Jetzt läuft auf Bayern 2:

Nachtmix

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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05.57 Uhr

 

 

Gedanken zum Tag


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Das große Stechen Kleine Kulturgeschichte des Tätowierens in Bayern Von Thomas Grasberger Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2 Vor gar nicht langer Zeit galten eingeritzte Bildchen auf der Haut als Stigmata von Verbrechern, Taugenichtsen und Freaks. Höchstens im Varieté oder im Zirkus konnten großflächig Tätowierte als vielbestaunte Attraktionen publikumswirksam herumgereicht werden. Tätowierungen waren Randgruppen vorbehalten, von der Mitte der bürgerlichen Gesellschaft wurden sie eher missbilligt, ja nicht selten geächtet. Das hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten kräftig verändert, was vor allem in der wärmeren Jahreszeit leicht zu beobachten ist, wenn die Erzeugnisse der Tätowier-Stuben auf zahlreichen entblößten Armen, Beinen und anderen Körperteilen nach Bewunderung gieren. Vom Friseur-Azubi bis zum Banker, vom trendigen Jung-Journalisten bis zum Alt Rocker, von der Bundespräsidenten-Gattin bis zum Bundesliga-Profi - Tattoos sind in. Zehn Prozent der Deutschen sind heute tätowiert, bei den unter 30 Jährigen trägt sogar jeder Vierte mehr oder weniger gelungene Kunstwerke auf bzw. unter der Haut. Und selbst die bayerische Tourismusindustrie wirbt mit einem jungen Einheimischen, der nicht nur einen langen, roten Bart trägt, sondern auch den Oberkörper voller Tätowierungen hat. Und der Trend hält an, auch wenn die Motive, die gerade angesagt sind, einem schnellen Wandel unterworfen sind. Was vor Jahren noch als sexy Tribal im Lendenwirbelbereich gehandelt wurde, erntet heute als "Arschgeweih" nur noch Hohn und Spott. Ungebrochen aber bleibt die Jahrtausende alte Faszination, den eigenen Körper mit schmerzhaften Nadelstichen dauerhaft zu verzieren. Was im 19. Jahrhundert nicht nur Seeleute, Strafgefangene und Arbeiter schmückte, sondern auch weite Teile des europäischen Hochadels, gehört heute zum ganz alltäglichen Straßenbild. Thomas Grasberger hat sich umgesehen in der Welt der bayerischen Tätowierten und Tätowierer und ist dabei auf ziemlich bunte Vögel gestoßen.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Samstagvormittag

10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

"Ein bisserl vornehm und ein bisserl leger ..." Das neue Museum der Bayerischen Geschichte in Regensburg Von Thomas Muggenthaler Bilden, begeistern und begreifen Beobachtungen in der Bayerischen Museumslandschaft Von Horst Konietzny Wiederholung um 21.05 Uhr "Ein bisserl vornehm und ein bisserl leger ..." Das neue Museum der Bayerischen Geschichte in Regensburg Von Thomas Muggenthaler Über zehn Jahre hat es gedauert, bis aus der Idee zu einem Museum der Bayerischen Geschichte greifbare Realität wurde. Jetzt steht der moderne Neubau am Donauufer in Regensburg. Anfang Juni soll das Museum eröffnet werden. Rund tausend Exponate werden die bayerische Geschichte seit der Gründung des Königreichs 1806 auf unterhaltsame und lehrreiche Art erzählen. Dazu gehören der Kopf des Drachen aus Furth im Wald, der für den Drachenstich, das älteste deutsche Volksschauspiel steht, der Fluchtballon aus Naila, mit dem DDR-Bürger in den Westen geflohen sind und Jim Knopf von der Augsburger Puppenkiste. Die Museumsmacher versprechen ein Geschichtstheater auf 30 Bühnen. Und jedes Objekt hat wieder seine eigene Geschichte. Ob es die Original Linde-Kältemaschine zur Bierherstellung ist oder die Anti-WAA-Transparente, mit denen die Menschen in den 1980er Jahren gegen den Bau der atomaren Wiederaufarbeitungsanlage im oberpfälzischen Wackersdorf demonstriert haben. Bilden, begeistern und begreifen Beobachtungen in der Bayerischen Museumslandschaft Von Horst Konietzny In Bayern gibt es gegenwärtig über 1300 Museen und es kommen immer wieder neue hinzu. Wie jüngst das "Haus der Bayerischen Geschichte" in Regensburg, das im Juni eröffnet werden wird oder das in Planung befindliche neue Naturkundemuseum "Biotopia" in München, dessen Eröffnung gegenwärtig für das Jahr 2025 erwartet wird. Obwohl der Gesamttrend der Museumsbesuche immer noch nach oben zeigt, zeichnen sich Umbrüche ab. Während z.B. populäre Großveranstaltungen für Zulauf sorgen, haben auch einige Museen mit Besucherschwund zu kämpfen, und so mancher stellt das traditionelle Konzept "Museum" gleich gänzlich in Frage. Unter dem Motto "Im digitalen Raum. Das erweiterte Museum", befasst sich der diesjährige Bayerische Museumstag mit den Auswirkungen des Digitalen Wandels auf die Museumslandschaft. Im Gespräch mit Kunsthistorikern, Museumspraktikern und dem Bayerischen Minister für Wissenschaft und Kunst Bernd Sibler, wirft Horst Konietzny einen Blick in die "museale Zukunft" und beobachtet vor Ort, wie Verantwortliche des bald neu eröffnenden "Christian Schad Museums" in Aschaffenburg mit den Herausforderungen umgehen.


