Jetzt läuft auf Bayern 2:

kulturWelt

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Kerstin Grundmann Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Es bleibt in der Familie?! Geschichte der Adoption Kindeswohl und Elternrecht Streit ums Erbe Ein Blick in die Geschichte Das Kalenderblatt 21.6.1886 Grundsteinlegung der Tower Bridge in London Von Julia Devlin Geschichte der Adoption - Kindeswohl und Elternrecht Autorin: Katharina Kühn / Regie: Eva Demmelhuber Zunächst ging es nur ums Geld: Reiche, kinderlose Paare wollten sicherstellen, dass sie genügend Erben haben. Das Adoptionsrecht im Römischen Reich kümmerte sich wenig um das Kindeswohl. Auch später waren übergeordnete Ziele wichtiger als die individuellen Entwicklungsmöglichkeiten der Kinder: Unter den Nationalsozialisten gehörten Adoptionen zur Bevölkerungs- und Rassenpolitik, in der DDR wurden Systemkritikern ihre Kinder weggenommen. In der BRD kam erst in den 70er Jahren eine bahnbrechende Reform, die das Kind in den Mittelpunkt stellte: Ab nun sollte eine Adoption ihnen guttun, alle anderen wurden zweitrangig. Doch die Diskussion, wer adoptieren darf, wer also von der Gesellschaft eine Familie werden durfte, ist damit noch nicht vorbei. Nur Vater, Mutter, Kind oder auch gleichgeschlechtliche Paare? Ab wann ist man als Adoptiveltern geeignet und bis zu welchem Alter? Die Entscheidung zur Ehe 2017 im Bundestag war noch einmal ein wichtiger Schritt. Aber immer noch bleibt Adoption ein heikles Thema. Streit ums Erbe - Ein Blick in die Geschichte Autorin: Elsbeth Bräuer / Regie: Christiane Klenz Nie zuvor wurde in Deutschland so viel vererbt wie heute. Dementsprechend viel Debatten und Streit gibt es rund um das Thema "Erbe". Ein Blick in die Geschichte des Erbens zeigt Streitmuster, die bis heute aktuell sind. Unser Erbrecht ist immer noch stark vom 19. Jahrhundert geprägt. Damals starteten die Lebenden einen Befreiungsschlag gegen die Toten: Denn selbst aus dem Grab heraus konnten die Erblasser bestimmen, wie die Nachkommen mit dem Vermögen umgehen oder unter welchen Bedingungen sie es bekommen sollten. Das nannte man die "Macht der toten Hand". Für bürgerliche Reformer waren das unmoderne, unmögliche Verhältnisse: Sie machten die Erben so stark, wie sie es heute noch sind. Die Nachkommen stritten sich freilich auch untereinander und fochten Konflikte sogar vor Gericht aus. Schon damals versuchte man Liebe in Vermögen umzurechnen und zu beweisen, dass man dem Erblasser besonders nahe stand. Auch die gesellschaftlichen Debatte wurde im 19. Jahrhundert so laut geführt wie heute und kommt uns immer noch sehr bekannt vor: Schon früher kritisierten viele die soziale Ungleichheit, die mit dem Erben verbunden ist - und fanden es ungerecht, dass den oberen Zehntausend ihr Vermögen in den Schoß fällt. Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Nicole Ruchlak


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Alles verpackt - muss das bei Lebensmitteln sein? Nah dran: Alles verpackt - Muss das bei Lebensmitteln sein? Von Chris Köhler und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Alles verpackt - Muss das bei Lebensmitteln sein? Mittlerweile werden 63 Prozent allen Obstes und Gemüses verpackt verkauft - das lässt vor allem die Plastikmüllberge wachsen! Zwar gibt es Alternativen beispielsweise aus Maisstärke, aber auch das löst das Müllproblem nicht.


