Jetzt läuft auf Bayern 2:

Notizbuch - Gesundheitsgespräch

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Karin Schubert Mit Karin Schubert Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.45 Uhr

 

 

Positionen

Religions- und Weltanschauungs-Gemeinschaften Heute: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde


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07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin Das radioMikro Lachlabor: Was kann man mit Spaghetti machen außer essen? Von und mit Tina Gentner und Mischa Drautz 7.30 Sonntagshuhn: "Aufheitern" Von Carola Zinner Lotto macht, was sie will: Autofahren von Annika Reich, mit Caroline Ebert Der kleine Herr Armin: Heiltränen Von Laura Feuerland, Helmut Stange


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08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Klosterherbergen an der ligurischen Küste Madonnen blicken über das Meer Die Klosterherbergen an der ligurischen Küste Von Dorette Deutsch Die Cinque Terre an der ligurischen Küste sind ein beeindruckendes Beispiel für das Zusammenspiel von Mensch und Natur, entstanden vor bis zu tausend Jahren um Heiligtümer und Pilgerherbergen. Als einmaliges Landschaftskunstwerk wurden die fünf Dörfer in den neunziger Jahren UNESCO-Weltkulturerbe und durch den Nationalpark Cinque Terre weltweit bekannt: Damit wurden die fünf Orte Ziel des Massentourismus mit verheerenden Folgen für die ganze Landschaft. In den Dörfern zählt vor allem das schnelle Geld, ohne Rücksicht, welchen Schaden dieses Landschaftskunstwerk nimmt, das inzwischen kaum jemand noch bestellen will. Lediglich die "Santuari" sind die letzten Bastionen gegen die Auswüchse des Tourismus. Entstanden waren sie als Pilgerherbergen an der alten Via Franchigena, die nach Rom führte. Im 11. Jahrhundert, als die Küste noch von Piratenüberfällen bedroht war, wurden in der Nähe der Heiligtümer die ersten Ansiedlungen errichtet und Terrassen kultiviert. Bis heute sind diese Klosterherbergen Orte der Begegnung, die auch an die Geschichte der Landschaft erinnern: Herbergen, die Besucher aufnehmen, wo sich Menschen in innerer Einkehr zusammenfinden. Das Kapuzinerkloster in Monterosso bietet Aufenthalte mit spirituellen Exerzitien und setzt sich für den Erhalt der Landschaft ein. Auch die Heiligtümer von Reggio und Soviore erzählen von der Geschichte der Landschaft und ihrer spirituellen Dimension. Für Caritas-Leiter Don Franco Martini sind die Heiligtümer der Cinque Terre Orte einer besonderen Schönheit und Ausdruck einer Spiritualität, die direkt zu Gott führt.


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08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Das Katharinen-Kloster im Sinai Zwischen Engeln und Dämonen Das Katharinen-Kloster im Sinai Von Corinna Mühlstedt Es gilt als das älteste Kloster der Christenheit: Das Katharinen-Kloster in der Wüste Sinai. Die mächtige Anlage liegt zu Füssen jenes Berges, an dem nach Überlieferungen der Prophet Mose Gott begegnete und die Zehn Gebote erhielt. Seit mehr als eineinhalb Jahrtausenden leben hier christliche Eremiten und Mönche eine tiefe Spiritualität, zu der Erfahrungen mit dem Göttlichen ebenso gehören wie der Kampf gegen Dämonen. Oft wurde das Kloster von feindlichen Truppen bedroht. Ein Schutzbrief, der dem Propheten Mohammed zugeschrieben wird, rettete den Mönchen mehrfach das Leben. Muslimische Beduinen vom Stamm der Jebeliya sind seit Urzeiten Freunde und Beschützer des Klosters. Als vor einigen Jahren islamische Extremisten gegen Santa Katharina vorgingen, standen die Beduinen an der Seite der Mönche. Heute lässt die ägyptische Regierung den Ort vom Militär bewachen, aus Angst vor Übergriffen des IS, dessen Kämpfer im Nordosten des Sinai lauern. "Die Dämonen der Wüste bleiben präsent", meinen die Mönche nachdenklich, "sie ändern im Lauf der Zeit nur ihr Gesicht". Die Autorin hat das griechisch-orthodoxe Kloster besucht und sich von seinen Bewohnern ihre spannende Geschichte erzählen lassen: ihre Erfahrungen mit Gott und den Dämonen.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Sonntagvormittag