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioFeature

Johannes Ein Leben mit Autismus Von Stefanie Wolff ORF 2017 Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Wiederholung am Mittwoch, 14.05 Uhr


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14.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Wiederholung vom Freitag, 15.30 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Berta Garlan (1/2) Von Arthur Schnitzler Mit Gert Westphal, Käthe Gold, Kurt Meisel, Marianne Kehlau, Bernhard Wicki und anderen Komposition: Peter Zwetkoff Bearbeitung und Regie: Max Ophüls BR 1957 In seiner Novelle Frau Berta Garlan erzählt Arthur Schnitzler von einer Frau, die allmählich erkennt, dass sie von patriarchalischen Normen eingeengt und erstickt wird. Berta arbeitet in der Provinz als Klavierlehrerin, und als sie von ihrer Jugendliebe aus Wien hört, verlässt sie den monotonen Ort und macht sich auf den Weg in die Metropole. Und tatsächlich erlebt sie eine kurze, schwärmerische Liebe zu dem inzwischen berühmt gewordenen Mann. Sie bringt Glück und Hoffnung, schließlich aber Angst und Einsamkeit. Der Theater-, Film- und Hörspielregisseur Max Ophüls (1902-57) bearbeitete Schnitzlers Geschichte fürs Radio. Entstanden ist eine der ganz großen, wichtigen Hörspielproduktionen der deutschsprachigen Radiogeschichte. Form und Dramaturgie des Hörspiels wurden um eine bedeutende Variante bereichert: Erzählung, Dialoge und der Soundtrack aus Geräuschen und Musik sind so miteinander verwoben, dass der Eindruck eines akustischen Films entsteht. Auch für heutige Ohren hört sich Berta Garlan verblüffend modern an. Arthur Schnitzler (1862-1931), österreichischer Arzt und Schriftsteller, Vertreter der literarischen Wiener Moderne. Weitere BR-Hörspieladaptionen unter anderem "Fräulein Else" (1949), "Liebelei" (1962), "Leutnant Gustl" (1976), "Reigen" (1977), "Paracelsus" (1979), "Die Traumnovelle" (2018). Max Ophüls, eigentlich Max Oppenheimer (1902-57), deutsch-französischer Film-, Theater- und Hörspielregisseur. 1933 Emigration nach Paris, 1941 in die USA. 1956-59 Hörfunk- und Fernseh-Redakteur beim Südwestfunk. Filme unter anderem "L'école des femmes" (unvollendet, 1940), "Der Reigen" (1950), "Lola Montez" (1955). Weitere Hörspielproduktionen "Novelle von Johann Wolfgang von Goethe" (SWF/BR/RB 1953), "Gedanken über Film - Eine Improvisation" (HR 1956).


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16.20 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik


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17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Weltempfänger


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

radioMikro Ruhestörung Von und mit Ursel Böhm


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Lilu Lämmle Freitag, der 13. Von und mit Thomas Pigor Erzählt in unterfränkischer Mundart Lilu Lämmle ist genervt: Schäfer Theo ist nämlich ziemlich abergläubisch.


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Kabarett und Comedy Salzburger Stier 2019 - Die deutschen Preisträger "Simon & Jan" Aufnahme vom 11. Mai 2019 im Kursaal in Meran (Südtirol) "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr Die beiden Oldenburger Simon Eickhoff und Jan Traphan sind seit 2006 als Duo "Simon & Jan" unterwegs und prägen die junge deutschsprachige Liedermacherszene. Ihre Lieder sind Statements, die die Welt von heute erklären können und den Irrsinn der Zeit glasklar wiederspiegeln - im Gleichklang zarter Melodien. Hört sich blumig an, funktioniert aber. Ihre große Kunst ist es, mit virtuosem Gitarrenspiel, engelsgleichem Harmoniegesang und bösen Texten unaufgeregt den Zeitgeist zu treffen. Dafür werden sie mit dem Salzburger Stier 2019 ausgezeichnet. Der Salzburger Stier ist der der einzige europäische Preis für deutschsprachiges Kabarett. Er wird seit 1982 jedes Jahr an Künstlerinnen und Künstler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz verliehen und ist mit jeweils 6.000 Euro dotiert. Zehn Radiostationen arbeiten für den Salzburger Stier eng zusammen: sieben ARD-Sender, der ORF, das Schweizer Radio und Fernsehen SRF sowie der Rai-Sender Bozen. Für die Preisverleihung 2019 übernimmt Rai Südtirol die Federführung.