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Stefan Kreutzer Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung um 20.05 Uhr


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Waldbewohner Der Specht Höhlenbohrer unter den Vögeln Käfer Unverzichtbar für die Natur Das Kalenderblatt 21.6.1886 Grundsteinlegung der Tower Bridge in London Von Julia Devlin Der Specht - Höhlenbohrer unter den Vögeln Autorin: Renate Kiesewetter / Regie: Susi Weichselbaumer Tock-tock-tock. Hört man dieses Geräusch, ist in unseren Wäldern meist ein Specht am Werk. Wie wild hämmert und klopft dann oft ein schwarz-weiß-roter Buntspecht mit seinem mächtigen Schnabel auf den Baumstamm: Holz bearbeiten, das kann er wie kein zweiter. Aber auch alle anderen Spechtvögel lassen die Späne fliegen: Grünspechte, Schwarzspechte, Bergspechte, Grauspechte, Dunenspechte, und, und, und ... Die Spechtvögel sind eine artenreiche Familie. Die Meister im Klettern zimmern gekonnt geräumige und sichere Höhlen für sich und ihre Familie in Baumstämme. Mehr noch, und das macht ihre Schreinerarbeit so wertvoll: Die begehrten Behausungen bewohnen nach ihnen auch viele weitere Waldgenossen: andere Vögel, aber auch Fledermäuse, Eichhörnchen, Siebenschläfer, Haselmaus. Somit haben Spechte eine wichtige Schlüsselstellung im Ökosystem Wald. Doch die Vögel bauen mit ihrem extrem belastungsfähigen Schnabel nicht nur Nisthöhlen, er dient ihnen vielmehr auch zur täglichen Nahrungssuche nach Insekten, Larven und Würmern in und unter der Baumrinde. Ach durch diese natürliche Form der Schädlingsbekämpfung spielt der Specht eine wichtige Rolle für den Wald. Käfer - Unverzichtbar für die Natur Autorin: Yvonne Maier / Regie: Sabine Kienhöfer Käfer gibt es überall, außer auf der Antarktis. Das macht sie mit zu den erfolgreichsten Tieren auf diesem Planeten. Es gibt sie in allen Formen und Farben: zum Beispiel den 17 Zentimeter langen Riesenbockkäfer aus Brasilien oder den 100 Gramm schweren Goliathkäfer aus dem zentral- und westafrikanischen Regenwald und schillernde oder gepunktete Käfer, wie unseren heimischen Marienkäfer. Für die Natur sind Käfer unverzichtbar, denn sie haben sehr verschiedene Nahrungsgewohnheiten je nach Art: Manche fressen faule Pflanzen, andere Insekten oder Schnecken, einige ernähren sich sogar von Kot und Aas. So helfen sie mit, die Umwelt aufzuräumen - auch wenn uns Menschen das oft nicht so recht ist, wie zum Beispiel beim Borkenkäfer. Käfer haben nicht nur alle Kontinente erobert, sondern auch alle Stockwerke dieser Welt: Sie gehören zu den Insekten, die auf dem Land, im und auf dem Wasser und sogar in der Luft leben können. Manche von ihnen überbrücken fliegend weite Distanzen, zum Beispiel um Überwinterungsplätze zu finden oder neue Lebensräume zu erobern. Doch Käfer sind - wie alle Insekten - bedroht. Ihr Lebensraum wird durch Straßen- und Städtebau und auch durch die industrielle Landwirtschaft immer kleiner. Mit noch nicht absehbaren Folgen für das ökologische Gleichgewicht. Moderation: Iska Schreglmann Redaktion: Bernhard Kastner