Moderation: Barbara Leidl Sonntagsbeilage: Kultur. Alltag. Feuilleton. 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

kulturWelt


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12.30 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

"Man möchte immer weinen und lachen" Der berühmte Romanist und Geschwister-Scholl-Preisträger Victor Klemperer über die "Bierherzen" der Bayern, die Revolution in München 1919, Kurt Eisner und andere. Lesung mit Burghart Klaußner Als der Romanist Victor Klemperer im Winter 1918/19 von Dresden nach München kam, war er noch Unteroffizier des 1.Weltkriegs, wurde als Soldat entlassen und suchte eine Stelle als Privatdozent an der Ludwig-Maximilians-Universität. In der Schellingstraße 7 wohnte er und schrieb als "A.B.", als "Antibavaricus" für die Leipziger Neuesten Nachrichten. Klemperer geriet mitten in die Münchner Revolution von 1919 und sah sie alle: Ministerpräsident Eisner, der am 21.Februar ermordet wurde; Gustav Landauer, den Anarchisten und Pazifisten; Erich Mühsam, ein "hilfreiches, unkriegerisches Geschöpf" und andere politische Akteure der Münchner Bohème. Dass sich die stolzen Bayern von lauter "Preiß'n" regieren ließen, war für Victor Klemperer "das Münchner Rätsel". Sein Urteil fiel vernichtend aus: Er schrieb von freier Liebe, Uni-Debatten und Arbeiterräten, von der "Lächerlichkeit" der Räterepublik und vom "Faschingstreiben mit blutigem Ernst". "Man kann das Wort nicht hören, ohne blitzende Hackmesser vor sich zu sehen und das abtropfende Blut zu riechen", heißt es in einem seiner Artikel. Kaum ein Drittel der Beiträge wurde seinerzeit veröffentlicht, das interessante Mittelstück des "Revolutionstagebuchs aus der Münchener Räterepublik" blieb in Dachau liegen und erreichte Leipzig erst, als es unaktuell geworden war. Bekannt wurde Victor Klemperer nach dem Krieg für seine Studien zur Sprache des "Dritten Reichs", seine "Lingua Tertii Imperii" (LTI). In die Politik ging er als Abgeordneter des Kulturbunds in der Volkskammer der DDR. Posthum geehrt mit dem Geschwister-Scholl-Preis wurde er 1995 für seine Tagebücher 1933-1945: "Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten". Erst zwanzig Jahre später erschienen seine Münchner Notizen, nun zu lesen und zu hören unter dem Titel "Man möchte immer weinen und lachen in einem". Souverän wechselt der Schauspieler Burghart Klaußner als Stimme Klemperers die Dialekte in direkter Rede und führt zurück in die unruhigen Tage im Münchner Frühling 1919. "radioTexte - Das offene Buch" sendet Ausschnitte aus der Koproduktion von Bayern 2 und aufbau audio, wo das Hörbuch erschien. Moderation und Redaktion: Cornelia Zetzsche. Nach der Sendung als kostenloser Podcast unter bayern2.de/Lesungen - radiotexte


