist Schlagzeugerin und Komponistin. Die gebürtige Fränkin spielt in verschiedenen internationalen Projekten und Ensembles in New York und Europa und leitet ihr eigenes Jazz-Quintett.


87 Wertungen:      Bewerten

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


52 Wertungen:      Bewerten

17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


53 Wertungen:      Bewerten

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


52 Wertungen:      Bewerten

18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Die Glockenforscher auf der Suche nach dem pefekten Klang Von Martin Schramm Glocken zu gießen, ist eine Kunst. Sie erfordert viel Erfahrung: Nur, wenn die Gussform exakt die richtige Form hat, erzeugt die fertige Glocke auch ein harmonisches Läuten. Doch warum eigentlich? Welche Gesetzmäßigkeiten verleihen jedem Exemplar am Ende ihren ganz individuellen Klang? Genau das versuchen Glockenforscher heute zu ergründen: Unter anderem mithilfe moderner Berechnungs-Methoden lässt sich am Computer darstellen, wie und mit welchen Frequenzen Glocken schwingen; welche Schwingungen sich überlagern und am Ende den "charakteristischen Sound" einer Glocke erzeugen. Manch ältere Glocke wird im Laufe der Zeit allerdings auch zum "Patienten". Risse sorgen für Missklänge. Und Reparaturen sind nicht nur sehr aufwendig, sondern oft auch riskant. Denn nicht immer klingt die Glocke anschließend wieder richtig rund. In einer speziellen "Glocken-Klinik" im Allgäu versuchen Forscher Schäden bereits frühzeitig zu erkennen und heraus zu finden, wie man vor allem berühmte und wertvolle Glocken rechtzeitig schützen und bewahren kann. Redaktion: Iska Schreglmann


17 Wertungen:      Bewerten

18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Tierische Gymnastik: Welches Tier ist am gelenkigsten? Von Silke Schmidt-Thrö Wir helfen bei der Krötenwanderung Von Valentin Nowak Das "Gute-Laune-Lied" Von Mischa Drautz


62 Wertungen:      Bewerten

18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Im Doppelpack Verloren auf dem Kirmesplatz Von Ulrike Klausmann Erzählt von Birgit Minichmayr Im Doppelpack sind wir auf die Welt gekommen, mein Zwillingsbruder und ich. Das ist schon über 40 Jahre her.Auf dem Kirmesplatz habe ich eine geheimnisvolle Frau gesehen. Und auf einmal war meine Familie weg. (Von Ulrike Klausmann / erzählt von Birigt Minichmayr)


0 Wertungen:      Bewerten

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


52 Wertungen:      Bewerten

19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


30 Wertungen:      Bewerten

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


52 Wertungen:      Bewerten

20.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Wiederholung von 14.05 Uhr


7 Wertungen:      Bewerten

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


52 Wertungen:      Bewerten

21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

Überleben hat einen Namen: Robinson Crusoe. Seit 300 Jahren. Zum Jubiläum zwei Ausschnitte aus der neuesten Übersetzung der Mutter aller Abenteuerromane. Überschriften wurden vor dreihundert Jahren noch nach anderen Maßstäben gemacht als heute. Und so lautete der volle Titel dieses berühmtesten Abenteuerromans von allen seinerzeit: "Das Leben und die außergewöhnlich erstaunlichen Abenteuer des Seefahrers Robinson Crusoe aus York, der achtundzwanzig Jahre lang allein auf einer einsamen Insel vor der Küste Amerikas unweit der Mündung des Orinoco lebte, an deren Ufer es ihn nach einem Schiffbruch verschlagen hatte, bei dem außer ihm die gesamte Besatzung zu Tode kam. Mit einem Bericht darüber, wie er schließlich auf ebenso eigentümliche Weise von Piraten gerettet wurde." Damit war eigentlich alles gesagt. Allerdings wurden weder der volle Titel noch der volle Text im Laufe der langen und erfolgreichen Geschichte des Buches häufig verwendet. Die meisten von uns kennen Robinsons Abenteuer aus stark bearbeiteten und verkürzten Fassungen, mit denen aus dem Original ein "Jugendbuch" wurde. Das war nicht unbedingt die Absicht des Verfassers und Journalisten Daniel Defoe. Er wollte große Horizonte für große Leser - und tatsächlich, inspiriert von der Geschichte des historischen Schiffbrüchigen Alexander Selkirk erfand er den modernen Abenteuerroman. Zum 300. Jahrestag des Erscheinens am 25. April hat Rudolf Mast für den mare-Verlag eine vollständige Neuübersetzung angefertigt. In das Abenteuer des Vortrags hat Stefan Wilkening sich für die klassische Lesung gestürzt: Robinson erzählt vom Rausch und der Verzweiflung des Überlebens, von seinen ersten Schritten auf der Insel - und davon, wie viele Jahre später der berühmte Gefährte Freitag in seinem Leben auftauchte. Regie: Bernhard Jugel. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp. Bayern 2, radioTexte am Donnerstag, die klassische Lesung - auch als BR Podcast "Lesungen".


8 Wertungen:      Bewerten

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


52 Wertungen:      Bewerten

22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


87 Wertungen:      Bewerten

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


52 Wertungen:      Bewerten

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Die Musik von Morgen


30 Wertungen:      Bewerten

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


64 Wertungen:      Bewerten

00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zur Osterzeit Abtpräses Jeremias Schröder und Kalenderblatt 26.4.2000 - Welttag des geistigen Eigentums


119 Wertungen:      Bewerten

00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Helmut Bieler: Zyklus (Martin Krüger, Gitarre; Bernd Kremling, Schlagzeug); Klaus-Peter Werani: "2. Raum" (Klaus-Peter Werani, Viola); "Tusch & schutT" (MGNM Festivalensemble: Peter Hirsch); Walter Faith: Sonatine (Hans Altmann, Klavier); Franz Xaver Lehner: Violoncellokonzert (Franz Fassbender, Violoncello; Münchner Philharmoniker: Erich Riede); Peter Kiesewetter: "La caccia" (Cabaza Percussion Quartet); Herbert Blendinger: Symphonie concertante, op. 52 (Munich Brass; Münchner Rundfunkorchester: Jan Stulen)


29 Wertungen:      Bewerten

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


64 Wertungen:      Bewerten

02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Jan Dismas Zelenka: "Missa omnium sanctorum" (Kammerchor und Barockorchester Stuttgart: Frieder Bernius); Henri Duparc: "Lénore" (Orchestre national du Capitole de Toulouse: Michel Plasson); Domenico Cimarosa: "Alessandro nell'Indie", Ouvertüre (Toronto Chamber Orchestra: Kevin Mallon); Albéric Magnard: Symphonie cis-Moll, op. 21 (Sinfonieorchester Malmö: Thomas Sanderling)


7 Wertungen:      Bewerten

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


64 Wertungen:      Bewerten

04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate C-Dur, KV 309 (Fazil Say, Klavier); Arthur Honegger: Symphonie Nr. 3 - "Symphonie liturgique" (Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR: Neville Marriner); Antonio Vivaldi: Flötenkonzert F-Dur, R 433 - "La tempesta di mare" (Lucie Horsch, Flöte; Amsterdam Vivaldi Players)


9 Wertungen:      Bewerten

04.58 Uhr

 

 

Impressum


673 Wertungen:      Bewerten