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Milena Michiko Flasar, Schriftstellerin Kaline Thyroff im Gespräch mit Milena Michiko Flasar, Schriftstellerin Wiederholung um 22.05 Uhr Die Autorin Milena Michiko Flasar hat einen österreichischen Vater und eine japanische Mutter. Ihr Roman "Ich nannte ihn Krawatte wurde mehrfach ausgezeichnet. Ihr neues Buch "Herr Katô spielt Familie" spielt wieder in Japan. Geschichten von Außenseitern Milena Michiko Flasar ist 1980 in Sankt Pölten geboren. Ihre Mutter, eine Japanerin, hat mit ihr konsequent nur japanisch gesprochen und ihr auch die der Sprache zugrundeliegende Kultur vermittelt. Flasar, die sich in ihren jüngsten beiden Romanen mit dem Außenseitertum beschäftigt hat, hat selbst bereits im Kindergarten Erfahrung mit dem Anderssein gemacht. "Warum hast du gelbe Hände?", wurde sie dort gefragt. Als Kind habe sie darunter gelitten, als Erwachsene schätze sie ihr Anderssein als Besonderheit. Eine Besonderheit der japanischen Leistungs- und Anpassungsgesellschaft sind sogenannte Hikikomoris - junge Leute, die sich weigern, das Haus ihrer Eltern, oft sogar ihr eigenes Zimmer zu verlassen. In ihrem Erfolgsroman "Ich nannte ihn Krawatte" lässt Flasar einen Hikikomori auf einen älteren arbeitslosen Geschäftsmann treffen. Im Nachfolger "Herr Katô spielt Familie" bringt eine junge Frau einen im Ruhestand vor sich hin dümpelnden alten Herrn dazu, in fremde Schicksale einzutauchen, in dem er bei fremden Menschen Familienmitglied spielt. Das Herz der Welt in Tokio Im Gespräch mit Kaline Thyroff, in "Eins zu Eins. Der Talk", erzählt Milena Michiko Flasar von ihrer Liebe zu Japan, davon, dass sie es mag, auf Lesereise zu gehen und verrät, warum für sie die zentrale Kreuzung in Tokio das Herz der Welt ist.


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Christoph Peerenboom Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Volkskrankheit Osteoporose Volkskrankheit Osteoporose Wenn Knochen brüchig werden Von Veronika Bräse Osteoporose ist die häufigste Knochenerkrankung im höheren Alter. Der Name leitet sich von griechisch "osteo" für Knochen und "poros" für die Pore oder das Loch ab - übersetzt also "poröser Knochen". Mit zunehmendem Alter nimmt die Knochensubstanz stark ab. Damit steigt das Risiko eines Knochenbruchs. In gewissem Umfang ist das ein normaler Prozess, auch die Muskelkraft lässt nach. Nimmt die Knochendichte aber sehr stark ab und kommt es vermehrt zu Knochenbrüchen, wird bei etwa 30 Prozent der Frauen nach der Menopause die Diagnose Osteoporose gestellt. Für Männer ist sie ab dem 70. Lebensjahr ein ebenso häufiges Krankheitsbild. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Osteoporose auf die Liste der zehn wichtigsten Erkrankungen gesetzt. Sie setzt meist nicht plötzlich ein, sondern kommt schleichend über Jahre. Eine Knochendichtemessung kann Aufschluss geben, ob die Erkrankung auf dem Vormarsch ist. Ernährung und Lebensstil können helfen, dem Knochenschwund vorzubeugen. Redaktion: Gerda Kuhn


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Wunderlampe Wunderlampe Die Spielesendung in radioMikro