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioReisen

Einfach woanders sein Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Michail Bulgakow: Meister und Margarita(2/12) Meister und Margarita (2/12) Von Michail Bulgakow Aus dem Russischen von Alexander Nitzberg Erzähler 1 - Michael Rotschopf Korowjew - Wolfram Berger Prof. Strawinski - Felix von Manteuffel Iwan - Milan Peschel Ferner: Dietmar Bär, Jeanette Spassova, Samuel Finzi, Thomas Thieme, Jens Harzer, Margit Bendokat, Caroline Ebner, Stephan Zinner, Steffen Scheumann, Johannes Silberschneider, Hendrik Arnst, Christiane Roßbach und Natali Seelig Komposition, Bearbeitung und Regie: Klaus Buhlert BR 2014 im Hörspiel Pool Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr Eine fantastische Abenteuergeschichte, eine Liebesgeschichte, eine philosophische Parabel über Gut und Böse sowie über die Macht und Ohnmacht der Kunst, eine Groteske über die russische Bürokratie - ein "russischer Faust". Viele lasen den Roman nach seinem Erscheinen 1966/67 in der Sowjetunion und lernten ihn auswendig. Die verhexte Wohnung Nr. 50 in der Sadowaja 302 b, in der Bulgakow selbst von 1921 bis 1924 lebte, wurde zur Pilgerstätte. Diese Wohnung ist auch ein zentraler Handlungsort des Romans, von dem aus der schwarze Magier Woland die Stadt Moskau auf den Kopf stellt. Er lässt Frauen plötzlich in Unterwäsche auf der Straße stehen, zaubert Geld herbei, das sich kurz darauf in Konfetti verwandelt und befördert lästige Personen binnen Sekunden in die Ferne - oder in die Psychiatrie. Auch seine Begleiter, allen voran ein großer, auf den Hinterbeinen gehender und sprechender Kater, stehen ihm, was ihre Scherze angeht, in nichts nach. In dieser phantastischen und grotesken Moskauer Teufelsgeschichte liegen Wahn und Wirklichkeit nah beieinander. Bulgakow zeichnet eine Gesellschaft, die haltlos und ohne Orientierung ist: Die Menschen stehen stundenlang in allgegenwärtigen Warteschlangen, leben in verdreckten Gemeinschaftswohnungen und sprechen eine Sprache des Misstrauens. Sie verlieren Körperteile, lösen sich auf, verschwinden, fallen ins Bodenlose. Tote werden zum Leben erweckt. Der Moskauer Handlungsstrang wird durch einen zweiten Strang unterbrochen, in dem es um die Verurteilung des Jeschua Ha-Nozri durch den römischen Prokurator Pontius Pilatus geht. Pilatus leidet an Migräne, misstraut den Menschen, liebt nur seinen Hund, hasst das schwül-heiße Jerschalajim und denkt daran, sich das Leben zu nehmen. Dass er diesen gutmütigen, aber auch unterhaltsamen jungen Mann zum Tod am Kreuz verurteilen soll, missfällt ihm. Er ist jedoch dazu verpflichtet - und so wird Jeschua auf den "Kahlen Berg" gebracht - in der russischen Literatur der Ort für Hexensabbat und Teufelstanz. Diese Erzählstränge unterscheiden sich sprachlich sehr deutlich und werden von Romanbeginn an miteinander verschränkt. Nach etwa zweihundert Seiten tritt der Urheber des Romans im Roman auf: der Meister, ein Ende dreißigjähriger, ehemaliger Schriftsteller. Einst hatte er als hochgebildeter Historiker in einem Moskauer Museum gearbeitet, jetzt aber sitzt er in der Irrenanstalt. Die Veröffentlichung einiger Kapitel seines Meisterwerks erregte jedoch so viel öffentliches Ärgernis, dass er in Wahnsinn verfiel. Seine Geliebte, die verheiratete wohlhabende Margarita, hat er seitdem nicht wiedergesehen. Sie vermissen einander - und so lässt sich die an Abenteuern interessierte Margarita auf einen faustischen Vertrag mit einem Assistenten Wolands ein. Der Teufel will in der Sadojawa 302 b, Wohnung 50, einen Ball geben und lässt dafür Margarita als Ballkönigin anwerben. Verjüngungscremes und eine Flugsalbe verwandeln Margarita in eine fliegende Hexe, die ihre heikle Aufgabe beim Ball so souverän meistert, dass ihr Woland das Wiedersehen mit ihrem geliebten Meister ermöglicht. "Meister und Margarita" zeigt das Diabolische im Alltag der Diktatur, wobei sich Bulgakows Kritik weniger gegen den Diktator Stalin richtete als gegen das bürokratische System der Sowjetunion, in dem er als Schriftsteller durch Zensur erniedrigt wurde. Bulgakow beschreibt diesen Kampf des Individuums als einen Hexentanz, der sich ausdrückt durch verfemte Literatur und menschliche Liebe, die den Tod zu überwinden vermag.