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

"Ein bisserl vornehm und ein bisserl leger ..." Das neue Museum der Bayerischen Geschichte in Regensburg Von Thomas Muggenthaler Bilden, begeistern und begreifen Beobachtungen in der Bayerischen Museumslandschaft Von Horst Konietzny Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 "Ein bisserl vornehm und ein bisserl leger ..." Das neue Museum der Bayerischen Geschichte in Regensburg Von Thomas Muggenthaler Über zehn Jahre hat es gedauert, bis aus der Idee zu einem Museum der Bayerischen Geschichte greifbare Realität wurde. Jetzt steht der moderne Neubau am Donauufer in Regensburg. Anfang Juni soll das Museum eröffnet werden. Rund tausend Exponate werden die bayerische Geschichte seit der Gründung des Königreichs 1806 auf unterhaltsame und lehrreiche Art erzählen. Dazu gehören der Kopf des Drachen aus Furth im Wald, der für den Drachenstich, das älteste deutsche Volksschauspiel steht, der Fluchtballon aus Naila, mit dem DDR-Bürger in den Westen geflohen sind und Jim Knopf von der Augsburger Puppenkiste. Die Museumsmacher versprechen ein Geschichtstheater auf 30 Bühnen. Und jedes Objekt hat wieder seine eigene Geschichte. Ob es die Original Linde-Kältemaschine zur Bierherstellung ist oder die Anti-WAA-Transparente, mit denen die Menschen in den 1980er Jahren gegen den Bau der atomaren Wiederaufarbeitungsanlage im oberpfälzischen Wackersdorf demonstriert haben. Bilden, begeistern und begreifen Beobachtungen in der Bayerischen Museumslandschaft Von Horst Konietzny In Bayern gibt es gegenwärtig über 1300 Museen und es kommen immer wieder neue hinzu. Wie jüngst das "Haus der Bayerischen Geschichte" in Regensburg, das im Juni eröffnet werden wird oder das in Planung befindliche neue Naturkundemuseum "Biotopia" in München, dessen Eröffnung gegenwärtig für das Jahr 2025 erwartet wird. Obwohl der Gesamttrend der Museumsbesuche immer noch nach oben zeigt, zeichnen sich Umbrüche ab. Während z.B. populäre Großveranstaltungen für Zulauf sorgen, haben auch einige Museen mit Besucherschwund zu kämpfen, und so mancher stellt das traditionelle Konzept "Museum" gleich gänzlich in Frage. Unter dem Motto "Im digitalen Raum. Das erweiterte Museum", befasst sich der diesjährige Bayerische Museumstag mit den Auswirkungen des Digitalen Wandels auf die Museumslandschaft. Im Gespräch mit Kunsthistorikern, Museumspraktikern und dem Bayerischen Minister für Wissenschaft und Kunst Bernd Sibler, wirft Horst Konietzny einen Blick in die "museale Zukunft" und beobachtet vor Ort, wie Verantwortliche des bald neu eröffnenden "Christian Schad Museums" in Aschaffenburg mit den Herausforderungen umgehen.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Stefan Parrisius im Gespräch mit Alexander Unzicker, Physiklehrer, Jurist und Autor Wiederholung vom Freitag, 16.05 Uhr


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht

Bean and the boy: Zum 50. Todestag von Coleman Hawkins und zum 100. Geburtstag seines Schülers Georgie Auld Moderation und Auswahl: Marcus W. Woelfle


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Ernesto Cavallini: Fantasie über Motive aus der Oper "La Sonnambula" (Giuseppe Porgo, Klarinette; Norddeutsche Philharmonie Rostock: Johannes Moesus); Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate A-Dur, KV 331 (Detlev Eisinger, Klavier); Hans Pfitzner: Violinkonzert h-Moll, op. 34 (Juraj Cizmarovic, Violine; WDR Rundfunkorchester Köln: Marcus Bosch); Luigi Boccherini: Streichquartett A-Dur, op. 8, Nr. 6 (Apponyi-Quartett); Adolf von Henselt: Klavierkonzert f-Moll, op. 16 (Marc-André Hamelin, Klavier; BBC Scottish Symphony Orchestra: Martyn Brabbins)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Ludwig van Beethoven: Sonate As-Dur, op. 110 (Stephen Kovacevich, Klavier); Joseph Haydn: "Solo e pensoso i più deserti campi", Hob. XXIVb/20 (Francesca Aspromonte, Sopran; Il Giardino Armonico: Giovanni Antonini); Igor Strawinsky: "Die Geschichte vom Soldaten" (Mitglieder der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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