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung von 14.05 Uhr


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

Thomas Mann: "Der Tod in Venedig"(3/4) Kunst und Tod und lächerliche Sehnsucht Matthias Brandt liest Thomas Manns Venedig-Novelle Moderation: Judith Heitkamp "Cholera und Knabenliebe zu den Grundpfeilern einer Erzählung zu machen, darf als ein Wagnis gelten", meinte Bruno Frank trocken, als "Der Tod in Venedig" erschien. Heute säße Thomas Mann damit als Skandalautor jeden Abend in einer anderen Talkshow!, schrieb 100 Jahre später eine Zeitung. Doch 1912 blieb der große Skandal aus - Thomas Mann war der renommierte, mehrheitsfähige, noch relativ junge Autor der Buddenbrooks und noch nicht der von Weltkrieg und Bruderzwist beeinflusste des Zauberbergs. "Der Tod in Venedig" wird ein Meilenstein seiner eigenen Geschichte sein und ein heikles Thema bleiben. Hauptfigur ist Gustav von Aschenbach, ein alternder Schriftsteller - Leistung, Disziplin und Kunst sind seine Werte. Aschenbach steigert sich im schwülen Venedig in eine Liebe von ferne zu dem wunderschönen Jungen Tadzio. Und am Ende stirbt er an seiner Sehnsucht - oder schlicht an der Cholera, oder auch daran, sein Lebenswerk verraten zu haben. Die Novelle mit ihren vielen Anspielungen ist deutbar und dehnbar. Letztlich aber geht es um den alten Traum, mit sich selbst übereinzustimmen. Der vielfach preisgekrönte Schauspieler Matthias Brandt ist mit seiner Interpretation des klassischen Textes in den radioTexten am Donnerstag zu hören. Die Regie bei dieser Produktion führte Irene Schuck. "Der Tod in Venedig", ungekürzte Lesung in vier Folgen, am 7. 14. 21. und 28. Juni 2018 auf Bayern 2. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Milena Michiko Flasar, Schriftstellerin Kaline Thyroff im Gespräch mit Milena Michiko Flasar, Schriftstellerin Wiederholung von 16.05 Uhr Die Autorin Milena Michiko Flasar hat einen österreichischen Vater und eine japanische Mutter. Ihr Roman "Ich nannte ihn Krawatte wurde mehrfach ausgezeichnet. Ihr neues Buch "Herr Katô spielt Familie" spielt wieder in Japan. Geschichten von Außenseitern Milena Michiko Flasar ist 1980 in Sankt Pölten geboren. Ihre Mutter, eine Japanerin, hat mit ihr konsequent nur japanisch gesprochen und ihr auch die der Sprache zugrundeliegende Kultur vermittelt. Flasar, die sich in ihren jüngsten beiden Romanen mit dem Außenseitertum beschäftigt hat, hat selbst bereits im Kindergarten Erfahrung mit dem Anderssein gemacht. "Warum hast du gelbe Hände?", wurde sie dort gefragt. Als Kind habe sie darunter gelitten, als Erwachsene schätze sie ihr Anderssein als Besonderheit. Eine Besonderheit der japanischen Leistungs- und Anpassungsgesellschaft sind sogenannte Hikikomoris - junge Leute, die sich weigern, das Haus ihrer Eltern, oft sogar ihr eigenes Zimmer zu verlassen. In ihrem Erfolgsroman "Ich nannte ihn Krawatte" lässt Flasar einen Hikikomori auf einen älteren arbeitslosen Geschäftsmann treffen. Im Nachfolger "Herr Katô spielt Familie" bringt eine junge Frau einen im Ruhestand vor sich hin dümpelnden alten Herrn dazu, in fremde Schicksale einzutauchen, in dem er bei fremden Menschen Familienmitglied spielt. Das Herz der Welt in Tokio Im Gespräch mit Kaline Thyroff, in "Eins zu Eins. Der Talk", erzählt Milena Michiko Flasar von ihrer Liebe zu Japan, davon, dass sie es mag, auf Lesereise zu gehen und verrät, warum für sie die zentrale Kreuzung in Tokio das Herz der Welt ist.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Matthias Hacker Musik von Morgen


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 22.6.1906 - Billy Wilder geboren


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Bertold Hummel: Symphonie Nr. 3, op. 100 - "Jeremia" (Philharmonisches Orchester Würzburg: Jonathan Seers); Roland Leistner-Meyer: Streichquartett Nr. 1 (Volpini-Quartett); Rochus Gebhardt: Messe (Anemone Jung, Sopran; Eva-Maria Dauscher, Alt; Peter Schneider, Tenor; Josef Kanz, Bass; Chor und Orchester "Pro Musica": Alfons Forstpointner); Meinrad Schmitt: "Herbstmusik" (Residenz-Quintett München)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Georg Philipp Telemann: Suite d-Moll (Zefiro); Peter Tschaikowsky: Symphonie Nr. 6 h-Moll - "Pathétique" (SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Roger Norrington); Ralph Vaughan Williams: Messe g-Moll (Barbara Fleckenstein, Sopran; Barbara Müller, Alt; Anton Rosner, Tenor; Rudolf Hillebrand, Bass; Chor des Bayerischen Rundfunks: Rupert Huber); Anton Arenskij: Suite, op. 23 - "Silhouetten" (Moskauer Sinfonieorchester: Dmitri Jablonskij)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Hans Pfitzner: "Palestrina", Vorspiele (Münchner Philharmoniker: Christian Thielemann); Jean Sibelius: Symphonie Nr. 5 Es-Dur (Finnisches Radio-Sinfonieorchester: Jukka-Pekka Saraste)


04.58 Uhr

 

 

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