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioDoku

Die Kongo-Prinzessin(4/5) Die Kongo-Prinzessin (4/5) Die Flucht Von Lorenz Schröter WDR 2018 Aus dem Nichts erscheint die attraktive Kongolesin Odette Maniema mit ihrem neunjährigen Sohn Max in Frankfurt am Main. Innerhalb kürzester Zeit avanciert die Adelige zurSociety-Lady. Banker und Anwälte gehen bei ihr ein und aus. In Frankfurt schmückt man sich gern mit der modebewussten jungen Frau, die Gold und Diamanten liebt. Auch die Boulevard-Presse reißt sich um sie. Der Prinzessin werden beste Kontakte zum kongolesischen Präsidenten nachgesagt. Außerdem soll sie eine Coltan-Mine im Osten des Kongo besitzen. Odette Maniema wird zur Honorarkonsulin der Demokratischen Republik Kongo ernannt und trägt den Titel einer Friedensbotschafterin für Afrika. Auf Wohltätigkeitsveranstaltungen sammelt sie Geld für arme Kinder in Deutschland und im Kongo. Doch dann kommt es zum Skandal. Die vornehme Gesellschaft lässt die Märchenprinzessin einfach fallen. Aber so leicht lässt sich eine Prinzessin nicht unterkriegen. Folge 4: Die Flucht Gegen die Geschäftsfrau Odette Maniema wird ermittelt. Nicht nur die Gläubiger verlangen ihr Geld, sie wird auch mit internationalem Haftbefehl gesucht. Über Nacht flieht sie in den Kongo. 2016 vermeldet eine deutsche Zeitung ihr Ableben dort. Viele ihrer Freunde und geschädigten Geschäftspartner bezweifeln jedoch ihren Tod.


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17.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal

Kritik. Dialog. Essay


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19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Konzertante Blasmusik Konzertante Blasmusik Fränkische Dirigenten & Komponisten Oskar Schwab - Musikfachmann und Netzwerker Ein Musikschulleiter in der ländlichen Region hat vielschichtige Aufgaben. Grundsätzlich sollte er ein Netzwerker sein, der seine Fühler nach allen Seiten auszustrecken versteht. Ein Sympathieträger, der viele und vor allem die richtigen Leute kennt. Nicht nur die Politiker und Geldgeber, sondern auch diejenigen, die in zweiter oder dritter Reihe stehen und ebenso sehr wichtig sind, damit Projekte und Aktionen erfolgreich sind und werden. Und ganz nebenbei soll der Leiter einer musikalischen Einrichtung natürlich auch ein ausgesprochener Musikfachmann sein. Oskar Schwab ist so ein Musikfachmann und Netzwerker, wie er im Buche steht. "... weiß nicht, aber fragen Sie doch mal den Schwabs Oskar, der weiß das ..." Wie oft dieser Satz wohl schon gefallen ist an der Mainschleife? Und tatsächlich hat der ehemalige Militärmusiker zumeist, in jedem Fall sehr oft, einen Kontakt oder zumindest eine gute Idee im Gepäck, um das eine oder andere Problem anzugehen. Seit 25 Jahren leitet Oskar Schwab die Musikschule Volkacher Mainschleife e.V. und bewegt sich ständig im Spagat zwischen Schülerinnen und Schüler, Lehrerkollegium, Eltern, Stadtrat und Bürgermeister, aber auch die Zusammenarbeit mit dem Verband Bayerischer Sing- und Musikschulen, dem Nordbayerischen Musikbund oder dem Bayerischen Blasmusikverband ist Teil der täglichen Arbeit des Musikschulleiters. Oskar Schwab hat das Jugendblasorchester, als Nachwuchsorchester der Stadtkapelle, von Beginn an mit aufgebaut und als erster Dirigent musikalisch geformt. Heute feiert dieses Blasorchester 40-jähriges Bestehen und ist als Sinfonisches Blasorchester Volkach das musikalische Aushängeschild der fränkischen Weinstadt schlechthin. Werner Aumüller stellt den Musikfachmann und Netzwerker Oskar Schwab vor.


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Bayerische Kraftplätze: Der Kiosk Bayerische Kraftplätze: Der Kiosk Von Markus Metz Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioFeature

Big Data - oder die Vermessung des Individuums Von Gabriele Knetsch BR/WDR 2019 Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr Bis zum Jahr 2020 sollen in China mehr als 600 Millionen Kameras die Bürger permanent überwachen. Computersysteme, ausgestattet mit künstlicher Intelligenz, werten die Bilder ständig aus, analysieren das Verhalten der Menschen. Besonders beängstigend: Alle Chinesen sollen sich dem System der "sozialen Vertrauenswürdigkeit" unterwerfen. Wer sich etwas zu Schulden kommen lässt, wird in öffentlich zugänglichen Datenbanken an den Pranger gestellt. Was klingt wie eine Idee aus George Orwells "1984", ist in China inzwischen gelebte Realität. Auf drei Kontinenten geht Feature-Autorin Gabriele Knetsch der Frage nach: Wird diese Dystopie der Big-Data-Überwachung auch bei uns bald Realität?Schauplatz Silicon Valley: Wie viele persönliche Daten Facebook über seine Nutzer sammelt, wissen wir spätestens seit dem Cambridge-Analytica-Skandal. Aber das führt im Silicon Valley nicht zu einem Umdenken - im Gegenteil. Viele Gründer basteln an Big Data Anwendungen, um das nächste Facebook zu werden. Sie entwickeln Sprach-, Gesichtserkennungs- und Übersetzungssoftware - angeblich "im Dienste der Menschheit", dabei können sie auch als Spionagesoftware für Geheimdienste, als Überwachungssoftware eingesetzt werden. Schauplatz China: Neben der permanenten Überwachung baut die chinesische Führung an einem neuen Kontrollsystem der Bürger. Über ein gigantisches Social Credit System sammelt der Staat Daten von Bürgern, NGOs und Firmen. Jeder bekommt ein Punkte-Konto. Alles, was die Menschen im Alltag tun, kann so vom Staat bewertet, belohnt oder bestraft werden. Bis 2020 will China das System flächendeckend einführen, derzeit wird es in über 40 Pilotprojekten getestet. Bereits jetzt gibt es Schwarze Listen: Fast 10 Millionen Chinesen wurden vom Ticketkauf für Schnellzug oder Flugzeug vorübergehend ausgeschlossen. Schauplatz Deutschland: Europa gilt weltweit als Region mit hohen Sicherheitsstandards. Doch auch deutsche Strafbehörden greifen immer häufiger auch auf digitale Datenquellen zurück. Neue Polizeigesetze sehen erweiterte Zugriffsrechte auf private Informationen vor. Gesichtserkennung soll im öffentlichen Raum Standard werden. All diese Entwicklungen zeigen: Die Big Data Überwachungsmaschinerie beginnt langsam auch bei uns zu arbeiten.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

Das Comeback des Jazz: Neue Szenen und alte Helden Das Comeback des Jazz: Neue Szenen und alte Helden Von Judith Schnaubelt Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ganz weg war der Jazz ja nie. Aber jetzt spielen ihn junge Musiker wieder verstärkt. Und ein jüngeres Publikum, Musikfans unter 30 Jahre alt, interessiert sich wieder sehr für Jazz, wie es die BBC in diesem Sommer analysiert hat. Ja, es gäbe geradezu eine "Renaissance des Jazz" und dazu eine neue Jugendbewegung. Als die Sons of Kemet im November in München spielten, hat deren Gründer Shabaka Hutchings, einer der bekanntesten Saxofonisten der jüngeren Londoner Jazzszene, für den Zündfunk Generator seine Meinung zum "Revival des Jazz" kundgetan: "Man spricht heute immer von der "neuen Jazzszene", was mich etwas belustigt, denn ich war bereits 2008 mit meinem Studium an der Musikhochschule fertig. Und schon vorher habe ich ständig bei Konzerten mitgespielt. Damals waren schon viele Jazzmusiker unterwegs, besonders im Umfeld des "Babel"- Label. Sie haben alle experimentelle und wirklich visionäre Musik produziert. Allerdings hatte die Musik keinen Zugang zu einem jungen, ganz vielfältigen Publikum und den haben die Jazzer von heute. Was also als die "Neue Jazzszene" gilt, ist das Ergebnis von jahrelanger harter Aufbauarbeit und Identitätsbildung." So ähnlich sehen das auch andere Musiker. Jüngere wie Kamasi Washington aus Los Angeles, Makaya McCraven oder Ben Lamar aus Chicago; und auch ältere Größen des Jazz wie David Murray aus Kalifornien. Es gilt sowieso nicht nur neueste Trends zu konstatieren in diesem Zündfunk Generator. No. Let's also talk about that beautiful thing called JAZZ.


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Franz Schubert: Messe As-Dur, D 678 (Helen Donath, Sopran; Ingeborg Springer, Alt; Peter Schreier, Tenor; Theo Adam, Bass; Rundfunkchor Leipzig; Staatskapelle Dresden: Wolfgang Sawallisch); Johann Wilhelm Hertel: Concerto Es-Dur (Andreas Lorenz, Oboe; Virtuosi Saxoniae, Trompete und Leitung: Ludwig Güttler); Edward Elgar: Streichquartett e-Moll, op. 83 (Reinhold-Quartett); Johann Friedrich Fasch: "Laetatus sum" (Deborah York, Sopran; Klaus Mertens, Bass; Claus-Peter Nebelung, Kontrabass; Accademia Daniel: Shalev Ad-El); Arnold Schönberg: Thema und Variationen, op. 43 b (MDR-Sinfonieorchester: Jun Märkl)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Georg Friedrich Händel: "Gloria in excelsis Deo" (Lorin Wey, Knabensopran; Clemencic Consort: René Clemencic); Antonio Rosetti: Partita F-Dur - "La chasse" (Amphion Wind Ensemble); Josquin Desprez: "Miserere mei, Deus" (La Chapelle Royale: Philippe Herreweghe); Franz Berwald: Klaviertrio Nr. 1 Es-Dur (The Seraphin Trio); Hector Berlioz: "Te Deum", op. 22 (Keith Lewis, Tenor; Matthias Eisenberg, Orgel; Kinder und Jugendchor des Hessischen Rundfunks; Vokalensemble Frankfurt; Bachchor und Currende der Christuskirche Mainz; hr-Sinfonieorchester: Eliahu Inbal)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Wolfgang Amadeus Mozart: Trio Es-Dur, KV 498 - "Kegelstatt-Trio" (Michael Collins, Klarinette; Roger Chase, Viola; Ian Brown, Klavier); Napoléon-Henri Reber: Symphonie Nr. 4 G-Dur (Le Cercle de l'Harmonie: Jérémie Rhorer); Alberto Iglesias: "Hable con ella" (Quattrocelli)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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